
BITTE WEITER so, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, damit ich für mein Kind und mich als Mutter Gehör finde(!). - Weiter kann es auch nicht sein, dass -wir- dadurch „Heimat“ verloren haben.
Ich weiß, WIR SIND KEIN EINZELFALL (!!). Der Deutschlandfunk, ARD, Monitor und ZDF Zoom und Reportage berichteten bezüglich derartiger Fälle, einschließlich Behördenversagen.
Lehrkräfte dürfen Schüler*innen wegen Erkrankungen und Legasthenie, gleich so wie Dyskalkulie (Verschiedene Formen der Neurodivergenz) NICHT abstrafen.
Und Jugendämter müssen in solchen fällen helfen und nicht aus Kostengründen schwerwiegendeFehlentscheidungen treffen, hier unberechtigte Inobhutnahmen, denn das zerstört die Existenzsicherung der Mutter.
TEILT bitte WEITER diese Petition - mit 1.000 Unterschriften geht es dann zu dem ersten Verantwortlichen - und dann ist der nächste Schritt die Landesregierung.
Die Verantwortlichen müssen begreifen, was diese angerichtet haben(!): Gesundheit und Leben = Zukunft genommen - ruiniert(!).