Tierleid für Wissen? Wohl eher nicht! Eine Petition vom Referat für Ökologie der Uni Bonn.

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Kate und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Eine Universität ist ein Ort des Lernens, nicht des Leidens. Forschung und Lehre dürfen nicht auf Kosten von fühlenden Lebewesen gemacht werden.

Dennoch finden an der Universität Bonn noch immer zahlreiche Tierversuche und Tierverbrauch statt. 

Eine moderne Universität muss tierversuchsfrei sein, Fortschritt und ethische Verantwortung müssen im Mittelpunkt stehen. Daher sollte auch die Universität Bonn sowohl in der Lehre als auch in der Forschung auf tierfreie Methoden setzen. Niemand sollte dazu angeleitet sein, entgegen seiner Überzeugungen Tierleid in Kauf zu nehmen. 

Auch aus wissenschaftlicher Perspektive ist dieser Wandel dringend nötig: Es ist längst bekannt, dass Ergebnisse aus Tierversuchen nur eingeschränkt auf den Menschen übertragbar sind und Studierende mit tierfreien Lehrmethoden in Klausuren besser abschneiden. Gleichzeitig entwickeln sich moderne Alternativen wie Zellkulturen, „Organ-on-a-Chip“-Systeme und computergestützte Modelle stetig weiter und liefern oft präzisere und reproduzierbarere Ergebnisse. 

Darüber hinaus fordern wir eine intensivere Aufklärung und Bildung zum Thema Tierversuche an der Universität Bonn, vor allem zu Alternativmethoden. Dies kann in Form einer Ringvorlesung oder einzelner Bildungsseminare umgesetzt werden und sollte verpflichtend in das Curriculum aufgenommen werden.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Kate und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Eine Universität ist ein Ort des Lernens, nicht des Leidens. Forschung und Lehre dürfen nicht auf Kosten von fühlenden Lebewesen gemacht werden.

Dennoch finden an der Universität Bonn noch immer zahlreiche Tierversuche und Tierverbrauch statt. 

Eine moderne Universität muss tierversuchsfrei sein, Fortschritt und ethische Verantwortung müssen im Mittelpunkt stehen. Daher sollte auch die Universität Bonn sowohl in der Lehre als auch in der Forschung auf tierfreie Methoden setzen. Niemand sollte dazu angeleitet sein, entgegen seiner Überzeugungen Tierleid in Kauf zu nehmen. 

Auch aus wissenschaftlicher Perspektive ist dieser Wandel dringend nötig: Es ist längst bekannt, dass Ergebnisse aus Tierversuchen nur eingeschränkt auf den Menschen übertragbar sind und Studierende mit tierfreien Lehrmethoden in Klausuren besser abschneiden. Gleichzeitig entwickeln sich moderne Alternativen wie Zellkulturen, „Organ-on-a-Chip“-Systeme und computergestützte Modelle stetig weiter und liefern oft präzisere und reproduzierbarere Ergebnisse. 

Darüber hinaus fordern wir eine intensivere Aufklärung und Bildung zum Thema Tierversuche an der Universität Bonn, vor allem zu Alternativmethoden. Dies kann in Form einer Ringvorlesung oder einzelner Bildungsseminare umgesetzt werden und sollte verpflichtend in das Curriculum aufgenommen werden.

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