Ungesicherten Freigang von Hauskatzen beenden – Wildtiere und Katzen besser schützen

Ungesicherten Freigang von Hauskatzen beenden – Wildtiere und Katzen besser schützen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Michaela Rector und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ungesicherter Freigang von Hauskatzen verursacht jedes Jahr großes Leid und den Tod unzähliger Wildvögel, Jungtiere, Reptilien, Kleinsäuger und anderer heimischer Wildtiere und belastet empfindliche Ökosysteme zunehmend. Ungesicherter Freigang von Hauskatzen verursacht jedes Jahr massive Schäden an Wildvögeln, Nestern, Reptilien, Kleinsäugern und heimischen Ökosystemen. 

 

Gleichzeitig geraten Wildtierstationen, Igelhilfen und private Pflegestellen durch verletzte und verwaiste Wildtiere zunehmend an ihre Belastungsgrenzen und finanzieren die Versorgung oft fast ausschließlich über ehrenamtliche Arbeit und Spenden.

 

Auch für die Katzen selbst bedeutet ungesicherter Freigang erhebliche Risiken durch Straßenverkehr, Vergiftungen, Krankheiten, Kämpfe, Misshandlungen oder das spurlose Verschwinden der Tiere. Hinzu kommen wachsende Konflikte zwischen Katzenhaltern, Naturschützern und Grundstücksbesitzern, wenn fremde Katzen unerwünscht Grundstücke betreten, in Gärten koten, Wildvögel töten, Nester zerstören oder sich kaum vertreiben lassen. Trotzdem gilt ungesicherter Freigang gesellschaftlich bis heute oft als normal oder notwendig. Genau hier braucht es ein modernes gesellschaftliches und gesetzliches Umdenken.

 

Deshalb fordern wir:

  • gesetzliche Einschränkungen für ungesicherten Freigang von Hauskatzen
  • eine stärkere rechtliche Verantwortung von Katzenhaltern für Schäden an Wildtieren und Ökosystemen durch Freigängerkatzen
  • die rechtliche Anerkennung des wiederholten Jagens, Verletzens oder Tötens heimischer Wildtiere durch Hauskatzen als relevantes Wildtier- und Naturschutzproblem
  • die Anwendung von Bußgeldern oder anderen ordnungsrechtlichen Maßnahmen bei nachweislichem Wildern von Hauskatzen
  • gesetzliche Regelungen zum Schutz privater Grundstücke vor ungesichertem Katzenfreigang, insbesondere zur Vermeidung von Verschmutzung durch Katzenkot, Störungen von Brut- und Nistplätzen sowie Schäden an heimischen Wildtieren in Gärten und Hecken
  • die Vermittlung von Hauskatzen durch Tierheime und Tierschutzvereine bevorzugt in gesicherte Haltungsformen oder kontrollierten Freigang
  • die stärkere Förderung von Catios, gesicherten Gärten, Balkonabsicherungen, Katzengeschirren und anderen sicheren Freiganglösungen
  • gesellschaftliche Aufklärung über moderne und verantwortungsvolle Katzenhaltung statt der veralteten Vorstellung, Hauskatzen müssten grundsätzlich ungesichert frei laufen
  • stärkere Aufklärung über die Auswirkungen von Freigängerkatzen auf Wildvögel, Reptilien, Kleinsäuger und heimische Ökosysteme
  • eine stärkere finanzielle Unterstützung von Wildtierstationen, Igelhilfen und privaten Pflegestellen
  • die Prüfung, Bußgelder oder Ausgleichszahlungen teilweise zweckgebunden für Wildtierhilfe und Naturschutzarbeit einzusetzen

 

Verantwortungsvolle Katzenhaltung bedeutet heute nicht mehr automatisch ungesicherten Freigang, sondern sichere und kontrollierte Lösungen wie gesicherte Gärten, Catios, Balkonabsicherungen, kontrollierten Auslauf oder Spaziergänge mit Katzen. Viele Katzenhalter gehen diesen Weg bereits erfolgreich und zeigen, dass Katzenhaltung auch ohne ungesicherten Freigang möglich ist. Diese Petition setzt sich für moderne, verantwortungsvolle Katzenhaltung, besseren Wildtier- und Vogelschutz sowie klare gesellschaftliche und gesetzliche Regelungen zum Umgang mit ungesichertem Katzenfreigang ein.

 

Jahrzehntelang wurde gesellschaftlich vermittelt, Hauskatzen müssten grundsätzlich frei draußen leben. Doch diese Sichtweise ist aus Natur-, Wildtier- und Verantwortungsperspektive längst nicht mehr zeitgemäß. Viele Katzenhalter gehen bereits neue Wege und zeigen, dass Katzenhaltung auch mit sicheren und kontrollierten Lösungen möglich ist – zum Schutz von Wildtieren, privaten Lebensräumen UND den Katzen selbst. Diese Petition setzt sich deshalb für moderne, verantwortungsvolle Katzenhaltung, besseren Wildtier- und Vogelschutz sowie klare gesellschaftliche und gesetzliche Regelungen zum Umgang mit ungesichertem Katzenfreigang ein.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Michaela Rector und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ungesicherter Freigang von Hauskatzen verursacht jedes Jahr großes Leid und den Tod unzähliger Wildvögel, Jungtiere, Reptilien, Kleinsäuger und anderer heimischer Wildtiere und belastet empfindliche Ökosysteme zunehmend. Ungesicherter Freigang von Hauskatzen verursacht jedes Jahr massive Schäden an Wildvögeln, Nestern, Reptilien, Kleinsäugern und heimischen Ökosystemen. 

 

Gleichzeitig geraten Wildtierstationen, Igelhilfen und private Pflegestellen durch verletzte und verwaiste Wildtiere zunehmend an ihre Belastungsgrenzen und finanzieren die Versorgung oft fast ausschließlich über ehrenamtliche Arbeit und Spenden.

 

Auch für die Katzen selbst bedeutet ungesicherter Freigang erhebliche Risiken durch Straßenverkehr, Vergiftungen, Krankheiten, Kämpfe, Misshandlungen oder das spurlose Verschwinden der Tiere. Hinzu kommen wachsende Konflikte zwischen Katzenhaltern, Naturschützern und Grundstücksbesitzern, wenn fremde Katzen unerwünscht Grundstücke betreten, in Gärten koten, Wildvögel töten, Nester zerstören oder sich kaum vertreiben lassen. Trotzdem gilt ungesicherter Freigang gesellschaftlich bis heute oft als normal oder notwendig. Genau hier braucht es ein modernes gesellschaftliches und gesetzliches Umdenken.

 

Deshalb fordern wir:

  • gesetzliche Einschränkungen für ungesicherten Freigang von Hauskatzen
  • eine stärkere rechtliche Verantwortung von Katzenhaltern für Schäden an Wildtieren und Ökosystemen durch Freigängerkatzen
  • die rechtliche Anerkennung des wiederholten Jagens, Verletzens oder Tötens heimischer Wildtiere durch Hauskatzen als relevantes Wildtier- und Naturschutzproblem
  • die Anwendung von Bußgeldern oder anderen ordnungsrechtlichen Maßnahmen bei nachweislichem Wildern von Hauskatzen
  • gesetzliche Regelungen zum Schutz privater Grundstücke vor ungesichertem Katzenfreigang, insbesondere zur Vermeidung von Verschmutzung durch Katzenkot, Störungen von Brut- und Nistplätzen sowie Schäden an heimischen Wildtieren in Gärten und Hecken
  • die Vermittlung von Hauskatzen durch Tierheime und Tierschutzvereine bevorzugt in gesicherte Haltungsformen oder kontrollierten Freigang
  • die stärkere Förderung von Catios, gesicherten Gärten, Balkonabsicherungen, Katzengeschirren und anderen sicheren Freiganglösungen
  • gesellschaftliche Aufklärung über moderne und verantwortungsvolle Katzenhaltung statt der veralteten Vorstellung, Hauskatzen müssten grundsätzlich ungesichert frei laufen
  • stärkere Aufklärung über die Auswirkungen von Freigängerkatzen auf Wildvögel, Reptilien, Kleinsäuger und heimische Ökosysteme
  • eine stärkere finanzielle Unterstützung von Wildtierstationen, Igelhilfen und privaten Pflegestellen
  • die Prüfung, Bußgelder oder Ausgleichszahlungen teilweise zweckgebunden für Wildtierhilfe und Naturschutzarbeit einzusetzen

 

Verantwortungsvolle Katzenhaltung bedeutet heute nicht mehr automatisch ungesicherten Freigang, sondern sichere und kontrollierte Lösungen wie gesicherte Gärten, Catios, Balkonabsicherungen, kontrollierten Auslauf oder Spaziergänge mit Katzen. Viele Katzenhalter gehen diesen Weg bereits erfolgreich und zeigen, dass Katzenhaltung auch ohne ungesicherten Freigang möglich ist. Diese Petition setzt sich für moderne, verantwortungsvolle Katzenhaltung, besseren Wildtier- und Vogelschutz sowie klare gesellschaftliche und gesetzliche Regelungen zum Umgang mit ungesichertem Katzenfreigang ein.

 

Jahrzehntelang wurde gesellschaftlich vermittelt, Hauskatzen müssten grundsätzlich frei draußen leben. Doch diese Sichtweise ist aus Natur-, Wildtier- und Verantwortungsperspektive längst nicht mehr zeitgemäß. Viele Katzenhalter gehen bereits neue Wege und zeigen, dass Katzenhaltung auch mit sicheren und kontrollierten Lösungen möglich ist – zum Schutz von Wildtieren, privaten Lebensräumen UND den Katzen selbst. Diese Petition setzt sich deshalb für moderne, verantwortungsvolle Katzenhaltung, besseren Wildtier- und Vogelschutz sowie klare gesellschaftliche und gesetzliche Regelungen zum Umgang mit ungesichertem Katzenfreigang ein.

Die Entscheidungsträger*innen

Neuigkeiten zur Petition