

Unser Geld, unsere Entscheidung – Schluss mit Steuermitteln für NGOs!
Das Problem
Nichtregierungsorganisationen (NGOs) beanspruchen politische Unabhängigkeit und moralische Autorität. Doch diese Unabhängigkeit ist nicht gegeben, solange sie direkt oder indirekt mit Steuergeldern finanziert werden. Wer aus öffentlichen Kassen unterstützt wird, steht automatisch in einem Abhängigkeitsverhältnis – und widerspricht damit dem eigenen Anspruch, frei von staatlichen und parteipolitischen Einflüssen zu agieren.
Hinzu kommt die eklatante Intransparenz. Anfragen nach konkreten Zahlen über staatliche Zuschüsse an NGOs werden regelmäßig nur ausweichend oder gar nicht beantwortet. Für den Steuerzahler bleibt damit verborgen, welche Organisationen in welchem Umfang aus dem gemeinsamen Haushalt gefördert werden. Dieses Vorgehen untergräbt Vertrauen und widerspricht jedem Prinzip demokratischer Rechenschaftspflicht.
Besonders problematisch ist, dass viele NGOs längst über ihre ursprüngliche Rolle als gesellschaftliche Akteure hinausgewachsen sind. Sie besetzen Schlüsselpositionen in Debatten und üben politischen Druck aus – oftmals entgegen dem erklärten Mehrheitswillen der Bevölkerung, etwa beim Thema Migration. Damit treten sie nicht mehr als neutrale Beobachter oder Helfer auf, sondern als politisch handelnde Akteure, die ihre Agenda mit Steuermitteln durchsetzen können.
Wir fordern deshalb: Schluss mit staatlicher Finanzierung von NGOs! Organisationen, die unabhängig wirken wollen, müssen sich auch unabhängig finanzieren – durch private Spenden und freiwillige Beiträge. Nur so kann echte Vielfalt, Glaubwürdigkeit und Transparenz im gesellschaftlichen Diskurs gewährleistet werden. Der Steuerzahler hat ein Recht zu wissen: Unser Geld gehört in Bildung, Sicherheit und Infrastruktur – nicht in undurchsichtige NGO-Strukturen.
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Das Problem
Nichtregierungsorganisationen (NGOs) beanspruchen politische Unabhängigkeit und moralische Autorität. Doch diese Unabhängigkeit ist nicht gegeben, solange sie direkt oder indirekt mit Steuergeldern finanziert werden. Wer aus öffentlichen Kassen unterstützt wird, steht automatisch in einem Abhängigkeitsverhältnis – und widerspricht damit dem eigenen Anspruch, frei von staatlichen und parteipolitischen Einflüssen zu agieren.
Hinzu kommt die eklatante Intransparenz. Anfragen nach konkreten Zahlen über staatliche Zuschüsse an NGOs werden regelmäßig nur ausweichend oder gar nicht beantwortet. Für den Steuerzahler bleibt damit verborgen, welche Organisationen in welchem Umfang aus dem gemeinsamen Haushalt gefördert werden. Dieses Vorgehen untergräbt Vertrauen und widerspricht jedem Prinzip demokratischer Rechenschaftspflicht.
Besonders problematisch ist, dass viele NGOs längst über ihre ursprüngliche Rolle als gesellschaftliche Akteure hinausgewachsen sind. Sie besetzen Schlüsselpositionen in Debatten und üben politischen Druck aus – oftmals entgegen dem erklärten Mehrheitswillen der Bevölkerung, etwa beim Thema Migration. Damit treten sie nicht mehr als neutrale Beobachter oder Helfer auf, sondern als politisch handelnde Akteure, die ihre Agenda mit Steuermitteln durchsetzen können.
Wir fordern deshalb: Schluss mit staatlicher Finanzierung von NGOs! Organisationen, die unabhängig wirken wollen, müssen sich auch unabhängig finanzieren – durch private Spenden und freiwillige Beiträge. Nur so kann echte Vielfalt, Glaubwürdigkeit und Transparenz im gesellschaftlichen Diskurs gewährleistet werden. Der Steuerzahler hat ein Recht zu wissen: Unser Geld gehört in Bildung, Sicherheit und Infrastruktur – nicht in undurchsichtige NGO-Strukturen.
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Petition am 26. August 2025 erstellt