Tempo 30 in Wohngebieten der Stadt Dornhan!

Das Problem

Unterschriftenaktion für Tempo-30-Zonen

Wir sind eine kleine Gruppe Eltern aus verschiedenen Wohngebieten in Dornhan und möchten mit unserer Petition herausfinden, ob noch weitere Einwohner der Meinung sind, dass Tempo 30 in Wohngebieten der Stadt Dornhan sinnvoll wären. Bis Ende September sammeln wir Stimmen und planen dann, als nächsten Schritt auf die Stadtverwaltung zuzugehen. Das Straßenverkehrsamt Rottweil hat keine Einwände gegen Tempo 30 in Wohngebieten, nur die Stadt Dornhan hat bisher keinen Wunsch geäußert. Die Umsetzung wäre bei ausreichendem öffentlichen Interesse möglich.

**Warum Tempo 30?**

Kinder sind unsere Zukunft, und ihre Sicherheit liegt uns allen am Herzen. In vielen Wohngebieten sind die Gehwege entweder einseitig oder fehlen ganz. Bei Tempo 50 ist das Risiko für unsere Kinder und alle Fußgänger viel zu hoch.

**Wir fordern Tempo 30!**

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, um die Sicherheit in unseren Straßen zu erhöhen und die Lebensqualität in unserer Gemeinde zu verbessern.

In Deutschland sterben im Durchschnitt etwa 1 bis 2 Kinder pro Woche im Straßenverkehr. Das entspricht ungefähr 0,14 bis 0,29 Kindern pro Tag.

Diese Zahlen basieren auf Daten des Statistischen Bundesamtes und variieren von Jahr zu Jahr. Es ist wichtig zu beachten, dass die Zahl der verletzten Kinder deutlich höher ist, und die Maßnahmen zur Verkehrssicherheit, wie Tempo-30-Zonen, entscheidend dazu beitragen können, diese Zahlen zu reduzieren.

Deshalb bitten wir die Verantwortlichen in unserer Stadt, eine Tempo 30-Regelung in Wohngebieten der Stadt Dornhan einzuführen. Dadurch könnten wir die Straßen für alle Beteiligten sicherer machen und insbesondere unsere Kinder besser schützen. 

Eine Einführung von 30er Zonen würde dann auch in den Ortsteilen von Dornhan kommen müssen. Die Argumente für 30er Zonen in Wohngebieten liegen klar auf der Hand:

Tatsächliche Temporeduzierung bei Tempo 30: 

Selbst ohne Geschwindigkeitskontrollen oder andere Begleitmaßnahmen nimmt die mittlere Geschwindigkeit bei einer Senkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h um bis zu 16 km/h ab.

Unfallhäufigkeit: 

Bei Tempo 30 sinkt die Wahrscheinlichkeit von Unfällen erheblich. Studien zeigen, dass die Unfallrate in 30er-Zonen deutlich niedriger ist. Wir müssen in Dornhan nicht warten bis erst etwas passiert, diese Erfahrungen mussten schon zu viele Menschen am eigenen Leib erfahren. 

Unfallschwere:

Die Unfallschwere nimmt bei niedrigen Geschwindigkeiten deutlich ab. Ein Fußgänger der bei Tempo 30 angefahren wird hat eine viel höhere Überlebenschance als bei Tempo 50.

Lärm:

Autos erzeugen bei höheren Geschwindigkeiten mehr Lärm. Tempo 30 reduziert den Lärmpegel deutlich, was besonders in Wohngebieten die Lebensqualität erhöht.

Lebensqualität:

Langsamere Geschwindigkeiten tragen zu einer ruhigeren und sichereren Umgebung bei. Dies fördert die Nutzung öffentlicher Räume und die soziale Interaktion. Sichere Straßen animieren mehr Menschen eher dazu, zu Fuß zu gehen oder Fahrrad zu fahren, was zur allgemeinen Gesundheit und Zufriedenheit beiträgt.

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Tempo 30Petitionsstarter*in

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Unterschriftenaktion für Tempo-30-Zonen

Wir sind eine kleine Gruppe Eltern aus verschiedenen Wohngebieten in Dornhan und möchten mit unserer Petition herausfinden, ob noch weitere Einwohner der Meinung sind, dass Tempo 30 in Wohngebieten der Stadt Dornhan sinnvoll wären. Bis Ende September sammeln wir Stimmen und planen dann, als nächsten Schritt auf die Stadtverwaltung zuzugehen. Das Straßenverkehrsamt Rottweil hat keine Einwände gegen Tempo 30 in Wohngebieten, nur die Stadt Dornhan hat bisher keinen Wunsch geäußert. Die Umsetzung wäre bei ausreichendem öffentlichen Interesse möglich.

**Warum Tempo 30?**

Kinder sind unsere Zukunft, und ihre Sicherheit liegt uns allen am Herzen. In vielen Wohngebieten sind die Gehwege entweder einseitig oder fehlen ganz. Bei Tempo 50 ist das Risiko für unsere Kinder und alle Fußgänger viel zu hoch.

**Wir fordern Tempo 30!**

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, um die Sicherheit in unseren Straßen zu erhöhen und die Lebensqualität in unserer Gemeinde zu verbessern.

In Deutschland sterben im Durchschnitt etwa 1 bis 2 Kinder pro Woche im Straßenverkehr. Das entspricht ungefähr 0,14 bis 0,29 Kindern pro Tag.

Diese Zahlen basieren auf Daten des Statistischen Bundesamtes und variieren von Jahr zu Jahr. Es ist wichtig zu beachten, dass die Zahl der verletzten Kinder deutlich höher ist, und die Maßnahmen zur Verkehrssicherheit, wie Tempo-30-Zonen, entscheidend dazu beitragen können, diese Zahlen zu reduzieren.

Deshalb bitten wir die Verantwortlichen in unserer Stadt, eine Tempo 30-Regelung in Wohngebieten der Stadt Dornhan einzuführen. Dadurch könnten wir die Straßen für alle Beteiligten sicherer machen und insbesondere unsere Kinder besser schützen. 

Eine Einführung von 30er Zonen würde dann auch in den Ortsteilen von Dornhan kommen müssen. Die Argumente für 30er Zonen in Wohngebieten liegen klar auf der Hand:

Tatsächliche Temporeduzierung bei Tempo 30: 

Selbst ohne Geschwindigkeitskontrollen oder andere Begleitmaßnahmen nimmt die mittlere Geschwindigkeit bei einer Senkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h um bis zu 16 km/h ab.

Unfallhäufigkeit: 

Bei Tempo 30 sinkt die Wahrscheinlichkeit von Unfällen erheblich. Studien zeigen, dass die Unfallrate in 30er-Zonen deutlich niedriger ist. Wir müssen in Dornhan nicht warten bis erst etwas passiert, diese Erfahrungen mussten schon zu viele Menschen am eigenen Leib erfahren. 

Unfallschwere:

Die Unfallschwere nimmt bei niedrigen Geschwindigkeiten deutlich ab. Ein Fußgänger der bei Tempo 30 angefahren wird hat eine viel höhere Überlebenschance als bei Tempo 50.

Lärm:

Autos erzeugen bei höheren Geschwindigkeiten mehr Lärm. Tempo 30 reduziert den Lärmpegel deutlich, was besonders in Wohngebieten die Lebensqualität erhöht.

Lebensqualität:

Langsamere Geschwindigkeiten tragen zu einer ruhigeren und sichereren Umgebung bei. Dies fördert die Nutzung öffentlicher Räume und die soziale Interaktion. Sichere Straßen animieren mehr Menschen eher dazu, zu Fuß zu gehen oder Fahrrad zu fahren, was zur allgemeinen Gesundheit und Zufriedenheit beiträgt.

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Petition am 1. Juli 2024 erstellt