Technischer Betriebswirt 2024


Technischer Betriebswirt 2024
Das Problem
Kampagne gegen unfaire Prüfungen der IHK: Gerechtigkeit für technische Betriebswirte!
„Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Erstellerinnen und Ersteller der Prüfungen für die technischen Betriebswirte,
sehr geehrte Damen und Herren des Amtes für Ausbildungsförderung,
sehr geehrte Damen und Herren der zuständigen Fortbildungsträger,
nachdem nun die schriftlichen Prüfungen der technischen Betriebswirte im ersten Handlungsfeld von allen Teilnehmern abgelegt wurden, möchten wir uns im Namen aller enttäuschten Prüfungsteilnehmer an Sie richten. In zahlreichen Foren, Lehrgangsklassen und Gruppen auf Social-Media sind erneut viele Stimmen laut geworden.
Der Unmut aller Beteiligten lässt sich nicht ohne weiteres unter den Teppich kehren.
Die maßlose Enttäuschung aller Prüflinge hat sich in etlichen Beiträgen und Kommentaren, sowie mittlerweile in einer Petition geäußert.
Die vorherrschende Meinung über die Gestaltung der Prüfungen überschneidet sich also bei einer Vielzahl an Menschen, die sich in diesem Land, zum aktuellen Zeitpunkt des Fachkräftemangels, beruflich weiterentwickeln möchten und seitens der IHK derart große, schwerwiegende Steine in den Weg gelegt bekommen.
Wir fordern Sie, die IHK, sowie die verantwortlichen Prüfungsersteller, höflich und mit dringlicher Bitte dazu auf, die Prüfungen auf ein faires Niveau anzupassen.
Es kann nicht sein, dass ohne konkreten Leitfaden zur Prüfungsvorbereitung Themen abgefragt werden, die weder in den Skripten der Dozenten, in den Fachbüchern, in den Skripten der IHK, in den vergangenen Prüfungen, geschweige denn im Rahmenlehrplan selbst niedergeschrieben sind und teilweise mit 20 Punkten und mehr bewertet werden. (Bsp.: DuPont-Kennzahlen, ESG-Kriterien)
Wir rufen dazu auf, das Gaußsche Verfahren anzuwenden, um derartige Ausreißer unter den Prüfungsaufgaben aus der Wertung zu nehmen.
Zudem war die Bearbeitung der neuartigen und komplexen Fragestellungen, in vorgegebener Zeit von neunzig Minuten, in dem Prüfungsbereich VWL/BWL nicht zu bewältigen.
Weiterhin wirken die abgefragten Themen völlig willkürlich und nischenhaft gewählt, was eine angemessene Vorbereitung unmöglich macht.
Wie sollen sich Ihrer Meinung nach die Teilnehmer, aller Altersklassen und aus diversesten Lebenssituationen heraus, auf eine solche Prüfung angemessen vorbereiten, wenn selbst mit Auswendig-lernen der oben genannten Hilfsmittel ein vorzeigbarer Bildungsabschluss unerreichbar erscheint?
Die verwirrend und hinterhältig formulierten Fragestellungen erschweren die Bearbeitung der bekannten Themen zusätzlich und stehen in keinem Verhältnis mehr zur Realität.
Mit angemessener Wissensabfrage haben diese Prüfungen leider nichts mehr zu tun.
Neben geschürtem Unmut und Frustration unter den betroffenen Prüflingen schadet die IHK ihrem Ruf auf diese Art und Weise selbst am meisten.
Keiner der Betroffenen wird zum aktuellen Zeitpunkt den Bildungsabschluss, geschweige denn die deutsche Industrie- und Handelskammer als Prüfungsträger, mit Optimismus weiterempfehlen.
Daher bitten wir Sie, insbesondere im Namen aller Petitionsteilnehmer, welche zum aktuellen Zeitpunkt Bemerkenswerterweise 546 Menschen ausmachen,
erneut und eindringlich, Ihre Vorgehensweise zur Prüfungserstellung in angemessenem Rahmen zu überdenken und anzupassen.
Wir wollen zudem alle Bildungsträger, die den Fortbildungslehrgang zum „Technischen Betriebswirt IHK“ anbieten, erreichen und um Ihre Unterstützung bitten, da ein angemessenes Vorgehen seitens der IHK bezüglich der Prüfungsgestaltung faktisch in Ihrem Interesse liegt.
Des Weiteren soll sich diese Nachricht ebenfalls an die Damen und Herren des Amtes für Ausbildungsförderung richten. Ein nicht unerheblicher Teil der Vollzeit-Kursteilnehmer finanziert seinen Lebensunterhalt während der Weiterbildung nachweislich über das sogenannte „Aufstiegs-BAföG“.
Dies geht bei derartigen Prüfungsverhältnissen und der damit zusammenhängenden, künstlich in die Höhe getriebenen Durchfallquote mit einer enormen Steuerverschwendung einher. Der potenzielle Verdienstausfall der Kursteilnehmer befeuert diese zusätzlich.
Bitte werden Sie tätig!"
Version_4 – zum 10.03.2024, 13:00 Uhr - (546 Unterschriften)
Version_3 – zum 10.03.2024, 11:50 Uhr - (520 Unterschriften)
Version_2 – zum 10.03.2024, 09:30 Uhr - (500 Unterschriften)
Version_1 – zum 09.03.2024, 09:45 Uhr - (308 Unterschriften)
Bei anderweitigen Rückfragen senden Sie uns gerne eine E-Mail an folgende Adresse:
technischerbetriebswirt2024@gmail.com
An die Petitionsteilnehmer:
Bei vorangegangener Niederschrift handelt es sich um eine Viertfassung.
Ich bitte Sie, falls Verbesserungsvorschläge oder zusätzliche Anmerkungen erwünscht sind, diese im Rahmen der Kommentarspalte im unteren Bereich der Seite zu verschriftlichen.
Wir können Ihre Frustration und Ihre Verzweiflung sehr gut nachvollziehen, möchten Sie aber dennoch bitten, ausschließlich konstruktive und sachliche Kommentare zu hinterlassen.
Gerne können Sie Ihren zuständigen Bildungsträger über diesen Aufruf informieren.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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Das Problem
Kampagne gegen unfaire Prüfungen der IHK: Gerechtigkeit für technische Betriebswirte!
„Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Erstellerinnen und Ersteller der Prüfungen für die technischen Betriebswirte,
sehr geehrte Damen und Herren des Amtes für Ausbildungsförderung,
sehr geehrte Damen und Herren der zuständigen Fortbildungsträger,
nachdem nun die schriftlichen Prüfungen der technischen Betriebswirte im ersten Handlungsfeld von allen Teilnehmern abgelegt wurden, möchten wir uns im Namen aller enttäuschten Prüfungsteilnehmer an Sie richten. In zahlreichen Foren, Lehrgangsklassen und Gruppen auf Social-Media sind erneut viele Stimmen laut geworden.
Der Unmut aller Beteiligten lässt sich nicht ohne weiteres unter den Teppich kehren.
Die maßlose Enttäuschung aller Prüflinge hat sich in etlichen Beiträgen und Kommentaren, sowie mittlerweile in einer Petition geäußert.
Die vorherrschende Meinung über die Gestaltung der Prüfungen überschneidet sich also bei einer Vielzahl an Menschen, die sich in diesem Land, zum aktuellen Zeitpunkt des Fachkräftemangels, beruflich weiterentwickeln möchten und seitens der IHK derart große, schwerwiegende Steine in den Weg gelegt bekommen.
Wir fordern Sie, die IHK, sowie die verantwortlichen Prüfungsersteller, höflich und mit dringlicher Bitte dazu auf, die Prüfungen auf ein faires Niveau anzupassen.
Es kann nicht sein, dass ohne konkreten Leitfaden zur Prüfungsvorbereitung Themen abgefragt werden, die weder in den Skripten der Dozenten, in den Fachbüchern, in den Skripten der IHK, in den vergangenen Prüfungen, geschweige denn im Rahmenlehrplan selbst niedergeschrieben sind und teilweise mit 20 Punkten und mehr bewertet werden. (Bsp.: DuPont-Kennzahlen, ESG-Kriterien)
Wir rufen dazu auf, das Gaußsche Verfahren anzuwenden, um derartige Ausreißer unter den Prüfungsaufgaben aus der Wertung zu nehmen.
Zudem war die Bearbeitung der neuartigen und komplexen Fragestellungen, in vorgegebener Zeit von neunzig Minuten, in dem Prüfungsbereich VWL/BWL nicht zu bewältigen.
Weiterhin wirken die abgefragten Themen völlig willkürlich und nischenhaft gewählt, was eine angemessene Vorbereitung unmöglich macht.
Wie sollen sich Ihrer Meinung nach die Teilnehmer, aller Altersklassen und aus diversesten Lebenssituationen heraus, auf eine solche Prüfung angemessen vorbereiten, wenn selbst mit Auswendig-lernen der oben genannten Hilfsmittel ein vorzeigbarer Bildungsabschluss unerreichbar erscheint?
Die verwirrend und hinterhältig formulierten Fragestellungen erschweren die Bearbeitung der bekannten Themen zusätzlich und stehen in keinem Verhältnis mehr zur Realität.
Mit angemessener Wissensabfrage haben diese Prüfungen leider nichts mehr zu tun.
Neben geschürtem Unmut und Frustration unter den betroffenen Prüflingen schadet die IHK ihrem Ruf auf diese Art und Weise selbst am meisten.
Keiner der Betroffenen wird zum aktuellen Zeitpunkt den Bildungsabschluss, geschweige denn die deutsche Industrie- und Handelskammer als Prüfungsträger, mit Optimismus weiterempfehlen.
Daher bitten wir Sie, insbesondere im Namen aller Petitionsteilnehmer, welche zum aktuellen Zeitpunkt Bemerkenswerterweise 546 Menschen ausmachen,
erneut und eindringlich, Ihre Vorgehensweise zur Prüfungserstellung in angemessenem Rahmen zu überdenken und anzupassen.
Wir wollen zudem alle Bildungsträger, die den Fortbildungslehrgang zum „Technischen Betriebswirt IHK“ anbieten, erreichen und um Ihre Unterstützung bitten, da ein angemessenes Vorgehen seitens der IHK bezüglich der Prüfungsgestaltung faktisch in Ihrem Interesse liegt.
Des Weiteren soll sich diese Nachricht ebenfalls an die Damen und Herren des Amtes für Ausbildungsförderung richten. Ein nicht unerheblicher Teil der Vollzeit-Kursteilnehmer finanziert seinen Lebensunterhalt während der Weiterbildung nachweislich über das sogenannte „Aufstiegs-BAföG“.
Dies geht bei derartigen Prüfungsverhältnissen und der damit zusammenhängenden, künstlich in die Höhe getriebenen Durchfallquote mit einer enormen Steuerverschwendung einher. Der potenzielle Verdienstausfall der Kursteilnehmer befeuert diese zusätzlich.
Bitte werden Sie tätig!"
Version_4 – zum 10.03.2024, 13:00 Uhr - (546 Unterschriften)
Version_3 – zum 10.03.2024, 11:50 Uhr - (520 Unterschriften)
Version_2 – zum 10.03.2024, 09:30 Uhr - (500 Unterschriften)
Version_1 – zum 09.03.2024, 09:45 Uhr - (308 Unterschriften)
Bei anderweitigen Rückfragen senden Sie uns gerne eine E-Mail an folgende Adresse:
technischerbetriebswirt2024@gmail.com
An die Petitionsteilnehmer:
Bei vorangegangener Niederschrift handelt es sich um eine Viertfassung.
Ich bitte Sie, falls Verbesserungsvorschläge oder zusätzliche Anmerkungen erwünscht sind, diese im Rahmen der Kommentarspalte im unteren Bereich der Seite zu verschriftlichen.
Wir können Ihre Frustration und Ihre Verzweiflung sehr gut nachvollziehen, möchten Sie aber dennoch bitten, ausschließlich konstruktive und sachliche Kommentare zu hinterlassen.
Gerne können Sie Ihren zuständigen Bildungsträger über diesen Aufruf informieren.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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Petition am 8. März 2024 erstellt