Strafen für Werbung für rechtsextreme Parteien

Das Problem

Es ist von größter Wichtigkeit, dass wir entschlossene Maßnahmen ergreifen, um zu verhindern, dass sich die tragischen Ereignisse von 1933 wiederholen. Wir dürfen nicht zulassen, dass rechtsextreme Bewegungen durch Werbung und Öffentlichkeitsarbeit an Kraft gewinnen.

In Deutschland erleben wir, wie rechtsextreme Parteien und Vereinigungen versuchen, durch gezielte Werbemaßnahmen ihre gefährlichen Ideologien zu verbreiten. Diese Propaganda darf nicht ungestraft bleiben. Indem wir Menschen, die für diese Gruppen werben, unter Strafe stellen, machen wir deutlich, dass die Verbreitung von Hass und Intoleranz keinen Platz in unserer Gesellschaft hat.

Laut einer Untersuchung der Friedrich-Ebert-Stiftung aus dem Jahr 2022 sind rechtsextreme Überzeugungen und Einstellungen immer noch tief in Teilen der Gesellschaft verankert. Solange Personen, die diese Ideologien unterstützen, nicht zur Verantwortung gezogen werden, wird es uns schwerfallen, eine wirklich inklusive und gerechte Gesellschaft zu schaffen.

Die Thematik ist komplex, doch es gibt konkrete Maßnahmen, die ergriffen werden können: Die Einführung von Gesetzen, welche die Verbreitung und Unterstützung rechtsextremer Propaganda durch physische und digitale Werbekampagnen streng bestrafen. Eine höhere staatliche Finanzierung von Programmen zur politischen Bildung könnte helfen, Menschen für die Gefahren extremistischer Ideologien zu sensibilisieren und Präventionsarbeit zu leisten.

Lasst uns gemeinsam stark gegen menschenverachtende Einstellungen aufstehen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition und setzen Sie ein Zeichen für ein Deutschland, in dem Hass keinen Raum findet. Gemeinsam können wir sicherstellen, dass die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt werden.

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Ricko BergerPetitionsstarter*inIch bin Laut gegen Rechts!

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Das Problem

Es ist von größter Wichtigkeit, dass wir entschlossene Maßnahmen ergreifen, um zu verhindern, dass sich die tragischen Ereignisse von 1933 wiederholen. Wir dürfen nicht zulassen, dass rechtsextreme Bewegungen durch Werbung und Öffentlichkeitsarbeit an Kraft gewinnen.

In Deutschland erleben wir, wie rechtsextreme Parteien und Vereinigungen versuchen, durch gezielte Werbemaßnahmen ihre gefährlichen Ideologien zu verbreiten. Diese Propaganda darf nicht ungestraft bleiben. Indem wir Menschen, die für diese Gruppen werben, unter Strafe stellen, machen wir deutlich, dass die Verbreitung von Hass und Intoleranz keinen Platz in unserer Gesellschaft hat.

Laut einer Untersuchung der Friedrich-Ebert-Stiftung aus dem Jahr 2022 sind rechtsextreme Überzeugungen und Einstellungen immer noch tief in Teilen der Gesellschaft verankert. Solange Personen, die diese Ideologien unterstützen, nicht zur Verantwortung gezogen werden, wird es uns schwerfallen, eine wirklich inklusive und gerechte Gesellschaft zu schaffen.

Die Thematik ist komplex, doch es gibt konkrete Maßnahmen, die ergriffen werden können: Die Einführung von Gesetzen, welche die Verbreitung und Unterstützung rechtsextremer Propaganda durch physische und digitale Werbekampagnen streng bestrafen. Eine höhere staatliche Finanzierung von Programmen zur politischen Bildung könnte helfen, Menschen für die Gefahren extremistischer Ideologien zu sensibilisieren und Präventionsarbeit zu leisten.

Lasst uns gemeinsam stark gegen menschenverachtende Einstellungen aufstehen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition und setzen Sie ein Zeichen für ein Deutschland, in dem Hass keinen Raum findet. Gemeinsam können wir sicherstellen, dass die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt werden.

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Petition am 24. November 2025 erstellt