Petition updateTauben untern Rettungsschirm / ins BundestierschutzgesetzHätte das Taubenküken Hilfe gebraucht - nicht getraut, die Feuerwehr zu rufen - Das Kleine ist weg -
Cornelia MerkelBaden-Baden, Germany
Jan 7, 2024

Bei Taubenhäusern hat Stuttgart den Schnabel weit vorn -

https://www.cannstatter-zeitung.de/inhalt.eiertausch-zur-populationskontrolle-taubenhaeuser-gegen-tauben.105f72dd-a125-465d-8363-b025ffc6af67.html#:~:text=Hier%20kommt%20Daniel%20Gunzenh%C3%A4u%C3%9Fer%20ins,%E2%80%9EEs%20ist%20kein%20Hexenwerk

Ist keine Zeit ein Argument für keine Taubenhäuser -

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.leinfelden-echterdingen-warum-die-stadt-keine-taubenhaeuser-baut.7c772484-ff1b-4787-8c84-a7bd4fbd268e.html

Und dann geht es doch - Leinfelden bekommt sein Taubenhaus -

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.tierschutz-in-leinfelden-echterdingen-die-stadt-baut-nun-doch-einen-taubenturm.1eb21402-14f1-4141-ad35-950fcaa8e8c3.html

Hallo Frau Merkel,

diesen Bericht hatten wir 2015 im Blatt – danach nichts mehr zum Thema.

Hochbetrieb am Taubenhaus in der Allee: Manche Kommunen setzen inzwischen auf „friedliche Koexistenz“.Zeindler-Efler

Von Henning Zorn

Baden-Baden – Viele Städte haben den als störend empfundenen Tauben in ihren Mauern den Krieg erklärt, doch inzwischen setzen manche Kommunen auch auf eine Art von friedlicher Koexistenz bis hin zu einer Betreuung und Fütterung der Tiere. So weit will man in Baden-Baden nicht gehen, von einer Änderung des Taubenkonzepts ist keine Rede.

Nachdem in vielen Städten jahrelang vornehmlich auf eine „Vergrämung“ – man könnte auch sagen Vertreibung – der ungeliebten Tauben gesetzt wurde, werden in manchen Kommunen inzwischen auch harmonischere Wege gesucht, um vor allem die Kot-Hinterlassenschaften der Tiere speziell an Gebäuden zu reduzieren.

Dies geschieht durch Einrichtung von Taubenschlägen, in denen die Vögel auch Futter und frisches Wasser erhalten können sowie tierärztlich versorgt werden. Dort tauscht man zudem nicht selten die gelegten Eier durch künstliche aus, um die Vermehrung zu begrenzen.

Ein solch freundlicher Umgang mit dem gefiederten Volk ist in Baden-Baden nicht zu beobachten. Hier dominieren vor allem diverse technische „Vergrämungs“-Vorrichtungen an etlichen Gebäuden.

Ansonsten setzt man auf ein Fütterungsverbot, das seit 1991 besteht. Dessen Einhaltung wird nach Angaben des Fachbereichs Bürgerdienste, Sicherheit und Umwelt vom Gemeindevollzugsdienst „parallel zu anderen Kontrolltätigkeiten“ überwacht. Dabei werde besonders darauf geachtet, dass kein Futter ausgelegt wird. Wegen Nichtbeachtung des Verbots wurden zwischen 2000 und 2013 insgesamt elf Mal Geldbußen verhängt, wobei sich der mögliche Strafrahmen zwischen fünf und 5000 Euro erstreckt.

In Baden-Baden gibt es allerdings auch zwei Taubenhäuser: eins in der Lichtentaler Allee beim Stadtmuseum und eins, das aber von den Tieren nicht so geschätzt wird, in der Rotenbachtalanlage. Nach Angaben der Stadtverwaltung werden diese Taubenhäuser in der Regel einmal jährlich komplett gereinigt. Dies erledigt eine damit beauftragte Fachfirma. Eine Fütterung erfolgt an den kurstädtischen Taubenhäusern jedoch nicht, es gibt auch keinen Austausch von Taubeneiern. Weitere Taubenschläge will die Kommune nicht aufstellen.

Die Baden-Badener Stadtverwaltung geht allerdings inzwischen nicht mehr davon aus, dass von den hiesigen Tauben – ihre Zahl im Oostal wird auf 300 bis 500 geschätzt – eine besondere Gefahr als Krankheitsüberträger ausgeht. Dies geht aus einer Stellungnahme hervor, die die Rathaus-Pressestelle dem BT auf Anfrage übermittelte.

Tauben, so heißt es darin, stellten keine spezielle Gesundheitsgefährdung für den Menschen dar. Von ihnen gingen keine größeren Risiken aus als von anderen Wildvögeln. Mögliche im Taubenkot enthaltene Erreger seien normalerweise nicht auf den Menschen übertragbar.

Parasiten der Tauben (Zecken, Milben) könnten nur in verlassenen Taubenschlägen oder Dachstühlen, die nach der Nutzung durch die Tauben verschlossen und nicht sofort gereinigt wurden, für den Menschen gefährlich sein.

Internet: http://www.badisches-tagblatt.de

 

Dr. Kathrin Herrmann, Tierschutz-Beauftragte hat 2021 ein Gutachten in Auftrag gegeben - Das Füttern von Stadttauben darf nicht verboten werden - Ein Fütterungsverbot ist sogar rechtswidrig - 

https://www.nationalgeographic.de/tiere/2022/02/gutachten-fuettern-von-stadttauben-darf-nicht-verboten-werden

Tauben-Petitionen an alle 16 Landtage sind raus - 

Die TAUBEN brauchen jetzt 'nur' Unterschriften für zwei Landtage - 

Thüringen und Niedersachsen 

Hier die entsprechenden Links -

Thüringen -    

https://petitionen.thueringer-landtag.de/petition/betreute-taubenhaeuser-in-staedten-und-gemeinden-gefoerdert-und-unterstuetzt-vom-land-thueringen-futter-wasser-ei-austausch-kostenuebernahme-thueringen

Niedersachsen - Ich hoffe, es geht Allen soweit gut und die Wassermassen gehen schnell zurück und Sie kommen in ein halbwegs normales Leben - Daumen drücken, dass es alles gut geht - Zuversicht schicken - 

https://www.navo.niedersachsen.de/navo2/portal/nipetition/0/publiczurmitzeichnung

Jede/r kann unterschreiben - egal, wo ihr wohnt - selbst aus dem Ausland - Hauptsache ihr unterschreibt ALLE - 

Zeigt den Tauben, dass sie es euch wert sind.

Weiter sagen - weiter - sagen - weiter - sagen - 

Bitte über Facebook, X, Instagram verbreiten - 

Wünsche den TAUBEN - uns ALLEN viel Erfolg - und Ein Gutes Neues Jahr -

https://www.change.org/p/tauben-untern-rettungsschirm-ins-bundestierschutzgesetz/u/32065501

Copy link
WhatsApp
Facebook
Nextdoor
Email
X