Tiere schützen: Gewalt und Grausamkeit gesetzlich verbieten

Tiere schützen: Gewalt und Grausamkeit gesetzlich verbieten

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Selma Ciz und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Viele Tiere sind heute systematischer Gewalt, Ausbeutung und Grausamkeit ausgesetzt. Wir fordern, dies gesetzlich zu verbieten. Das Verbot soll sowohl die unmittelbare Durchführung als auch den Kauf, Verkauf, Handel und die Bewerbung von Produkten oder Dienstleistungen umfassen, die Gewalt, Grausamkeit oder Ausbeutung an Tieren beinhalten.

Konkrete Praktiken, die untersagt werden sollen:

  • Qualzuchten sowie überzüchtete Merkmale, die zu chronischem Leid, Atemnot, Mobilitätseinschränkungen oder anderen gesundheitlichen Problemen führen.
  • Grausame Praktiken wie das routinemäßige Trennen von Mutter und Jungtieren (z. B. Trennung von Mutter und Welpen bei Hundezucht, Mutterkuh–Kalb-Trennung).
  • Die Schlachtung von Tieren als zulässige Praxis.
  • Verwendung von Tieren in Zoos und Zirkussen.
  • Jagd.
  • Tierzucht.
  • Tierversuche.
  • Weitere Formen der Gewalt, Ausbeutung und Grausamkeit an Tieren.

Unter "Ausbeutung" verstehen wir die Nutzung von Tieren als Produktions- oder Unterhaltungsobjekte, bei der ihre Interessen und ihr Wohlergehen systematisch zugunsten wirtschaftlicher oder kultureller Zwecke ignoriert werden. Ausbeutung umfasst sowohl direkte physische Gewalt als auch Praktiken, die Tiere dauerhaften Schmerzen, Stress, Krankheiten oder Verhaltensstörungen zufügen, weil sie als Ressourcen behandelt werden.

Rechtsumfang der Forderung:

  • Verbot der Durchführung der genannten Praktiken.
  • Verbot des Inverkehrbringens, Handels, Verkaufs, Erwerbs und der Bewerbung von Produkten oder Dienstleistungen, die aus oder durch die genannten Praktiken stammen oder diese direkt unterstützen.
  • Verpflichtung zu Fördermaßnahmen für Betroffene (z. B. Unterstützung für Tierhalter*innen beim Umstieg auf tierfreie Alternativen), sowie zur Förderung und gesetzlichen Priorisierung tierversuchsfreier Methoden und artgerechter, nicht-ausbeutender Alternativen.

Die in dieser Petition geforderten Maßnahmen stehen im Einklang mit einer veganen Lebensweise, die darauf abzielt, Tiere nicht als Ressourcen zu nutzen und ihnen Grausamkeit und Ausbeutung zu ersparen.

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Bildnachweis: https://pixabay.com/photos/animal-big-boar-dirty-dog-farm-1239337/

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Selma Ciz und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Viele Tiere sind heute systematischer Gewalt, Ausbeutung und Grausamkeit ausgesetzt. Wir fordern, dies gesetzlich zu verbieten. Das Verbot soll sowohl die unmittelbare Durchführung als auch den Kauf, Verkauf, Handel und die Bewerbung von Produkten oder Dienstleistungen umfassen, die Gewalt, Grausamkeit oder Ausbeutung an Tieren beinhalten.

Konkrete Praktiken, die untersagt werden sollen:

  • Qualzuchten sowie überzüchtete Merkmale, die zu chronischem Leid, Atemnot, Mobilitätseinschränkungen oder anderen gesundheitlichen Problemen führen.
  • Grausame Praktiken wie das routinemäßige Trennen von Mutter und Jungtieren (z. B. Trennung von Mutter und Welpen bei Hundezucht, Mutterkuh–Kalb-Trennung).
  • Die Schlachtung von Tieren als zulässige Praxis.
  • Verwendung von Tieren in Zoos und Zirkussen.
  • Jagd.
  • Tierzucht.
  • Tierversuche.
  • Weitere Formen der Gewalt, Ausbeutung und Grausamkeit an Tieren.

Unter "Ausbeutung" verstehen wir die Nutzung von Tieren als Produktions- oder Unterhaltungsobjekte, bei der ihre Interessen und ihr Wohlergehen systematisch zugunsten wirtschaftlicher oder kultureller Zwecke ignoriert werden. Ausbeutung umfasst sowohl direkte physische Gewalt als auch Praktiken, die Tiere dauerhaften Schmerzen, Stress, Krankheiten oder Verhaltensstörungen zufügen, weil sie als Ressourcen behandelt werden.

Rechtsumfang der Forderung:

  • Verbot der Durchführung der genannten Praktiken.
  • Verbot des Inverkehrbringens, Handels, Verkaufs, Erwerbs und der Bewerbung von Produkten oder Dienstleistungen, die aus oder durch die genannten Praktiken stammen oder diese direkt unterstützen.
  • Verpflichtung zu Fördermaßnahmen für Betroffene (z. B. Unterstützung für Tierhalter*innen beim Umstieg auf tierfreie Alternativen), sowie zur Förderung und gesetzlichen Priorisierung tierversuchsfreier Methoden und artgerechter, nicht-ausbeutender Alternativen.

Die in dieser Petition geforderten Maßnahmen stehen im Einklang mit einer veganen Lebensweise, die darauf abzielt, Tiere nicht als Ressourcen zu nutzen und ihnen Grausamkeit und Ausbeutung zu ersparen.

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Bildnachweis: https://pixabay.com/photos/animal-big-boar-dirty-dog-farm-1239337/

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Petition am 15. Mai 2026 erstellt