

Stoppt Sultan Ahmed Al Jaber's Präsidentschaft der COP28!


Stoppt Sultan Ahmed Al Jaber's Präsidentschaft der COP28!
Das Problem
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben den Chef der staatlichen Ölgesellschaft Sultan al Jaber als Chef der Weltklimakonferenz 2023 (COP28) vorgeschlagen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate sind der zehntgrößte Ölproduzent der Welt und die staatliche Ölfirma ADNOC produziert über 2,5 Millionen Barrel Öl am Tag.
Das Ziel, was sich Sultan al Jaber bis 2027 gesetzt hat, ist es, dass ADNOC bis zu fünf Millionen Barrel Öl am Tag fördern soll.
Jetzt stellt sich die Frage, wie so jemand unvoreingenommen die Weltklimakonferenz dieses Jahr leiten soll?
Er wird also den Vorsitz über eine Versammlung haben, deren erklärtes Ziel es ist, dass die Erde den Höhepunkt der Treibhausemissionen bis 2025 erreicht hat und diese bis 2030 halbiert. Außerdem ist diese Konferenz dafür verantwortlich zu schauen, wie Staaten ihre Klimaziele einhalten.
Wie kann dies wirksam passieren, wenn der Leiter dieser Konferenz selbst alles tut, um die Förderung fossiler Rohstoffe in seinem Land bis zum Beginn dieser Konferenz zu verdoppeln?
Auch die Klimaberaterin von Amnesty International hält die Ernennung für ein falsches Signal. Sie sagt dazu: “Es ist eine enttäuschende Wahl für alle, die hoffen, dass die COP28 schnelle Fortschritte bei der Reduzierung von CO2-Emissionen und der Schaffung von Klimagerechtigkeit bringen wird.”
Angesichts der aktuellen Klimakrise ist es unverantwortlich, dass ein Öl-CEO die wichtigste multinationale Klimakonferenz der Erde leiten wird.
Wir fordern, dass diese Entscheidung überdacht wird und die deutsche Bundesregierung sich für eine andere Person einsetzt, der die Rettung unseres Klimas wirklich am Herzen liegt.
*Photo by Centre for Ageing Better from Pexels: https://www.pexels.com/photo/crowd-protesting-against-climate-policy-9729883/

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Das Problem
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben den Chef der staatlichen Ölgesellschaft Sultan al Jaber als Chef der Weltklimakonferenz 2023 (COP28) vorgeschlagen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate sind der zehntgrößte Ölproduzent der Welt und die staatliche Ölfirma ADNOC produziert über 2,5 Millionen Barrel Öl am Tag.
Das Ziel, was sich Sultan al Jaber bis 2027 gesetzt hat, ist es, dass ADNOC bis zu fünf Millionen Barrel Öl am Tag fördern soll.
Jetzt stellt sich die Frage, wie so jemand unvoreingenommen die Weltklimakonferenz dieses Jahr leiten soll?
Er wird also den Vorsitz über eine Versammlung haben, deren erklärtes Ziel es ist, dass die Erde den Höhepunkt der Treibhausemissionen bis 2025 erreicht hat und diese bis 2030 halbiert. Außerdem ist diese Konferenz dafür verantwortlich zu schauen, wie Staaten ihre Klimaziele einhalten.
Wie kann dies wirksam passieren, wenn der Leiter dieser Konferenz selbst alles tut, um die Förderung fossiler Rohstoffe in seinem Land bis zum Beginn dieser Konferenz zu verdoppeln?
Auch die Klimaberaterin von Amnesty International hält die Ernennung für ein falsches Signal. Sie sagt dazu: “Es ist eine enttäuschende Wahl für alle, die hoffen, dass die COP28 schnelle Fortschritte bei der Reduzierung von CO2-Emissionen und der Schaffung von Klimagerechtigkeit bringen wird.”
Angesichts der aktuellen Klimakrise ist es unverantwortlich, dass ein Öl-CEO die wichtigste multinationale Klimakonferenz der Erde leiten wird.
Wir fordern, dass diese Entscheidung überdacht wird und die deutsche Bundesregierung sich für eine andere Person einsetzt, der die Rettung unseres Klimas wirklich am Herzen liegt.
*Photo by Centre for Ageing Better from Pexels: https://www.pexels.com/photo/crowd-protesting-against-climate-policy-9729883/

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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 13. Januar 2023 erstellt