

Unsere Kinder brauchen auch während der Sommerferien Mobilität
Das Problem
Petition
Schülerfahrkarten und Deutschlandticket auch während der Bayerischen Sommerferien gültig lassen
An den Kreistag des Landkreises Aschaffenburg, den Stadtrat der Stadt Aschaffenburg, den Verkehrsverbund sowie die zuständigen Verantwortlichen des Freistaats Bayern
Unsere Forderung
Wir fordern, dass die im Rahmen der Schülerbeförderung ausgegebenen Schülerfahrkarten sowie das Deutschlandticket für Schülerinnen und Schüler auch während der gesamten Bayerischen Sommerferien uneingeschränkt gültig bleiben.
Mobilität von Kindern und Jugendlichen darf nicht mit dem letzten Schultag enden.
Begründung
Die derzeitige Regelung, nach der viele Schülerfahrkarten und Deutschlandtickets während der Sommerferien gesperrt werden, stellt zahlreiche Familien vor erhebliche organisatorische und finanzielle Herausforderungen.
Während der Sommerferien arbeiten die meisten Eltern unverändert weiter. Der Alltag endet nicht mit dem Schuljahr – vielmehr sind Kinder und Jugendliche gerade in den Ferien auf eine zuverlässige Mobilität angewiesen.
Sie besuchen unter anderem:
* Sportvereine und Trainings,
* Ferienprogramme,
* Ferienbetreuungen,
* Schwimmbäder,
* Bibliotheken,
* Musikunterricht,
* Freunde und Verwandte,
* ehrenamtliche Tätigkeiten,
* Arzttermine,
* Praktika oder Ferienjobs.
Viele dieser Ziele sind ohne öffentliche Verkehrsmittel kaum oder gar nicht erreichbar.
Familien werden benachteiligt
Die aktuelle Regelung trifft besonders hart:
* berufstätige Eltern,
* Alleinerziehende,
* Familien mit mehreren Kindern,
* Familien mit geringem. Einkommen,
* Familien ohne eigenes Auto,
* Familien mit nur einem Fahrzeug,
* Familien im ländlichen Raum, die auf Bus und Bahn angewiesen sind.
Gerade im Landkreis Aschaffenburg sind viele Ortschaften auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen. Ohne gültige Fahrkarte verlieren Kinder und Jugendliche ihre Selbstständigkeit und werden wieder vollständig von ihren Eltern abhängig.
Finanzielle Mehrbelastung
Viele Familien erhalten das Deutschlandticket ausschließlich über die Schülerbeförderung. Wird dieses während der Sommerferien gesperrt, entstehen zusätzliche Kosten.
Wer sein Kind weiterhin mobil halten möchte, muss entweder:
zusätzliche Fahrkarten kaufen oder
das Deutschlandticket auf eigene Kosten finanzieren.
Gerade Familien mit mehreren Kindern werden dadurch erheblich belastet.
Selbstständigkeit fördern statt einschränken
Kinder und Jugendliche sollen lernen, öffentliche Verkehrsmittel sicher und eigenverantwortlich zu nutzen.
Dieses Ziel wird durch die Sperrung der Fahrkarten genau ins Gegenteil verkehrt.
Statt Selbstständigkeit zu fördern, zwingt die aktuelle Regelung Eltern dazu, ihre Kinder mit dem Auto zu fahren.
Widerspruch zu Klima- und Verkehrszielen
Bund, Länder und Kommunen werben seit Jahren für:
* mehr Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs,
* weniger Individualverkehr,
* Klimaschutz,
* nachhaltige Mobilität.
Die Sperrung der Schülerfahrkarten während der Sommerferien steht diesen Zielen entgegen.
Wenn junge Menschen dauerhaft Bus und Bahn nutzen sollen, muss dies gerade in den Ferien möglich sein.
Jede zusätzliche Autofahrt bedeutet:
* mehr Verkehr,
* mehr CO₂-Ausstoß,
* höhere Kosten für Familien.
Gleichberechtigte Mobilität
Mobilität ist ein wichtiger Bestandteil gesellschaftlicher Teilhabe.
Kinder und Jugendliche dürfen nicht deshalb von Freizeitangeboten ausgeschlossen werden, weil ihre Fahrkarte während der Ferien nicht gültig ist.
Alle Kinder sollten unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern die gleichen Möglichkeiten haben.
Unser Appell
Wir appellieren an den Landkreis Aschaffenburg, die Stadt Aschaffenburg, die zuständigen Verkehrsverbünde sowie den Freistaat Bayern, diese Regelung zu ändern.
Wir fordern:
Die uneingeschränkte Gültigkeit der Schülerfahrkarten während der gesamten Sommerferien,
die Freischaltung des Deutschlandtickets für anspruchsberechtigte Schülerinnen und Schüler auch in den Ferien,
eine familienfreundliche und bayernweit einheitliche Lösung,
gleiche Mobilitätschancen für alle Kinder und Jugendlichen,
eine Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs durch kontinuierliche Nutzung.
Warum diese Änderung wichtig ist
Eine Freischaltung der Fahrkarten würde:
* Familien finanziell entlasten,
* berufstätige Eltern unterstützen,
* Alleinerziehende entlasten,
* Kindern und Jugendlichen mehr Selbstständigkeit ermöglichen,
* den öffentlichen Nahverkehr stärken,
* den Klimaschutz fördern,
* die Gleichberechtigung aller. Schülerinnen und Schüler. verbessern.
Schlusswort
Kinder und Jugendliche sind auch während der Sommerferien Teil unserer Gesellschaft. Sie lernen, treiben Sport, engagieren sich in Vereinen, besuchen Ferienangebote und pflegen soziale Kontakte.
Ihre Mobilität darf nicht mit dem letzten Schultag enden.
Eine familienfreundliche, gerechte und nachhaltige Verkehrspolitik bedeutet, dass Schülerfahrkarten und Deutschlandtickets auch während der Sommerferien gültig bleiben.
Wir bitten daher alle Bürgerinnen und Bürger, diese Petition mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.
Gemeinsam können wir erreichen, dass Familien im Landkreis Aschaffenburg, in der Stadt Aschaffenburg und langfristig in ganz Bayern entlastet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Kathrin Wahl

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Das Problem
Petition
Schülerfahrkarten und Deutschlandticket auch während der Bayerischen Sommerferien gültig lassen
An den Kreistag des Landkreises Aschaffenburg, den Stadtrat der Stadt Aschaffenburg, den Verkehrsverbund sowie die zuständigen Verantwortlichen des Freistaats Bayern
Unsere Forderung
Wir fordern, dass die im Rahmen der Schülerbeförderung ausgegebenen Schülerfahrkarten sowie das Deutschlandticket für Schülerinnen und Schüler auch während der gesamten Bayerischen Sommerferien uneingeschränkt gültig bleiben.
Mobilität von Kindern und Jugendlichen darf nicht mit dem letzten Schultag enden.
Begründung
Die derzeitige Regelung, nach der viele Schülerfahrkarten und Deutschlandtickets während der Sommerferien gesperrt werden, stellt zahlreiche Familien vor erhebliche organisatorische und finanzielle Herausforderungen.
Während der Sommerferien arbeiten die meisten Eltern unverändert weiter. Der Alltag endet nicht mit dem Schuljahr – vielmehr sind Kinder und Jugendliche gerade in den Ferien auf eine zuverlässige Mobilität angewiesen.
Sie besuchen unter anderem:
* Sportvereine und Trainings,
* Ferienprogramme,
* Ferienbetreuungen,
* Schwimmbäder,
* Bibliotheken,
* Musikunterricht,
* Freunde und Verwandte,
* ehrenamtliche Tätigkeiten,
* Arzttermine,
* Praktika oder Ferienjobs.
Viele dieser Ziele sind ohne öffentliche Verkehrsmittel kaum oder gar nicht erreichbar.
Familien werden benachteiligt
Die aktuelle Regelung trifft besonders hart:
* berufstätige Eltern,
* Alleinerziehende,
* Familien mit mehreren Kindern,
* Familien mit geringem. Einkommen,
* Familien ohne eigenes Auto,
* Familien mit nur einem Fahrzeug,
* Familien im ländlichen Raum, die auf Bus und Bahn angewiesen sind.
Gerade im Landkreis Aschaffenburg sind viele Ortschaften auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen. Ohne gültige Fahrkarte verlieren Kinder und Jugendliche ihre Selbstständigkeit und werden wieder vollständig von ihren Eltern abhängig.
Finanzielle Mehrbelastung
Viele Familien erhalten das Deutschlandticket ausschließlich über die Schülerbeförderung. Wird dieses während der Sommerferien gesperrt, entstehen zusätzliche Kosten.
Wer sein Kind weiterhin mobil halten möchte, muss entweder:
zusätzliche Fahrkarten kaufen oder
das Deutschlandticket auf eigene Kosten finanzieren.
Gerade Familien mit mehreren Kindern werden dadurch erheblich belastet.
Selbstständigkeit fördern statt einschränken
Kinder und Jugendliche sollen lernen, öffentliche Verkehrsmittel sicher und eigenverantwortlich zu nutzen.
Dieses Ziel wird durch die Sperrung der Fahrkarten genau ins Gegenteil verkehrt.
Statt Selbstständigkeit zu fördern, zwingt die aktuelle Regelung Eltern dazu, ihre Kinder mit dem Auto zu fahren.
Widerspruch zu Klima- und Verkehrszielen
Bund, Länder und Kommunen werben seit Jahren für:
* mehr Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs,
* weniger Individualverkehr,
* Klimaschutz,
* nachhaltige Mobilität.
Die Sperrung der Schülerfahrkarten während der Sommerferien steht diesen Zielen entgegen.
Wenn junge Menschen dauerhaft Bus und Bahn nutzen sollen, muss dies gerade in den Ferien möglich sein.
Jede zusätzliche Autofahrt bedeutet:
* mehr Verkehr,
* mehr CO₂-Ausstoß,
* höhere Kosten für Familien.
Gleichberechtigte Mobilität
Mobilität ist ein wichtiger Bestandteil gesellschaftlicher Teilhabe.
Kinder und Jugendliche dürfen nicht deshalb von Freizeitangeboten ausgeschlossen werden, weil ihre Fahrkarte während der Ferien nicht gültig ist.
Alle Kinder sollten unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern die gleichen Möglichkeiten haben.
Unser Appell
Wir appellieren an den Landkreis Aschaffenburg, die Stadt Aschaffenburg, die zuständigen Verkehrsverbünde sowie den Freistaat Bayern, diese Regelung zu ändern.
Wir fordern:
Die uneingeschränkte Gültigkeit der Schülerfahrkarten während der gesamten Sommerferien,
die Freischaltung des Deutschlandtickets für anspruchsberechtigte Schülerinnen und Schüler auch in den Ferien,
eine familienfreundliche und bayernweit einheitliche Lösung,
gleiche Mobilitätschancen für alle Kinder und Jugendlichen,
eine Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs durch kontinuierliche Nutzung.
Warum diese Änderung wichtig ist
Eine Freischaltung der Fahrkarten würde:
* Familien finanziell entlasten,
* berufstätige Eltern unterstützen,
* Alleinerziehende entlasten,
* Kindern und Jugendlichen mehr Selbstständigkeit ermöglichen,
* den öffentlichen Nahverkehr stärken,
* den Klimaschutz fördern,
* die Gleichberechtigung aller. Schülerinnen und Schüler. verbessern.
Schlusswort
Kinder und Jugendliche sind auch während der Sommerferien Teil unserer Gesellschaft. Sie lernen, treiben Sport, engagieren sich in Vereinen, besuchen Ferienangebote und pflegen soziale Kontakte.
Ihre Mobilität darf nicht mit dem letzten Schultag enden.
Eine familienfreundliche, gerechte und nachhaltige Verkehrspolitik bedeutet, dass Schülerfahrkarten und Deutschlandtickets auch während der Sommerferien gültig bleiben.
Wir bitten daher alle Bürgerinnen und Bürger, diese Petition mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.
Gemeinsam können wir erreichen, dass Familien im Landkreis Aschaffenburg, in der Stadt Aschaffenburg und langfristig in ganz Bayern entlastet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Kathrin Wahl

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Petition am 27. Juli 2026 erstellt