Tönnies Fleischproduktion stoppen!

Tönnies Fleischproduktion stoppen!

Das Problem

Deutschlands größter Schlachtbetrieb (für Schweine)

  2008 lief vom ARD-Magazin in der Sendung „Mainz Report“ ein Bericht über Videoüberwachungen selbst in der Umkleide & den Toiletten der Arbeitnehmer.

o   Dies wurde teils mit Hygienekontrollen begründet. Es würde nur das Reinigen der Hände & und korrekte Anziehen der Schutzkleidung in den Garderobenräumen kontrolliert. Zudem gäbe es kein Filmmaterial aus Dusch- oder Umkleideräumen. Zusätzlich wäre die Arbeitnehmervertretung informiert gewesen und hat ihr Einverständnis gegeben.

 

2013 gab es im ARD eine Reportage „Deutschlands neue Slums“ in der über das Geschäft mit Armutseinwanderern berichtet wurde. (Fleischwerk Rheda-Wiedenbrück) Über Subunternehmen wurden größere Kolonnen südosteuropäischer „Fleischzerleger“ angeworben und auch eingestellt.

o   Bezahlung unterhalb des Mindestlohns

o   Unterbringungsorte waren meist von Subunternehmen mit osteuropäischen Chefs. teils gab es lediglich ein Bett (kein Zimmer, o.ä.) für 300 € im Monat.

o   keine Krankenversicherung

o   viele Überstunden

o   Angst vor einer Kündigung im Falle von Krankheit

o   unangemessene Arbeitskleidung

Das Ganze wurde 2 Jahrzehnte (bis 2020) praktiziert.

Trotz Zurückweisung der Vorwürfe war die Beweislage klar. Trotzdem musste Tönnies lediglich 80.000 € Strafe zahlen.

 

2021 gab es den Vorwurf, der Sitz des Unternehmens sei in Dänemark und nicht in Deutschland, damit die Arbeitnehmervertretung nicht im Aufsichtsrat des Unternehmens sitzen können.

o   Die Entgegnung: Im Unternehmen gäbe es 170 Betriebsräte.

 

2020 berichtete die Zeitschrift „Emma“, dass von ca. 7000 Mitarbeitern lediglich 113 Frauen wären. Diese Frauen mussten zu der schweren Arbeit auch noch sexuelle Belästigung sowie sexuelle Übergriffe über sich ergehen lassen. Ungewollte Schwangerschaften mussten aus Angst des Jobverlusts abgebrochen werden.

o   Tönnies versuchte vergeblich diese Dokumentation und deren Ausstrahlung juristisch zu verbieten. Das Verbot wurde jedoch nicht vom Gericht bestätigt. 

 

2020 kam Tönnies in Form der hohen Infektionsrate durch COVID-19 unter Druck. Als Grund wurde der Auftrag der Ernährungsindustrie genannt, trotzdem weiterzuarbeiten. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld ermittelt weiterhin aufgrund möglicher fahrlässiger Körperverletzung & Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz.

Die Tönnies GmbH ist in jeglicher Hinsicht ein Ausbeuter-Betrieb. Sowohl gegenüber den Tieren und auch den Mitarbeitern!

 

Überblick der Marken mit Tönnies-Fleisch

Frisch- und Tiefkühlfleisch

o   Lidl, Aldi:         Landjunker, Meine Metzgerei

 

Convenience-Produkte 

o   Tillmans Sortiment z.B.: Toastys, Tillman`s XXL Schnitzel, Burger-Produkte, Mettwurst Spezialitäten, wie Tillman´s Qualtitäts-Mettwurst

 Wurstmarken

o   Böklunder

o   Gutfried

o   Zimbo

o   Hareico

o   Marten

o   Redlefsen

o   Schulte

o   Könecke

o   Astro

o   Lutz

o   Weimarer

o   Dölling

o   Jensen´s

o   Heine´s

o   Zerbster Original

o   Plumrose

o   Naumburger

o   Wilx

o   Vevia

 

 

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Das Problem

Deutschlands größter Schlachtbetrieb (für Schweine)

  2008 lief vom ARD-Magazin in der Sendung „Mainz Report“ ein Bericht über Videoüberwachungen selbst in der Umkleide & den Toiletten der Arbeitnehmer.

o   Dies wurde teils mit Hygienekontrollen begründet. Es würde nur das Reinigen der Hände & und korrekte Anziehen der Schutzkleidung in den Garderobenräumen kontrolliert. Zudem gäbe es kein Filmmaterial aus Dusch- oder Umkleideräumen. Zusätzlich wäre die Arbeitnehmervertretung informiert gewesen und hat ihr Einverständnis gegeben.

 

2013 gab es im ARD eine Reportage „Deutschlands neue Slums“ in der über das Geschäft mit Armutseinwanderern berichtet wurde. (Fleischwerk Rheda-Wiedenbrück) Über Subunternehmen wurden größere Kolonnen südosteuropäischer „Fleischzerleger“ angeworben und auch eingestellt.

o   Bezahlung unterhalb des Mindestlohns

o   Unterbringungsorte waren meist von Subunternehmen mit osteuropäischen Chefs. teils gab es lediglich ein Bett (kein Zimmer, o.ä.) für 300 € im Monat.

o   keine Krankenversicherung

o   viele Überstunden

o   Angst vor einer Kündigung im Falle von Krankheit

o   unangemessene Arbeitskleidung

Das Ganze wurde 2 Jahrzehnte (bis 2020) praktiziert.

Trotz Zurückweisung der Vorwürfe war die Beweislage klar. Trotzdem musste Tönnies lediglich 80.000 € Strafe zahlen.

 

2021 gab es den Vorwurf, der Sitz des Unternehmens sei in Dänemark und nicht in Deutschland, damit die Arbeitnehmervertretung nicht im Aufsichtsrat des Unternehmens sitzen können.

o   Die Entgegnung: Im Unternehmen gäbe es 170 Betriebsräte.

 

2020 berichtete die Zeitschrift „Emma“, dass von ca. 7000 Mitarbeitern lediglich 113 Frauen wären. Diese Frauen mussten zu der schweren Arbeit auch noch sexuelle Belästigung sowie sexuelle Übergriffe über sich ergehen lassen. Ungewollte Schwangerschaften mussten aus Angst des Jobverlusts abgebrochen werden.

o   Tönnies versuchte vergeblich diese Dokumentation und deren Ausstrahlung juristisch zu verbieten. Das Verbot wurde jedoch nicht vom Gericht bestätigt. 

 

2020 kam Tönnies in Form der hohen Infektionsrate durch COVID-19 unter Druck. Als Grund wurde der Auftrag der Ernährungsindustrie genannt, trotzdem weiterzuarbeiten. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld ermittelt weiterhin aufgrund möglicher fahrlässiger Körperverletzung & Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz.

Die Tönnies GmbH ist in jeglicher Hinsicht ein Ausbeuter-Betrieb. Sowohl gegenüber den Tieren und auch den Mitarbeitern!

 

Überblick der Marken mit Tönnies-Fleisch

Frisch- und Tiefkühlfleisch

o   Lidl, Aldi:         Landjunker, Meine Metzgerei

 

Convenience-Produkte 

o   Tillmans Sortiment z.B.: Toastys, Tillman`s XXL Schnitzel, Burger-Produkte, Mettwurst Spezialitäten, wie Tillman´s Qualtitäts-Mettwurst

 Wurstmarken

o   Böklunder

o   Gutfried

o   Zimbo

o   Hareico

o   Marten

o   Redlefsen

o   Schulte

o   Könecke

o   Astro

o   Lutz

o   Weimarer

o   Dölling

o   Jensen´s

o   Heine´s

o   Zerbster Original

o   Plumrose

o   Naumburger

o   Wilx

o   Vevia

 

 

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Petition am 25. April 2022 erstellt