

Südschnellweg ganzheitlich denken - bekannten Engpass am Ricklinger Kreisel jetzt angehen
Das Anliegen
Der Südschnellweg wird derzeit mit erheblichem Aufwand modernisiert. Damit diese Investition ihre Wirkung entfalten kann, muss jedoch auch der westliche Zulauf einmal ganzheitlich betrachtet werden.
Bereits heute entstehen im Bereich Tönniesbergkreisel – Ricklinger Kreisel – Landwehrkreisel regelmäßig Rückstaus. Wenn jetzt erhebliche Mittel in die Erneuerung des Südschnellweges investiert werden, darf der Verkehr nicht unmittelbar davor im nächsten bekannten Engpass stehen.
Wir fordern deshalb, diesen gesamten Abschnitt als zusammenhängendes Verkehrssystem zu untersuchen und rechtzeitig ein Maßnahmenkonzept zu entwickeln. Dabei sollen insbesondere bestehende und frühere Planungen erneut bewertet sowie kurzfristige und langfristige Verbesserungen geprüft werden:
- optimierte Ampel- und Verkehrssteuerung,
- verbessertes Staumanagement,
- Anpassungen der Fahrstreifenführung,
- zusätzliche Bypass- oder Abbiegespuren sowie
- weitergehende bauliche Lösungen.
Entscheidend ist, diese Prüfung jetzt anzustoßen und nicht erst dann, wenn der neue Südschnellweg fertiggestellt ist und sich der Engpass lediglich verlagert hat.
Jetzt handeln, damit sich nach Fertigstellung des Südschnellweges das Stauende nicht lediglich verschiebt.

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Das Anliegen
Der Südschnellweg wird derzeit mit erheblichem Aufwand modernisiert. Damit diese Investition ihre Wirkung entfalten kann, muss jedoch auch der westliche Zulauf einmal ganzheitlich betrachtet werden.
Bereits heute entstehen im Bereich Tönniesbergkreisel – Ricklinger Kreisel – Landwehrkreisel regelmäßig Rückstaus. Wenn jetzt erhebliche Mittel in die Erneuerung des Südschnellweges investiert werden, darf der Verkehr nicht unmittelbar davor im nächsten bekannten Engpass stehen.
Wir fordern deshalb, diesen gesamten Abschnitt als zusammenhängendes Verkehrssystem zu untersuchen und rechtzeitig ein Maßnahmenkonzept zu entwickeln. Dabei sollen insbesondere bestehende und frühere Planungen erneut bewertet sowie kurzfristige und langfristige Verbesserungen geprüft werden:
- optimierte Ampel- und Verkehrssteuerung,
- verbessertes Staumanagement,
- Anpassungen der Fahrstreifenführung,
- zusätzliche Bypass- oder Abbiegespuren sowie
- weitergehende bauliche Lösungen.
Entscheidend ist, diese Prüfung jetzt anzustoßen und nicht erst dann, wenn der neue Südschnellweg fertiggestellt ist und sich der Engpass lediglich verlagert hat.
Jetzt handeln, damit sich nach Fertigstellung des Südschnellweges das Stauende nicht lediglich verschiebt.

Die Entscheidungsträger
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Petition am 29. September 2026 erstellt