
Nachdem sich im März bereits das Studierendenwerk Stuttgart dazu entschlossen hat die true fruits Produkte auszulisten, zieht nun auch das Schweizer Unternehmen Globus nach und übernimmt Verantwortung:
«Wir verurteilen jegliche Form von Rassismus und Sexismus scharf. Diese Marketingkampagne ist für uns inakzeptabel», schreibt Marcela Palek, Leiterin Corporate Communication der Migros-Tochter, zu lesen in diesem Artikel.
Auch Patrick Forster, Geschäftsführer der Forster AG, nimmt Kontakt mit betreffenden Kunden auf, da es ihm lieber wäre true fruits aus dem Sortiment zu nehmen. Zudem berichten immer wieder Unterstützer_innen von #truediskriminierung, dass einzelne EDEKA- und REWE-Filialen die Produkte von true fruits aktuell aus dem Sortiment genommen haben. Offizielle Bestätigungen der Unternehmen stehen noch aus.
Du weißt von weiteren Auslistungen? Dann melde dich gerne via truediskriminierung@posteo.de.
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Solidarische Grüße,
Kyra Nastassja Furgalec