Tempo 30 im Ortszentrum von Steinhöring!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dagmar Petersen und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Adressiert an:

Alle Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, die aktiv Veränderungen vorantreiben und den Mut haben, diese zum Wohl der Menschen umzusetzen.

 

 

https://youtu.be/XoE7kjsxH4o?is=Vp7rRIfKSzPgtmfS

https://youtube.com/shorts/iygE8bp0LkE?si=Db3V9zM4HbpF8_-m

Steinhöring ist ein Ort, für den wir sehr dankbar sein können. Wir haben wunderschöne Wanderwege, Wälder und Grünflächen, Spielplätze für Kinder, einen Sportplatz und vor allem eine enge Gemeinschaft. Feste und Veranstaltungen bringen uns zusammen und machen Steinhöring zu einem Ort, an dem man sich wohlfühlt und gerne lebt.

Damit unser Ort auch in Zukunft sicher und lebenswert bleibt, möchten wir gemeinsam etwas Wichtiges verbessern:

Eine Reduzierung der Geschwindigkeit auf 30 km/h im sensiblen Bereich rund um Schule, Kindergarten und den zentralen Querungsbereich.

Konkret geht es um einen nur 200 Meter langen Abschnitt von der Apotheke bis zum Parkplatz des REWE, auf dem täglich viele Kinder und Familien die Straße überqueren.

Kinder gehen hier zur Grundschule oder zum Kindergarten, überqueren die Straße zum Spielen am Dorfplatz oder gehen zum Bahnhof, um mit dem Zug zur Schule zu fahren. Auch ältere Menschen und Bewohnerinnen und Bewohner des Einrichtungsverbundes (Werkstätten für Menschen mit Behinderung) müssen in diesem Abschnitt regelmäßig die Bundesstraße queren.

Wir wissen, dass viele Pendler schnell zur Arbeit möchten. Aber auf diesen kurzen 200 Metern bedeutet langsamer fahren kaum Zeitverlust – dafür einen großen Gewinn an Sicherheit. Gleichzeitig ist der Fußgängerbereich sehr schmal, es fahren viele große Fahrzeuge durch, und die erlaubten 50 km/h werden häufig überschritten. Das erhöht das Risiko besonders für unsere Kinder.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind außerdem eine günstige und schnell umsetzbare Zwischenlösung. Für Verkehrsschilder und eine Geschwindigkeitsanzeige fallen nur vergleichsweise geringe Kosten an – bei einem sehr großen Sicherheitsgewinn für alle.

Unsere Forderungen:

  1. Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h auf dem genannten 200-Meter-Abschnitt.
  2. Aufstellung eines gut sichtbaren Warnzeichens „Achtung Schule und Kindergarten“.
  3. Installation einer solar­betriebenen Geschwindigkeitsanzeige mit Dialogfunktion (Smiley-Anzeige).

 

Mit diesen Maßnahmen machen wir unser Ortszentrum sicherer und investieren direkt in den Schutz unserer Kinder und in die Lebensqualität der nächsten Generation.

Bitte lass uns nicht warten, bis ein Unfall uns einen geliebten Menschen nimmt. Handeln wir jetzt, damit unsere Kinder und Familien sicher sind.

Unterstütze diese Petition mit Deiner Unterschrift.

Dankeschön! :)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dagmar Petersen und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Adressiert an:

Alle Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, die aktiv Veränderungen vorantreiben und den Mut haben, diese zum Wohl der Menschen umzusetzen.

 

 

https://youtu.be/XoE7kjsxH4o?is=Vp7rRIfKSzPgtmfS

https://youtube.com/shorts/iygE8bp0LkE?si=Db3V9zM4HbpF8_-m

Steinhöring ist ein Ort, für den wir sehr dankbar sein können. Wir haben wunderschöne Wanderwege, Wälder und Grünflächen, Spielplätze für Kinder, einen Sportplatz und vor allem eine enge Gemeinschaft. Feste und Veranstaltungen bringen uns zusammen und machen Steinhöring zu einem Ort, an dem man sich wohlfühlt und gerne lebt.

Damit unser Ort auch in Zukunft sicher und lebenswert bleibt, möchten wir gemeinsam etwas Wichtiges verbessern:

Eine Reduzierung der Geschwindigkeit auf 30 km/h im sensiblen Bereich rund um Schule, Kindergarten und den zentralen Querungsbereich.

Konkret geht es um einen nur 200 Meter langen Abschnitt von der Apotheke bis zum Parkplatz des REWE, auf dem täglich viele Kinder und Familien die Straße überqueren.

Kinder gehen hier zur Grundschule oder zum Kindergarten, überqueren die Straße zum Spielen am Dorfplatz oder gehen zum Bahnhof, um mit dem Zug zur Schule zu fahren. Auch ältere Menschen und Bewohnerinnen und Bewohner des Einrichtungsverbundes (Werkstätten für Menschen mit Behinderung) müssen in diesem Abschnitt regelmäßig die Bundesstraße queren.

Wir wissen, dass viele Pendler schnell zur Arbeit möchten. Aber auf diesen kurzen 200 Metern bedeutet langsamer fahren kaum Zeitverlust – dafür einen großen Gewinn an Sicherheit. Gleichzeitig ist der Fußgängerbereich sehr schmal, es fahren viele große Fahrzeuge durch, und die erlaubten 50 km/h werden häufig überschritten. Das erhöht das Risiko besonders für unsere Kinder.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind außerdem eine günstige und schnell umsetzbare Zwischenlösung. Für Verkehrsschilder und eine Geschwindigkeitsanzeige fallen nur vergleichsweise geringe Kosten an – bei einem sehr großen Sicherheitsgewinn für alle.

Unsere Forderungen:

  1. Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h auf dem genannten 200-Meter-Abschnitt.
  2. Aufstellung eines gut sichtbaren Warnzeichens „Achtung Schule und Kindergarten“.
  3. Installation einer solar­betriebenen Geschwindigkeitsanzeige mit Dialogfunktion (Smiley-Anzeige).

 

Mit diesen Maßnahmen machen wir unser Ortszentrum sicherer und investieren direkt in den Schutz unserer Kinder und in die Lebensqualität der nächsten Generation.

Bitte lass uns nicht warten, bis ein Unfall uns einen geliebten Menschen nimmt. Handeln wir jetzt, damit unsere Kinder und Familien sicher sind.

Unterstütze diese Petition mit Deiner Unterschrift.

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Petition am 20. Februar 2026 erstellt