
Liebe Unterstützer*innen, letzte Woche hat das Bundesverfassungsgericht den Weg frei gemacht für das wirksamste Mittel gegen die Einweg-Müllflut in unseren Städten: die Verpackungssteuer! Ihr wollt auch weniger Einweg-Müll in euren Städten? Erfahrt hier mehr zur Einführung von Verpackungssteuern!
Wir wissen, dass über 120 Städte an der Einführung von Verpackungssteuern bereits interessiert sind – jetzt müssen wir sie zum Handeln bewegen. Warum? Weil immer noch Fast-Food-Riesen wie McDonald’s trotz gesetzlicher Mehrwegangebotspflicht tausende Tonnen an Verpackungsmüll verursachen. Einweg-Müll landet weiterhin auf unseren Straßen, in Parks, Flüssen und letztendlich in unseren Meeren – mit verheerenden Folgen für die Natur und Tierwelt. Es muss jetzt etwas getan werden! Denn der ganze Müll in unseren Städten besteht mittlerweile zu ca. 40 % aus Einweg-Verpackungen. Und der Anteil an Mehrweg bei Takeaway-Verpackungen? Gerade mal bei einem mickrigen Prozent. Städte haben jetzt die Chance, mit der Einführung einer Verpackungssteuer der Einweg-Müllflut entgegenzuwirken. Und je mehr Städte eine Steuer einführen, desto größer wird der Druck auf die Bundesregierung, endlich eine bundesweite Regelung einzuführen.
Wollt ihr mehr über das Thema erfahren und auch weniger Einweg-Müll in euren Städten? Hier jetzt mehr erfahren über Verpackungssteuern und was ihr gegen Einwegplastik tun könnt.
Vielen Dank. Eure Deutsche Umwelthilfe