Tierqual bei Wiesenhof und Rothkötter beenden!

Das Problem

Im Frühjahr 2017 gelangen unseren Ermittlern verdeckte Aufnahmen in niedersächsischen Betrieben, die Hähnchen an Wiesenhof und Rothkötter liefern. Diese beiden Unternehmen sind die größten Hersteller von Geflügelprodukten auf dem deutschen Markt.

Die Aufnahmen offenbaren, wie systematisch Grausamkeit gegenüber Tieren in der Hähnchenindustrie zur Anwendung kommt. Wieder und wieder werfen Arbeiter lebendige und tote Küken rücksichtslos in Mülleimern aufeinander. Dort erstickt und erdrückt das Gewicht der toten Tiere ihre noch lebendigen, panischen Artgenossen. Insgesamt zehn Mal dokumentierten unsere Ermittler, dass Tiere lebendig entsorgt wurden. 

Weitere Aufnahmen zeigen, wie Arbeiter Zehntausende frisch geschlüpfter Küken auf Haufen werfen, schwache Tiere an Futtertrögen zu Tode quetschen und Hähnchen treten, um sie für den Transport zum Schlachthof zusammenzutreiben. Brutal werden die Tiere an den Füßen gepackt und in Boxen geschleudert. Dass Hühner sich dabei Flügel auskugeln und Beine brechen, ist keine Seltenheit. 

Bereits im Mai 2017 hatte unsere Recherche in einem anderen niedersächsischen Mastbetrieb aufgedeckt, wie Küken misshandelt und lebendig entsorgt wurden. Die Verantwortlichen wurden dafür bislang trotz Strafanzeige nicht verurteilt oder zur Rechenschaft gezogen.

Mit dieser Petition setzen wir nach: Dank Ihrer Unterstützung wenden wir uns vehement an die Politik. Wir fordern vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, der systematischen Grausamkeit in der Hähnchenindustrie endlich einen rechtlichen Riegel vorzuschieben.

Wir bitten Sie: Unterstützen Sie diese Forderung. Schauen Sie sich das Video an und geben Sie der Petition Ihre Stimme, um gegen die millionenfache Tierqual in Hähnchenmastbetrieben vorzugehen. Weitere Informationen zu den Zuständen in der Hähnchenmast finden Sie auf unserer Kampagnenseite.

Mit vereinter Kraft können wir die Politik dazu bringen, die Verantwortlichen für das dokumentierte Tierleid zur Rechenschaft zu ziehen – und weitere Tierqual zu beenden. Vielen Dank.

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Animal Equality GermanyPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 61.332 Unterschriften erreicht

Das Problem

Im Frühjahr 2017 gelangen unseren Ermittlern verdeckte Aufnahmen in niedersächsischen Betrieben, die Hähnchen an Wiesenhof und Rothkötter liefern. Diese beiden Unternehmen sind die größten Hersteller von Geflügelprodukten auf dem deutschen Markt.

Die Aufnahmen offenbaren, wie systematisch Grausamkeit gegenüber Tieren in der Hähnchenindustrie zur Anwendung kommt. Wieder und wieder werfen Arbeiter lebendige und tote Küken rücksichtslos in Mülleimern aufeinander. Dort erstickt und erdrückt das Gewicht der toten Tiere ihre noch lebendigen, panischen Artgenossen. Insgesamt zehn Mal dokumentierten unsere Ermittler, dass Tiere lebendig entsorgt wurden. 

Weitere Aufnahmen zeigen, wie Arbeiter Zehntausende frisch geschlüpfter Küken auf Haufen werfen, schwache Tiere an Futtertrögen zu Tode quetschen und Hähnchen treten, um sie für den Transport zum Schlachthof zusammenzutreiben. Brutal werden die Tiere an den Füßen gepackt und in Boxen geschleudert. Dass Hühner sich dabei Flügel auskugeln und Beine brechen, ist keine Seltenheit. 

Bereits im Mai 2017 hatte unsere Recherche in einem anderen niedersächsischen Mastbetrieb aufgedeckt, wie Küken misshandelt und lebendig entsorgt wurden. Die Verantwortlichen wurden dafür bislang trotz Strafanzeige nicht verurteilt oder zur Rechenschaft gezogen.

Mit dieser Petition setzen wir nach: Dank Ihrer Unterstützung wenden wir uns vehement an die Politik. Wir fordern vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, der systematischen Grausamkeit in der Hähnchenindustrie endlich einen rechtlichen Riegel vorzuschieben.

Wir bitten Sie: Unterstützen Sie diese Forderung. Schauen Sie sich das Video an und geben Sie der Petition Ihre Stimme, um gegen die millionenfache Tierqual in Hähnchenmastbetrieben vorzugehen. Weitere Informationen zu den Zuständen in der Hähnchenmast finden Sie auf unserer Kampagnenseite.

Mit vereinter Kraft können wir die Politik dazu bringen, die Verantwortlichen für das dokumentierte Tierleid zur Rechenschaft zu ziehen – und weitere Tierqual zu beenden. Vielen Dank.

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Die Entscheidungsträger*innen

Barbara Otte-Kinast
Barbara Otte-Kinast
Niedersächsische Landwirtschaftsministerin
Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

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Petition am 23. Juni 2017 erstellt