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Erkennen Sie die durststreikenden Asylsuchenden vom Alexanderplatz nach §23 des Aufenthaltsgesetzes als Geflüchtete an!

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Am Samstag, dem 3. Mai 2014, sind 25 Asylsuchende am Alexanderplatz in Berlin in den Hungerstreik getreten. Ihre Forderungen sind der Stopp aller Abschiebungen, die dauerhafte Anerkennung des Aufenthalts und die Aufhebung der Dublinverträge.

 

Da sich bis zum 6. Mai niemand von den zuständigen Behörden mit ihnen in Verdindung gesetzt hat, haben die Protestierenden beschlossen, fortan auch kein Wasser mehr zu trinken. Mittlerweile sind vor Ort nur noch 14 Streikende, von denen jeder schon mindestens einmal im Krankenhaus behandelt werden musste.

 

Die Gruppe wird von der Polizei schikaniert, von Passanten rassistisch beleidigt und von der Politik ignoriert. Die Berliner Senatorin Dilek Kolat bezeichnet die Forderungen öffentlich als Erpressung. Der Innenminister Thomas de Mazière, der die Asylsuchenden nach §23 des Aufenthaltsgesetzes als Geflüchtete anerkennen könnte, reagierte weder auf einen offenen Brief noch auf eine Kundgebung vor seinem Ministerium.

 

Mit dem Unterzeichnen dieser Petition fordern Sie den Bundesinnenminister dazu auf, dieser Forderung nachzukommen.

 

Für weitere Infos und Updates: asylumrightsevolution.wordpress.com



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