Mise à jour sur la pétitionTauben untern Rettungsschirm / ins BundestierschutzgesetzDie Stadttaube ist kein Schädling - Stadttauben sind keine Schädlinge - Stadttaube kein Schädling -
Cornelia MerkelBaden-Baden, Allemagne
1 févr. 2026

Stadttauben sind keine Schädlinge.

Sie werden aber von Schädlingsbekämpfern und Privatpersonen als Schädlinge bekämpft -  

Es werden 'Lösungen' gesucht, den Stadttauben den Garaus zu machen - obwohl die Lösung längst gefunden ist - gefunden wurde von Rudolf Reichert, dem 'Vater des 'Augsburger Modells - 

https://acrobat.adobe.com/id/urn:aaid:sc:EU:568e1c19-b3ad-4951-b0fc-1edeabdf399f

 

Fütterungsverbote fördern das Denunziantentum - so Rudolf Reichert - 

"Wie wirken sich Fütterungsverbote auf die zwischenmenschlichen Beziehungen und auf die Mensch-Tier-Beziehung aus? � Fütterungsverbote fördern das Denunziantentum. Menschen, die in der Regel von Tauben in keiner Weise belästigt werden, lauern Taubenfütterern auf, beschimpfen und bedrohen sie oder bringen sie zur Anzeige. Kleingeister sehen sich plötzlich in der Situation, Macht über andere ausüben und Aggressionen ablassen zu können. Nicht selten kommt es in diesem Zusammenhang auch zu Tätlichkeiten gegen Taubenfütterer und zu Übergriffen auf Tauben. � In Städten, wo Fütterungsverbote erlassen wurden, sind Medienberichte fast immer taubenfeindlich. Mit falschen Behauptungen (Gesundheitsgefährdungen) und Halbwahrheiten (Zerstörung von Bausubstanz) wird Stimmung gegen die Tauben gemacht. Das hat zur Folge, daß Tauben schließlich als Freiwild gesehen werden, mit dem man nach Belieben verfahren kann. Es sind aus vielen Städten mit Fütterungsverbot Fälle bekannt, daß Eltern tolerieren, ja sogar dazu anspornen, daß ihre Kinder mit dem Fahrrad in Futter suchende Taubenschwärme fahren, nach Tauben treten oder sie mit Steinen bewerfen. Das Ziel, Kinder zur "Ehrfurcht vor dem Leben" (Albert Schweitzer) zu erziehen, wird hier in sein Gegenteil verkehrt. � In Städten, wie etwa Augsburg, wo ein Fütterungsverbot nicht erlassen wurde, wo ein Konzept zur tierschutzgerechten Regulierung der Taubenpopulation erfolgreich realisiert wird und demnach die Medien taubenfreundlich berichten, werden Tauben und Taubenfreunde so gut wie nicht belästigt. Zusammenfassung: Fütterungsverbote sind, wie dargelegt, keine geeignete Maßnahme, das Stadttaubenproblem zu minimieren oder gar zu lösen. Sie sind, wie sich in vielen Städten seit Jahrzehnten gezeigt hat, nicht zu kontrollieren und daher unwirksam, mißachten das Tierschutzgesetz, widersprechen dem Tierschutzgedanken, belasten zwischenmenschliche Beziehungen und fördern den Haß gegenüber unschuldigen und wehrlosen Tieren. Die Alternative: An Stelle eines Fütterungsverbots sollte in einigen Stadtteilen mit großem Taubenbesatz das Konzept zur tierschutzgerechten Regulierung der Stadttaubenpopulation mit betreuten Taubenschlägen eingeführt werden. In den Schlägen werden die Tauben zu ihrer Gesunderhaltung mit artgerechtem Futter versorgt, die frisch gelegten Eier werden zur Verhinderung von Nachwuchs durch Attrappen ersetzt. Für Tauben, die (noch) nicht in Schläge kommen können, sollten ausreichend kontrollierte Futterplätze eingerichtet werden. Daneben aber sollte alles unternommen werden, um wildes Füttern an ungeeigneten Plätzen mit nicht artgerechtem Futter zu unterbinden. Mit freundlicher Genehmigung von Rudolf Reichert, Pflugstraße 30, 86719 Augsburg, Tel. + Fax: 0821-86994 Bundesarbeitsgruppe (BAG) Stadttauben (AG bei "Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner" e.V.)"

57 personnes ont signé aujourd'hui
Signez cette pétition
Copier le lien
Facebook
WhatsApp
X
E-mail