Universität Hamburg: Studiengang Holzwirtschaft retten!


Universität Hamburg: Studiengang Holzwirtschaft retten!
Das Problem
English translation of petition text (pdf)
Holz ist faszinierend – es wird seit Jahrtausenden in der gesamten Welt als Roh-, Bau- und Werkstoff verwendet und ist bis heute als nachwachsendes Material konkurrenzlos genial.
Holz bietet alles, was moderne Bio-Materialien benötigen:
- nachhaltig verfügbar
- nachwachsend
- klimaneutral und Kohlendioxid-Speicher
- sauber zu entsorgen als Energieträger
Um die Holzwirtschaft für die kommenden Aufgaben und den Weg in die Bio-Ökonomie zu rüsten, braucht es Experten, keine Frage. An der Universität Hamburg gibt es dafür den Studiengang Holzwirtschaft, in dem seit über 75 Jahren ebensolche Expertinnen und Experten ausgebildet werden. In der universitären Ausbildung ist dieser Studiengang einmalig in Deutschland. Holzwirte sind in der ganzen Welt tätige Entscheidungsträger, die sich erfolgreich in Forschung, Entwicklung, Produktion, Politik und Handel engagieren.
Dies soll nun ein Ende haben, da die Universität sparen möchte. Da fällt es scheinbar leicht, bei unserem vergleichsweise kleinen Studiengang einfach den Rotstift zu zücken. Doch nicht mit uns! Zeigen Sie sich solidarisch mit unserem Motto, denn #wirlassenunsnichtabsägen – helfen Sie mit, dass Holz in Hamburg weiter eine nachwachsende Zukunft hat!
Wir stehen dafür ein, dass der Holzweg der richtige ist und eine Schließung des Zentrums Holzwirtschaft mit dem Studiengang Holzwirtschaft in die falsche Richtung geht. Über 60 Arbeitsplätze, mehr als 250 Studierende und nicht zuletzt eine ganze Zukunftsbranche sind betroffen!
Aktuelles aus der Presse:
- Uni Hamburg: Holzwirtschaftsstudium vor dem Aus?
(NDR, 17.02.2016) - Bund und Firmen sollen zahlen
(Bergedorfer Zeitung, 17.02.2016) - Uni-Präsident schlichtet im Streit um Studiengang
(Hamburger Abendblatt, 18.02.2016) - Uni-Präsident erstaunt Thünen-Institut
(Bergedorfer Zeitung, 19.02.2016) - Forschungsstandort in Hamburg erhalten statt zerstören
(Energie-Netz Hamburg, 12.04.2016) - Uni wünscht sich 300 000 Euro
(Bergedorfer Zeitung, 13.04.2016) - Zukunft des Zentrums für Holzwirtschaft bleibt ungewiss
(Hamburger Abendblatt, 18.02.2016) - Holzwirtschaft-Studenten starten massive Proteste
(Bergedorfer Zeitung, 22.04.2016) - Hamburger Hochschulpolitik auf dem Holzweg
(Hamburger Abendblatt, 03.05.2016)
Foto: Gerrit Pfennig

Das Problem
English translation of petition text (pdf)
Holz ist faszinierend – es wird seit Jahrtausenden in der gesamten Welt als Roh-, Bau- und Werkstoff verwendet und ist bis heute als nachwachsendes Material konkurrenzlos genial.
Holz bietet alles, was moderne Bio-Materialien benötigen:
- nachhaltig verfügbar
- nachwachsend
- klimaneutral und Kohlendioxid-Speicher
- sauber zu entsorgen als Energieträger
Um die Holzwirtschaft für die kommenden Aufgaben und den Weg in die Bio-Ökonomie zu rüsten, braucht es Experten, keine Frage. An der Universität Hamburg gibt es dafür den Studiengang Holzwirtschaft, in dem seit über 75 Jahren ebensolche Expertinnen und Experten ausgebildet werden. In der universitären Ausbildung ist dieser Studiengang einmalig in Deutschland. Holzwirte sind in der ganzen Welt tätige Entscheidungsträger, die sich erfolgreich in Forschung, Entwicklung, Produktion, Politik und Handel engagieren.
Dies soll nun ein Ende haben, da die Universität sparen möchte. Da fällt es scheinbar leicht, bei unserem vergleichsweise kleinen Studiengang einfach den Rotstift zu zücken. Doch nicht mit uns! Zeigen Sie sich solidarisch mit unserem Motto, denn #wirlassenunsnichtabsägen – helfen Sie mit, dass Holz in Hamburg weiter eine nachwachsende Zukunft hat!
Wir stehen dafür ein, dass der Holzweg der richtige ist und eine Schließung des Zentrums Holzwirtschaft mit dem Studiengang Holzwirtschaft in die falsche Richtung geht. Über 60 Arbeitsplätze, mehr als 250 Studierende und nicht zuletzt eine ganze Zukunftsbranche sind betroffen!
Aktuelles aus der Presse:
- Uni Hamburg: Holzwirtschaftsstudium vor dem Aus?
(NDR, 17.02.2016) - Bund und Firmen sollen zahlen
(Bergedorfer Zeitung, 17.02.2016) - Uni-Präsident schlichtet im Streit um Studiengang
(Hamburger Abendblatt, 18.02.2016) - Uni-Präsident erstaunt Thünen-Institut
(Bergedorfer Zeitung, 19.02.2016) - Forschungsstandort in Hamburg erhalten statt zerstören
(Energie-Netz Hamburg, 12.04.2016) - Uni wünscht sich 300 000 Euro
(Bergedorfer Zeitung, 13.04.2016) - Zukunft des Zentrums für Holzwirtschaft bleibt ungewiss
(Hamburger Abendblatt, 18.02.2016) - Holzwirtschaft-Studenten starten massive Proteste
(Bergedorfer Zeitung, 22.04.2016) - Hamburger Hochschulpolitik auf dem Holzweg
(Hamburger Abendblatt, 03.05.2016)
Foto: Gerrit Pfennig

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Petition am 12. Februar 2016 erstellt