Trinkwasserversorgung für Würzburg und Landkreis in Gefahr - Gipsbergwerk stoppen!


Trinkwasserversorgung für Würzburg und Landkreis in Gefahr - Gipsbergwerk stoppen!
Das Problem
In Bayern, westlich von Würzburg, möchte die Firma Knauf das größte Bergwerk Bayerns errichten, um Gips abzubauen. Das geplante Bergwerk „Altertheimer Mulde“ erstreckt sich über das Gebiet der bestehenden und geplanten Wasserschutzgebiete von Würzburg, Altertheim und Waldbrunn („Zeller Quellen“) und gefährdet somit die Trinkwasserversorgung für Würzbug, Altertheim, Waldbrunn und Nachbargemeinden im westlichen Landkreis enorm.
Neben der Grundwasserproblematik, wird durch das Bauvorhaben Umwelt, Luft- und Lebensqualität massiv gesenkt.
Gib deine Stimme und setze ein Zeichen…
… für den Schutz der Trinkwasserqualität in Würzburg und im westlichen Landkreis.
… gegen Gipsabbau im Gebiet der geplanten Erweiterung des Wasserschutzgebietes „Zeller Quellen“.
… für den Schutz von Trinkwasservorkommen in Zeiten von sinkenden Grundwasserspiegeln und Wasserknappheit, besonders im trockenen Unterfranken.
… gegen das Ignorieren der möglichen langfristigen Folgen für die Wasserversorgung durch den Gipsabbau.
… für den Erhalt von Lebensraum von Wildtieren, Pflanzen und Insekten.
… gegen die temporären Halden von Aushubmaterial auf Agrarlebensräumen (4,8 ha) und die Versiegelung von Flächen im Bereich des Werksgeländes (2,5 ha).
... für den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressouren.
... gegen Unternehmen, die ökologische Schäden oftmals der Gesellschaft überlassen.
… für die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung durch eine unabhängigen Stelle.
… gegen die vereinfachte, beschönigte Darstellung der Risiken im Rahmenbetriebsplan.
… für den Erhalt der Lebensqualität in Altertheim.
… gegen Lärm, Luft- und Umweltverschmutzung durch Bergbau und Schwerlastverkehr. (Im Schnitt 320 LKWs pro Tag)
… für globales Denken im Sinne des Klimawandels und Verantwortung gegenüber den nächsten Generationen.
… gegen das Eingehen jeglicher Risiken für Natur und Umwelt.
… für eine aktive Teilnahme der Bürger*innen am Verfahren.
… für Berücksichtigung der Belangen ALLER Bürger*innen.
… für zeitnahen, niederschwelligen Zugang zu Informationen.
… für die Mitgestaltung des Dorfes durch Bürger*innen jeden Alters.
Informationsquellen:
Verein zur Förderung und Erhaltung einer gesunden Umwelt in Altertheim e.V:
https://www.wasser-in-gefahr.de/
Rahmenbetriebsplan mit integriertem Hauptbetriebsplan:
https://www.regierung.oberfranken.bayern.de/service/planfeststellungen/wirtschaft_landesentwicklung_verkehr/bergbau/rbp_altertheim/index.php
Stellungnahme der Gemeinde Waldbrunn:
https://www.gemeinde-waldbrunn.de/database/dbfiles/Mitteilungsblatt%20-%20Ausgabe%20Februar%202025.pdf
Pressemitteilung BUND Naturschutz zu Erweiterung Wasserschutzgebiet „Zeller Quellen“:
https://www.bund-naturschutz.de/pressemitteilungen/wasserschutzgebiet-zeller-quellen-bn-fuer-mehr-tempo-beim-wasserschutz-moratorium-fuer-eingriffsvorhaben-noetig
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Das Problem
In Bayern, westlich von Würzburg, möchte die Firma Knauf das größte Bergwerk Bayerns errichten, um Gips abzubauen. Das geplante Bergwerk „Altertheimer Mulde“ erstreckt sich über das Gebiet der bestehenden und geplanten Wasserschutzgebiete von Würzburg, Altertheim und Waldbrunn („Zeller Quellen“) und gefährdet somit die Trinkwasserversorgung für Würzbug, Altertheim, Waldbrunn und Nachbargemeinden im westlichen Landkreis enorm.
Neben der Grundwasserproblematik, wird durch das Bauvorhaben Umwelt, Luft- und Lebensqualität massiv gesenkt.
Gib deine Stimme und setze ein Zeichen…
… für den Schutz der Trinkwasserqualität in Würzburg und im westlichen Landkreis.
… gegen Gipsabbau im Gebiet der geplanten Erweiterung des Wasserschutzgebietes „Zeller Quellen“.
… für den Schutz von Trinkwasservorkommen in Zeiten von sinkenden Grundwasserspiegeln und Wasserknappheit, besonders im trockenen Unterfranken.
… gegen das Ignorieren der möglichen langfristigen Folgen für die Wasserversorgung durch den Gipsabbau.
… für den Erhalt von Lebensraum von Wildtieren, Pflanzen und Insekten.
… gegen die temporären Halden von Aushubmaterial auf Agrarlebensräumen (4,8 ha) und die Versiegelung von Flächen im Bereich des Werksgeländes (2,5 ha).
... für den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressouren.
... gegen Unternehmen, die ökologische Schäden oftmals der Gesellschaft überlassen.
… für die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung durch eine unabhängigen Stelle.
… gegen die vereinfachte, beschönigte Darstellung der Risiken im Rahmenbetriebsplan.
… für den Erhalt der Lebensqualität in Altertheim.
… gegen Lärm, Luft- und Umweltverschmutzung durch Bergbau und Schwerlastverkehr. (Im Schnitt 320 LKWs pro Tag)
… für globales Denken im Sinne des Klimawandels und Verantwortung gegenüber den nächsten Generationen.
… gegen das Eingehen jeglicher Risiken für Natur und Umwelt.
… für eine aktive Teilnahme der Bürger*innen am Verfahren.
… für Berücksichtigung der Belangen ALLER Bürger*innen.
… für zeitnahen, niederschwelligen Zugang zu Informationen.
… für die Mitgestaltung des Dorfes durch Bürger*innen jeden Alters.
Informationsquellen:
Verein zur Förderung und Erhaltung einer gesunden Umwelt in Altertheim e.V:
https://www.wasser-in-gefahr.de/
Rahmenbetriebsplan mit integriertem Hauptbetriebsplan:
https://www.regierung.oberfranken.bayern.de/service/planfeststellungen/wirtschaft_landesentwicklung_verkehr/bergbau/rbp_altertheim/index.php
Stellungnahme der Gemeinde Waldbrunn:
https://www.gemeinde-waldbrunn.de/database/dbfiles/Mitteilungsblatt%20-%20Ausgabe%20Februar%202025.pdf
Pressemitteilung BUND Naturschutz zu Erweiterung Wasserschutzgebiet „Zeller Quellen“:
https://www.bund-naturschutz.de/pressemitteilungen/wasserschutzgebiet-zeller-quellen-bn-fuer-mehr-tempo-beim-wasserschutz-moratorium-fuer-eingriffsvorhaben-noetig
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Petition am 20. Februar 2025 erstellt