

Trainerwechsel beim FC. Jetzt handeln!
Das Anliegen
Für einen neuen Impuls beim 1. FC Köln – René Wagner als Cheftrainer ablösen
An die Geschäftsführung und die sportliche Leitung des 1. FC Köln
Wir Fans und Mitglieder des 1. FC Köln verfolgen die sportliche Entwicklung unseres Vereins mit großer Leidenschaft. Gerade deshalb sind wir der Auffassung, dass es an der Zeit ist, auf der Position des Cheftrainers eine Veränderung vorzunehmen.
Wir fordern die sportliche Führung des 1. FC Köln auf, René Wagner als Cheftrainer abzulösen und die Position neu zu besetzen.
Diese Forderung richtet sich ausdrücklich nicht gegen René Wagner als Menschen. Er hat sich in verschiedenen Funktionen für unseren Verein eingesetzt, und dafür gebührt ihm Respekt. Im Profifußball muss eine langfristige Entscheidung auf der Trainerposition jedoch vor allem daran gemessen werden, ob eine Mannschaft sportlich erkennbar weiterentwickelt wird und ob sich diese Entwicklung auch in den Leistungen und Ergebnissen widerspiegelt.
Genau daran bestehen aus unserer Sicht erhebliche Zweifel.
Als René Wagner im März 2026 interimsweise die Verantwortung übernahm, bestand seine Aufgabe darin, den Klassenerhalt zu sichern. Dieses Ziel wurde erreicht – und das soll ausdrücklich nicht kleingeredet werden.
Ein genauerer Blick auf die damaligen Ergebnisse zeigt allerdings ein anderes Bild: In den sieben Bundesliga-Partien unter Wagner gelangen lediglich ein Sieg und drei Unentschieden bei drei Niederlagen. Das bedeutete sechs Punkte aus sieben Spielen. Nach dem einzigen Sieg gegen Werder Bremen blieb der FC in den letzten fünf Saisonspielen ohne weiteren Erfolg.
Der Klassenerhalt war deshalb ein wichtiges Ergebnis, aber aus unserer Sicht kein überzeugender Nachweis dafür, dass sich die Mannschaft unter René Wagner nachhaltig positiv entwickelt hatte.
Umso überraschender war für viele von uns die Entscheidung, aus der damaligen Interimslösung eine langfristige Lösung zu machen und René Wagner mit einem Vertrag bis 2028 auszustatten. Die Verantwortlichen des FC verwiesen dabei auf seine fachliche Kompetenz, seine Führungsqualitäten und seine klare Vorstellung davon, wie sich die Mannschaft entwickeln solle.
Diese Entscheidung konnte man als Vertrauensvorschuss verstehen. Entscheidend musste deshalb sein, ob sich die angekündigte Entwicklung nach einer kompletten Vorbereitung und mit einem auf die neue Saison ausgerichteten Kader auf dem Platz erkennen lässt.
Bislang ist das aus unserer Sicht nicht der Fall.
Nach vier Spieltagen der Saison 2026/27 stehen vier Punkte. Dem 3:2-Auftaktsieg gegen Hoffenheim folgten ein deutliches 1:4 beim VfB Stuttgart, ein 1:1 gegen Werder Bremen und nun die 1:2-Niederlage beim Hamburger SV.
Gerade die vergangenen Spiele verstärken unsere Zweifel. Gegen Bremen gab der FC nach einer Führung zunehmend die Initiative aus der Hand. In Stuttgart offenbarte die Mannschaft insbesondere in der ersten Halbzeit erhebliche Probleme. Und beim HSV verlor der FC gegen eine Mannschaft, die zuvor alle drei Saisonspiele verloren, noch keinen einzigen Punkt geholt und bei einem Torverhältnis von 0:12 noch nicht einmal ein Saisontor erzielt hatte.
Nach dem Auftaktsieg hat der FC damit nur einen Punkt aus drei Spielen geholt.
Natürlich kann eine junge Mannschaft Spiele verlieren. Natürlich benötigt Entwicklung Zeit. Und selbstverständlich trägt niemals allein der Trainer die Verantwortung für jede Niederlage.
Es geht uns deshalb nicht um ein einzelnes schlechtes Spiel.
Es geht um die Entwicklung seit der Übernahme im vergangenen Frühjahr. Es geht um wiederkehrende Phasen von Passivität, fehlender Stabilität und darum, dass bislang zu selten erkennbar ist, welche nachhaltige sportliche Verbesserung die langfristige Verpflichtung von René Wagner bewirkt hat.
Der 1. FC Köln darf nicht warten, bis sich eine problematische Entwicklung über viele Wochen verfestigt und der Verein erneut tief in einen Abstiegskampf gerät.
Ein Trainerwechsel bietet selbstverständlich keine Garantie für Erfolg. Aber auch das Festhalten an einer Entscheidung nur deshalb, weil sie vor wenigen Monaten getroffen wurde, darf kein Selbstzweck sein.
Wir wünschen uns deshalb, dass die Verantwortlichen des 1. FC Köln die Entwicklung nicht schönreden, sondern jetzt handeln und der Mannschaft mit einer Neubesetzung der Cheftrainerposition einen neuen sportlichen Impuls geben.
Es geht nicht gegen René Wagner.
Es geht um unseren FC.
🔴⚪️ Wenn Du diese Einschätzung teilst, unterstütze diese Petition und teile sie mit anderen FC-Fans und Mitgliedern.

17
Das Anliegen
Für einen neuen Impuls beim 1. FC Köln – René Wagner als Cheftrainer ablösen
An die Geschäftsführung und die sportliche Leitung des 1. FC Köln
Wir Fans und Mitglieder des 1. FC Köln verfolgen die sportliche Entwicklung unseres Vereins mit großer Leidenschaft. Gerade deshalb sind wir der Auffassung, dass es an der Zeit ist, auf der Position des Cheftrainers eine Veränderung vorzunehmen.
Wir fordern die sportliche Führung des 1. FC Köln auf, René Wagner als Cheftrainer abzulösen und die Position neu zu besetzen.
Diese Forderung richtet sich ausdrücklich nicht gegen René Wagner als Menschen. Er hat sich in verschiedenen Funktionen für unseren Verein eingesetzt, und dafür gebührt ihm Respekt. Im Profifußball muss eine langfristige Entscheidung auf der Trainerposition jedoch vor allem daran gemessen werden, ob eine Mannschaft sportlich erkennbar weiterentwickelt wird und ob sich diese Entwicklung auch in den Leistungen und Ergebnissen widerspiegelt.
Genau daran bestehen aus unserer Sicht erhebliche Zweifel.
Als René Wagner im März 2026 interimsweise die Verantwortung übernahm, bestand seine Aufgabe darin, den Klassenerhalt zu sichern. Dieses Ziel wurde erreicht – und das soll ausdrücklich nicht kleingeredet werden.
Ein genauerer Blick auf die damaligen Ergebnisse zeigt allerdings ein anderes Bild: In den sieben Bundesliga-Partien unter Wagner gelangen lediglich ein Sieg und drei Unentschieden bei drei Niederlagen. Das bedeutete sechs Punkte aus sieben Spielen. Nach dem einzigen Sieg gegen Werder Bremen blieb der FC in den letzten fünf Saisonspielen ohne weiteren Erfolg.
Der Klassenerhalt war deshalb ein wichtiges Ergebnis, aber aus unserer Sicht kein überzeugender Nachweis dafür, dass sich die Mannschaft unter René Wagner nachhaltig positiv entwickelt hatte.
Umso überraschender war für viele von uns die Entscheidung, aus der damaligen Interimslösung eine langfristige Lösung zu machen und René Wagner mit einem Vertrag bis 2028 auszustatten. Die Verantwortlichen des FC verwiesen dabei auf seine fachliche Kompetenz, seine Führungsqualitäten und seine klare Vorstellung davon, wie sich die Mannschaft entwickeln solle.
Diese Entscheidung konnte man als Vertrauensvorschuss verstehen. Entscheidend musste deshalb sein, ob sich die angekündigte Entwicklung nach einer kompletten Vorbereitung und mit einem auf die neue Saison ausgerichteten Kader auf dem Platz erkennen lässt.
Bislang ist das aus unserer Sicht nicht der Fall.
Nach vier Spieltagen der Saison 2026/27 stehen vier Punkte. Dem 3:2-Auftaktsieg gegen Hoffenheim folgten ein deutliches 1:4 beim VfB Stuttgart, ein 1:1 gegen Werder Bremen und nun die 1:2-Niederlage beim Hamburger SV.
Gerade die vergangenen Spiele verstärken unsere Zweifel. Gegen Bremen gab der FC nach einer Führung zunehmend die Initiative aus der Hand. In Stuttgart offenbarte die Mannschaft insbesondere in der ersten Halbzeit erhebliche Probleme. Und beim HSV verlor der FC gegen eine Mannschaft, die zuvor alle drei Saisonspiele verloren, noch keinen einzigen Punkt geholt und bei einem Torverhältnis von 0:12 noch nicht einmal ein Saisontor erzielt hatte.
Nach dem Auftaktsieg hat der FC damit nur einen Punkt aus drei Spielen geholt.
Natürlich kann eine junge Mannschaft Spiele verlieren. Natürlich benötigt Entwicklung Zeit. Und selbstverständlich trägt niemals allein der Trainer die Verantwortung für jede Niederlage.
Es geht uns deshalb nicht um ein einzelnes schlechtes Spiel.
Es geht um die Entwicklung seit der Übernahme im vergangenen Frühjahr. Es geht um wiederkehrende Phasen von Passivität, fehlender Stabilität und darum, dass bislang zu selten erkennbar ist, welche nachhaltige sportliche Verbesserung die langfristige Verpflichtung von René Wagner bewirkt hat.
Der 1. FC Köln darf nicht warten, bis sich eine problematische Entwicklung über viele Wochen verfestigt und der Verein erneut tief in einen Abstiegskampf gerät.
Ein Trainerwechsel bietet selbstverständlich keine Garantie für Erfolg. Aber auch das Festhalten an einer Entscheidung nur deshalb, weil sie vor wenigen Monaten getroffen wurde, darf kein Selbstzweck sein.
Wir wünschen uns deshalb, dass die Verantwortlichen des 1. FC Köln die Entwicklung nicht schönreden, sondern jetzt handeln und der Mannschaft mit einer Neubesetzung der Cheftrainerposition einen neuen sportlichen Impuls geben.
Es geht nicht gegen René Wagner.
Es geht um unseren FC.
🔴⚪️ Wenn Du diese Einschätzung teilst, unterstütze diese Petition und teile sie mit anderen FC-Fans und Mitgliedern.

Updates zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 20. September 2026 erstellt