Verleihen Sie dem russischen Präsidenten Vladimir Putin den Friedensnobelpreis!

Das Problem

Nach dem Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten, des demokratisch gewählten Parlaments und der legitimen Regierung in Kiew, brach in der Ukraine ein politisches Chaos aus, das vor allem im Osten des Landes verheerende Folgen hatte. Die Bevölkerung der Ostukraine wehrte sich dagegen und nahm die Sicherung ihrer Region selbst in die Hand. Daraufhin schickte die Kiewer Putschregierung Truppen in das Gebiet, um dort ihre eigenen Staatsbürger mit Waffengewalt niederzukämpfen. Dieses Vorgehen forderte Tausende Tote auf beiden Seiten und führte zu instabilen Verhältnissen in ganz Europa und in der Welt. Vor allem die einseitige Haltung von USA, NATO und EU zugunsten der Putschregierung in Kiew verschärfte die politische Lage zusehends. Der russische Präsident Vladimir Putin wurde für die krisenhafte Situation in seinem Nachbarland verantwortlich gemacht und Rußland wurde dafür mit westlichen Sanktionen belegt und unter Druck gesetzt.

Er hingegen ließ sich nicht provozieren, reagierte  gelassen - aber mit Gegensanktionen - und setzte auf den Frieden, obwohl seine übermächtigen Streitkräfte binnen weniger Tage mehrere Hauptstädte in Mittel= und Osteuropa hätten besetzen können. Er organisierte Hilfkonvois für die notleidende Bevölkerung in der Ostukraine. Er entwarf einen Friedensplan für dieses Gebiet. Er organisierte auch einen großangelegten Gefangenenaustausch zwischen den Streitparteien. Somit konnte er bis heute ganz wesentlich zur Beruhigung der Lage in der gesamten Region beitragen. Seinem besonnenen, klugen, menschlichen und friedvollen Verhalten war es zu verdanken, dass die Situation nicht weiter eskalierte und in einen für ganz Europa furchtbaren Krieg, vielleicht sogar in einen Weltkrieg, ausartete.

Nachdem es Friedensnobelpreisträger Barack Obama bisher nicht gelungen ist, die Mörderbanden des IS in den Griff zu bekommen, versucht Vladimir Putin mittlerweile auch im nahen Osten - gemeinsam mit anderen Staaten, inkl. Israel -  einen Weg zu beschreiten, der diesem wahnsinnigen Blutvergießen im syrischen Bürgerkrieg und der daraus resultierenden Völkerwanderung in Richtung Europa endlich ein friedliches Ende setzen kann.

Dafür gebührt ihm die höchste Anerkennung in Form der Verleihung des Friedensnobelpreises. Ich bitte daher alle Bürger Europas, diesen Vorschlag zu unterstützen.

DDr. Werner Königshofer, Abgeordneter a.D. zum österreichischen Nationalrat

Diese Petition hat 956 Unterschriften erreicht

Das Problem

Nach dem Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten, des demokratisch gewählten Parlaments und der legitimen Regierung in Kiew, brach in der Ukraine ein politisches Chaos aus, das vor allem im Osten des Landes verheerende Folgen hatte. Die Bevölkerung der Ostukraine wehrte sich dagegen und nahm die Sicherung ihrer Region selbst in die Hand. Daraufhin schickte die Kiewer Putschregierung Truppen in das Gebiet, um dort ihre eigenen Staatsbürger mit Waffengewalt niederzukämpfen. Dieses Vorgehen forderte Tausende Tote auf beiden Seiten und führte zu instabilen Verhältnissen in ganz Europa und in der Welt. Vor allem die einseitige Haltung von USA, NATO und EU zugunsten der Putschregierung in Kiew verschärfte die politische Lage zusehends. Der russische Präsident Vladimir Putin wurde für die krisenhafte Situation in seinem Nachbarland verantwortlich gemacht und Rußland wurde dafür mit westlichen Sanktionen belegt und unter Druck gesetzt.

Er hingegen ließ sich nicht provozieren, reagierte  gelassen - aber mit Gegensanktionen - und setzte auf den Frieden, obwohl seine übermächtigen Streitkräfte binnen weniger Tage mehrere Hauptstädte in Mittel= und Osteuropa hätten besetzen können. Er organisierte Hilfkonvois für die notleidende Bevölkerung in der Ostukraine. Er entwarf einen Friedensplan für dieses Gebiet. Er organisierte auch einen großangelegten Gefangenenaustausch zwischen den Streitparteien. Somit konnte er bis heute ganz wesentlich zur Beruhigung der Lage in der gesamten Region beitragen. Seinem besonnenen, klugen, menschlichen und friedvollen Verhalten war es zu verdanken, dass die Situation nicht weiter eskalierte und in einen für ganz Europa furchtbaren Krieg, vielleicht sogar in einen Weltkrieg, ausartete.

Nachdem es Friedensnobelpreisträger Barack Obama bisher nicht gelungen ist, die Mörderbanden des IS in den Griff zu bekommen, versucht Vladimir Putin mittlerweile auch im nahen Osten - gemeinsam mit anderen Staaten, inkl. Israel -  einen Weg zu beschreiten, der diesem wahnsinnigen Blutvergießen im syrischen Bürgerkrieg und der daraus resultierenden Völkerwanderung in Richtung Europa endlich ein friedliches Ende setzen kann.

Dafür gebührt ihm die höchste Anerkennung in Form der Verleihung des Friedensnobelpreises. Ich bitte daher alle Bürger Europas, diesen Vorschlag zu unterstützen.

DDr. Werner Königshofer, Abgeordneter a.D. zum österreichischen Nationalrat

Die Entscheidungsträger*innen

the Norwegian Nobel Committee
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