Tierquälerische Praktiken in der Nutztierindustrie stoppen


Tierquälerische Praktiken in der Nutztierindustrie stoppen
Das Problem
Anfang Mai haben wir unsere neueste Recherche in einem Hähnchenmastbetrieb in Niedersachsen veröffentlicht. Ermittler von Animal Equality dokumentierten erschreckende Zustände in einem zufällig ausgewählten Betrieb: Schwache oder verwundete Küken wurden täglich aussortiert, von Arbeitern brutal getreten, mit einer Schaufel geschlagen und in einem Fall noch lebendig in einem Müllcontainer entsorgt.
Tierquälerische Praktiken sind in vielen Betrieben Alltag. Statt tierärztlich versorgt und „vorschriftsgemäß“ getötet zu werden, erleiden die verletzten und schwachen Tiere weitere Misshandlungen und werden grausam erschlagen. Ein Küken wurde von unseren Ermittlern nach 12 Stunden aus einem Müllcontainer gerettet, starb jedoch an den Folgen seiner schweren Verletzungen.
Wir haben Anzeige gegen den Betrieb erstattet. Doch nur selten folgen auf eine Anzeige rechtliche Konsequenzen für einen Betrieb und die verantwortlichen Mitarbeiter. So bleibt der schockierende Umgang mit Tieren viel zu oft ungestraft. Mit Ihrer Hilfe können wir dies verhindern!
Mit einer Petition fordern wir vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.
Bitte unterstützen Sie diese Forderung. Schauen Sie sich das Video an und unterschreiben Sie die Petition für ein Ende der tierquälerischen Praktiken in der Nutztierindustrie. Gemeinsam können wir erwirken, dass rechtlich gegen den Betrieb vorgegangen wird. Vielen Dank.

Das Problem
Anfang Mai haben wir unsere neueste Recherche in einem Hähnchenmastbetrieb in Niedersachsen veröffentlicht. Ermittler von Animal Equality dokumentierten erschreckende Zustände in einem zufällig ausgewählten Betrieb: Schwache oder verwundete Küken wurden täglich aussortiert, von Arbeitern brutal getreten, mit einer Schaufel geschlagen und in einem Fall noch lebendig in einem Müllcontainer entsorgt.
Tierquälerische Praktiken sind in vielen Betrieben Alltag. Statt tierärztlich versorgt und „vorschriftsgemäß“ getötet zu werden, erleiden die verletzten und schwachen Tiere weitere Misshandlungen und werden grausam erschlagen. Ein Küken wurde von unseren Ermittlern nach 12 Stunden aus einem Müllcontainer gerettet, starb jedoch an den Folgen seiner schweren Verletzungen.
Wir haben Anzeige gegen den Betrieb erstattet. Doch nur selten folgen auf eine Anzeige rechtliche Konsequenzen für einen Betrieb und die verantwortlichen Mitarbeiter. So bleibt der schockierende Umgang mit Tieren viel zu oft ungestraft. Mit Ihrer Hilfe können wir dies verhindern!
Mit einer Petition fordern wir vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.
Bitte unterstützen Sie diese Forderung. Schauen Sie sich das Video an und unterschreiben Sie die Petition für ein Ende der tierquälerischen Praktiken in der Nutztierindustrie. Gemeinsam können wir erwirken, dass rechtlich gegen den Betrieb vorgegangen wird. Vielen Dank.

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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 15. Mai 2017 erstellt