
Liebe Unterstützer*innen! Wissenschaftler*innen sprechen von zwei „unglaublichen Extremereignissen“ in der Antarktis, denn das Meereis der Antarktis schrumpft zum zweiten Mal in Folge auf einen Rekordwert. Eine Katastrophe für den Kaiserpinguin und viele weitere Arten. Übernehmt jetzt eine Pinguin-Patenschaft und helft uns dabei seinen Lebensraum zu schützen!
Die Antarktis ist essenziell für das Nahrungsnetz und die Populationen vieler Tierarten wie zum Beispiel dem Pinguin. Doch die maximale Ausdehnung des Meereises steht kurz davor zum zweiten Mal in Folge ein katastrophales Rekordtief zu erreichen. Bereits im Jahr 2023 erlebte die Antarktisregion einen abrupten Wandel, als das Meereis deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt lag und um etwa die Fläche von Ägypten schrumpfte! Grund für die zwei „unglaublichen Extremereignisse“ sind höhere Temperaturen, die sich auch in den Meeren in der Antarktis bemerkbar machen. Und obwohl die Aufzeichnung für dieses Jahr noch nicht vollständig sind, ist für Wissenschaftler*innen jetzt schon klar, das Antarktische System befindet sich in einer neuen Phase.
Die Antarktis stellt einen zentralen Bestandteil des gesamten globalen Ökosystems dar. Gerät diese einzigartige Region aus dem Gleichgewicht, hat das weitreichende und verstärkende Auswirkungen auf die Klimakrise weltweit. Doch das ist noch nicht alles: Viele Tiere, wie zum Beispiel der Pinguin, sind auf das Meereis angewiesen. Durch die Erwärmung des Wassers und das immer weiter schmelzende Eis verlieren sie nach und nach ihre Lebensgrundlage. Das müssen wir mit aller Kraft verhindern!
Wir halten den politischen Druck hoch und fordern die Bundesregierung auf, eine starke Rolle beim Schutz der Antarktis zu übernehmen. Wir schaffen außerdem mehr Bewusstsein für die akute Bedrohung der Antarktis, indem wir Aufklären und das Thema einer weiten Öffentlichkeit nahebringen. Unterstützt uns dabei mit einer Pinguin-Patenschaft und setzt euch mit uns für mehr Schutz für die Antarktis ein!
Vielen Dank für eure Unterstützung!
Eure Deutsche Umwelthilfe