#StopptTodesraser – Strafe statt Bewährung!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ines Caffier und 13 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

💔 „Wann kommt Papa zurück?

Meine Tochter ist jetzt drei Jahre alt. Sie wird verstehen müssen, dass Papa nicht mehr wiederkommt – weil jemand raste, mit 148 km/h auf nasser Bundesstraße.

Acht Menschen sterben jeden Tag laut Statistischem Bundesamt durch Verkehrsunfälle und das oft wegen erhöhter Geschwindigkeit. Für einen Handtaschenraub kann man bis zu 10 Jahre Haft bekommen, doch wer rast, kann mit Bewährung und ein paar Monaten ohne Führerschein durchkommen. Und das, obwohl ganze Familien zerstört werden.

Dieses Schicksal ereilte auch uns: Im Oktober 2023 fuhr mein Mann seine zwei Brüder nach Hause, als ein Raser mit 148 km/h, auf einer Bundesstraße, auf nasser Fahrbahn, in das Auto meines Geliebten rein prasselte. Der Raser fuhr viel zu schnell, überholte riskant und riss zwei Menschen aus dem Leben. Einer der Brüder überlebte knapp, genauso wie der Todesraser selbst.

⚖️ Ein Urteil, wie ein Stich ins Herz

Nach zwei traumatisierenden Jahren voller Trauer und Gerichtsprozesse, dann der Schock. Das Amtsgericht urteilt: 18 Monate Bewährung und 6 Monate Führerscheinentzug. Das ist keine Gerechtigkeit – das ist ein Freibrief für lebensgefährliches Rasen. Zwei unschuldige Leben sind weg und der Täter darf bald wieder die Straßen unsicher machen.

Wir nehmen das nicht länger hin! Rasen tötet und muss als das behandelt werden, was es ist: eine Straftat mit tödlichen Folgen.

🛑 #StopptTodesraser – Strafe statt Bewährung!

Wir fordern:

  • Eine bundeseinheitliche Mindesthaftstrafe von 5 Jahren und lebenslanger Führerscheinentzug, wenn vorsätzliches oder vorsatznahes Rasen zum Tod führt
  • Eine deutlich härtere Strafe für unseren Fall, den wir so nicht akzeptieren können.

Wir richten die Petition ganz gezielt an Sie, Frau Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig: Sorgen Sie dafür, dass die seit 2017 geltende „Raser-Straftat“ (§ 315d StGB) nicht nur illegale Rennen abdeckt, sondern auch Einzeltaten, wie den unseren. Denn hinter jedem Rasertod stehen ganze Schicksale und Leben, die zurückbleiben.

📢 Lasst uns Raser bremsen und Opfer schützen!

Bitte unterschreibe diese Petition und helfe uns, ein Zeichen zu setzen – für die Opfer, für die Hinterbliebenen und für die Sicherheit aller auf unseren Straßen. Gemeinsam können wir verhindern, dass Urteile in solch einer Milde gefällt werden.


Teile diese Petition mit Freunden, Verwandten und Bekannten. Mit jedem, den die Geschichte meiner Familie berührt.

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Laura ErolPetitionsstarter*in

65.115

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Ines Caffier und 13 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

💔 „Wann kommt Papa zurück?

Meine Tochter ist jetzt drei Jahre alt. Sie wird verstehen müssen, dass Papa nicht mehr wiederkommt – weil jemand raste, mit 148 km/h auf nasser Bundesstraße.

Acht Menschen sterben jeden Tag laut Statistischem Bundesamt durch Verkehrsunfälle und das oft wegen erhöhter Geschwindigkeit. Für einen Handtaschenraub kann man bis zu 10 Jahre Haft bekommen, doch wer rast, kann mit Bewährung und ein paar Monaten ohne Führerschein durchkommen. Und das, obwohl ganze Familien zerstört werden.

Dieses Schicksal ereilte auch uns: Im Oktober 2023 fuhr mein Mann seine zwei Brüder nach Hause, als ein Raser mit 148 km/h, auf einer Bundesstraße, auf nasser Fahrbahn, in das Auto meines Geliebten rein prasselte. Der Raser fuhr viel zu schnell, überholte riskant und riss zwei Menschen aus dem Leben. Einer der Brüder überlebte knapp, genauso wie der Todesraser selbst.

⚖️ Ein Urteil, wie ein Stich ins Herz

Nach zwei traumatisierenden Jahren voller Trauer und Gerichtsprozesse, dann der Schock. Das Amtsgericht urteilt: 18 Monate Bewährung und 6 Monate Führerscheinentzug. Das ist keine Gerechtigkeit – das ist ein Freibrief für lebensgefährliches Rasen. Zwei unschuldige Leben sind weg und der Täter darf bald wieder die Straßen unsicher machen.

Wir nehmen das nicht länger hin! Rasen tötet und muss als das behandelt werden, was es ist: eine Straftat mit tödlichen Folgen.

🛑 #StopptTodesraser – Strafe statt Bewährung!

Wir fordern:

  • Eine bundeseinheitliche Mindesthaftstrafe von 5 Jahren und lebenslanger Führerscheinentzug, wenn vorsätzliches oder vorsatznahes Rasen zum Tod führt
  • Eine deutlich härtere Strafe für unseren Fall, den wir so nicht akzeptieren können.

Wir richten die Petition ganz gezielt an Sie, Frau Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig: Sorgen Sie dafür, dass die seit 2017 geltende „Raser-Straftat“ (§ 315d StGB) nicht nur illegale Rennen abdeckt, sondern auch Einzeltaten, wie den unseren. Denn hinter jedem Rasertod stehen ganze Schicksale und Leben, die zurückbleiben.

📢 Lasst uns Raser bremsen und Opfer schützen!

Bitte unterschreibe diese Petition und helfe uns, ein Zeichen zu setzen – für die Opfer, für die Hinterbliebenen und für die Sicherheit aller auf unseren Straßen. Gemeinsam können wir verhindern, dass Urteile in solch einer Milde gefällt werden.


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Laura ErolPetitionsstarter*in
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Die Entscheidungsträger*innen

Dr. Stefanie Hubig
Dr. Stefanie Hubig
Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz

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Petition am 14. August 2025 erstellt