

Unsere Naherholung. Unsere Natur. Kein Baugebiet „In den Stöcken“!
Das Problem
Mit dem geplanten Baugebiet „In den Stöcken“ soll eine heute noch vorhandene Grün- und Wiesenfläche direkt am Waldrand in Burbach großflächig mit Mehrfamilien- und Einfamilienhäusern bebaut werden. Die Flächen sollen ausschließlich an Interessenten gehen, die bisher noch keinen Grundbesitz in der Gemeinde Burbach haben.
Wir möchten diese Fläche erhalten und fordern die Gemeinde Burbach und die politischen Entscheidungsträger auf, die weitere Planung des Baugebietes zu überdenken und Alternativen – insbesondere innerhalb des bestehenden Ortskerns oder bereits erschlossener Flächen – stärker zu verfolgen.
Warum wir uns für den Erhalt der Fläche einsetzen:
Naherholung und Lebensqualität: Die Wiesen und die angrenzende Natur sind heute ein wertvoller Freiraum für Spaziergänge, Kinder, Familien und Freizeitaktivitäten. Ein einmal bebauter Freiraum lässt sich nicht zurückholen.
Natur- und Artenschutz: Wiesen, Waldränder und unbebaute Flächen bieten Lebens- und Rückzugsräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Gerade angesichts des fortschreitenden Verlustes natürlicher Lebensräume sollten bestehende Grünflächen nicht ohne zwingende Notwendigkeit versiegelt werden.
Klima und Flächenversiegelung: Neue Straßen, Gebäude, Zufahrten und Stellplätze bedeuten zusätzliche Versiegelung. Grünflächen können Wasser aufnehmen und wirken der Aufheizung ihrer Umgebung entgegen. In Zeiten zunehmender Hitze- und Starkregenereignisse sollte mit solchen Flächen besonders verantwortungsvoll umgegangen werden.
Bebauung unmittelbar am Wald: Die geplante Erweiterung reicht bis an den angrenzenden Waldbereich heran. Damit sollte auch das Thema Wald- und Vegetationsbrandrisiko sorgfältig betrachtet werden. Längere Trockenperioden und heiße Sommer machen einen ausreichenden Schutzabstand und die Erreichbarkeit für Einsatzkräfte zu wichtigen Aspekten der Planung.
Auswirkungen auf bestehende Wohngebiete: Die bisherigen Wohnlagen unterhalb und im Umfeld der Fläche würden sich durch die massive Erweiterung des Siedlungsbereichs deutlich verändern. Auch mögliche Auswirkungen auf Wohnqualität und Grundstückswerte der bestehenden Bebauung müssen berücksichtigt werden.
Mehr Verkehr, Lärm und Emissionen: Die Langenwaldstraße als bisherige Zubringerstraße ist schon heute durch das bestehende Verkehrsaufkommen stark belastet. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ist Begegnungsverkehr teilweise nur eingeschränkt möglich und führt regelmäßig zu Behinderungen. Durch ein neues Baugebiet mit zahlreichen zusätzlichen Wohneinheiten wäre mit weiterem Anwohner-, Besucher-, Liefer- und Dienstleistungsverkehr zu rechnen. Die Belastung der bestehenden Straßen und Wohngebiete durch Verkehr, Lärm und Emissionen würde entsprechend steigen.
Ortskern stärken statt immer neue Flächen erschließen: Gleichzeitig stehen in vielen Ortslagen Gebäude leer, ältere Immobilien wechseln die Eigentümer und innerörtliche Flächen bieten Entwicklungsmöglichkeiten. Bevor weitere Wiesen am Ortsrand bebaut werden, sollten Leerstände, Baulücken und vorhandene Wohnflächen konsequent genutzt und gefördert werden. Neue Wohngebiete am Ortsrand dürfen nicht dazu beitragen, dass sich das Leben immer weiter aus dem gewachsenen Ortskern verlagert.
Wir sind nicht gegen neuen Wohnraum – wir sind für eine nachhaltige Ortsentwicklung.
Burbach braucht auch in Zukunft attraktive Möglichkeiten zum Wohnen. Aber Wachstum sollte nicht automatisch bedeuten, immer weitere Grünflächen zu versiegeln.
Wir wünschen uns eine Entwicklung, die Natur, Klima, bestehende Wohngebiete und einen lebendigen Ortskern gleichermaßen berücksichtigt.
Deshalb fordern wir: Stoppt die weitere Planung des Baugebietes „In den Stöcken“.
Unterstützt den Erhalt unserer Wiesen und unserer Lebensqualität in Burbach mit Eurer Unterschrift!
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Das Problem
Mit dem geplanten Baugebiet „In den Stöcken“ soll eine heute noch vorhandene Grün- und Wiesenfläche direkt am Waldrand in Burbach großflächig mit Mehrfamilien- und Einfamilienhäusern bebaut werden. Die Flächen sollen ausschließlich an Interessenten gehen, die bisher noch keinen Grundbesitz in der Gemeinde Burbach haben.
Wir möchten diese Fläche erhalten und fordern die Gemeinde Burbach und die politischen Entscheidungsträger auf, die weitere Planung des Baugebietes zu überdenken und Alternativen – insbesondere innerhalb des bestehenden Ortskerns oder bereits erschlossener Flächen – stärker zu verfolgen.
Warum wir uns für den Erhalt der Fläche einsetzen:
Naherholung und Lebensqualität: Die Wiesen und die angrenzende Natur sind heute ein wertvoller Freiraum für Spaziergänge, Kinder, Familien und Freizeitaktivitäten. Ein einmal bebauter Freiraum lässt sich nicht zurückholen.
Natur- und Artenschutz: Wiesen, Waldränder und unbebaute Flächen bieten Lebens- und Rückzugsräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Gerade angesichts des fortschreitenden Verlustes natürlicher Lebensräume sollten bestehende Grünflächen nicht ohne zwingende Notwendigkeit versiegelt werden.
Klima und Flächenversiegelung: Neue Straßen, Gebäude, Zufahrten und Stellplätze bedeuten zusätzliche Versiegelung. Grünflächen können Wasser aufnehmen und wirken der Aufheizung ihrer Umgebung entgegen. In Zeiten zunehmender Hitze- und Starkregenereignisse sollte mit solchen Flächen besonders verantwortungsvoll umgegangen werden.
Bebauung unmittelbar am Wald: Die geplante Erweiterung reicht bis an den angrenzenden Waldbereich heran. Damit sollte auch das Thema Wald- und Vegetationsbrandrisiko sorgfältig betrachtet werden. Längere Trockenperioden und heiße Sommer machen einen ausreichenden Schutzabstand und die Erreichbarkeit für Einsatzkräfte zu wichtigen Aspekten der Planung.
Auswirkungen auf bestehende Wohngebiete: Die bisherigen Wohnlagen unterhalb und im Umfeld der Fläche würden sich durch die massive Erweiterung des Siedlungsbereichs deutlich verändern. Auch mögliche Auswirkungen auf Wohnqualität und Grundstückswerte der bestehenden Bebauung müssen berücksichtigt werden.
Mehr Verkehr, Lärm und Emissionen: Die Langenwaldstraße als bisherige Zubringerstraße ist schon heute durch das bestehende Verkehrsaufkommen stark belastet. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ist Begegnungsverkehr teilweise nur eingeschränkt möglich und führt regelmäßig zu Behinderungen. Durch ein neues Baugebiet mit zahlreichen zusätzlichen Wohneinheiten wäre mit weiterem Anwohner-, Besucher-, Liefer- und Dienstleistungsverkehr zu rechnen. Die Belastung der bestehenden Straßen und Wohngebiete durch Verkehr, Lärm und Emissionen würde entsprechend steigen.
Ortskern stärken statt immer neue Flächen erschließen: Gleichzeitig stehen in vielen Ortslagen Gebäude leer, ältere Immobilien wechseln die Eigentümer und innerörtliche Flächen bieten Entwicklungsmöglichkeiten. Bevor weitere Wiesen am Ortsrand bebaut werden, sollten Leerstände, Baulücken und vorhandene Wohnflächen konsequent genutzt und gefördert werden. Neue Wohngebiete am Ortsrand dürfen nicht dazu beitragen, dass sich das Leben immer weiter aus dem gewachsenen Ortskern verlagert.
Wir sind nicht gegen neuen Wohnraum – wir sind für eine nachhaltige Ortsentwicklung.
Burbach braucht auch in Zukunft attraktive Möglichkeiten zum Wohnen. Aber Wachstum sollte nicht automatisch bedeuten, immer weitere Grünflächen zu versiegeln.
Wir wünschen uns eine Entwicklung, die Natur, Klima, bestehende Wohngebiete und einen lebendigen Ortskern gleichermaßen berücksichtigt.
Deshalb fordern wir: Stoppt die weitere Planung des Baugebietes „In den Stöcken“.
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Petition am 6. September 2026 erstellt