
Vielen Dank für eure Unterschriften.
Wir haben unser Thema am Mittwoch den 10.07. in einem persönlichen Termin bei unserem Bürgermeister Markus Huber platziert. Argumente gegen 30er Zonen in Wohngebieten haben bezüglich der Sicherheit keinen Bestand. Wir sammeln noch bis Ende September weiter Unterschriften und werden diese dem Antrag für die anstehende Klausur des Gemeinderats im Oktober hinzufügen. Bis dahin sind wir auch weiterhin auf eure mithilfe angewiesen und bitten euch unsere Petition fleißig zu teilen. Eine Einführung von 30er Zonen würde dann auch in den Ortsteilen von Dornhan kommen müssen. Die Argumente für 30er Zonen in Wohngebieten liegen klar auf der Hand:
Tatsächliche Temporeduzierung bei Tempo 30:
Selbst ohne Geschwindigkeitskontrollen oder andere Begleitmaßnahmen nimmt die mittlere Geschwindigkeit bei einer Senkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h um bis zu 16 km/h ab.
Unfallhäufigkeit:
Bei Tempo 30 sinkt die Wahrscheinlichkeit von Unfällen erheblich. Studien zeigen, dass die Unfallrate in 30er-Zonen deutlich niedriger ist. Wir müssen in Dornhan nicht warten bis erst etwas passiert, diese Erfahrungen mussten schon zu viele Menschen am eigenen Leib erfahren.
Unfallschwere:
Die Unfallschwere nimmt bei niedrigen Geschwindigkeiten deutlich ab. Ein Fußgänger der bei Tempo 30 angefahren wird hat eine viel höhere Überlebenschance als bei Tempo 50.
Lärm:
Autos erzeugen bei höheren Geschwindigkeiten mehr Lärm. Tempo 30 reduziert den Lärmpegel deutlich, was besonders in Wohngebieten die Lebensqualität erhöht.
Lebensqualität:
Langsamere Geschwindigkeiten tragen zu einer ruhigeren und sichereren Umgebung bei. Dies fördert die Nutzung öffentlicher Räume und die soziale Interaktion. Sichere Straßen animieren mehr Menschen eher dazu, zu Fuß zu gehen oder Fahrrad zu fahren, was zur allgemeinen Gesundheit und Zufriedenheit beiträgt.
Wir halten euch auf dem Laufenden!