

Stoppt Sharenting – schützt Kinder vor öffentlicher Zurschaustellung im Netz


Stoppt Sharenting – schützt Kinder vor öffentlicher Zurschaustellung im Netz
Das Problem
📢 Stoppt Sharenting – schützt Kinder vor öffentlicher Zurschaustellung im Netz
Kinder sind keine Content-Objekte. Sie sind Menschen mit eigenen Rechten.
Täglich posten Eltern Fotos und Videos ihrer Kinder – nackt am Strand, weinend im Zimmer, auf der Toilette, beim Spielen. Diese Bilder können von Fremden gespeichert, verbreitet oder missbraucht werden. Die Kinder selbst haben keine Möglichkeit, „Nein“ zu sagen oder die Folgen abzuschätzen.
💡
Wir fordern:
Ein Gesetz, das es Eltern verboten macht, ihre minderjährigen Kinder in der Öffentlichkeit des Internets zu posten, ohne behördliche Genehmigung UND ohne die nachweisliche Zustimmung des Kindes selbst (altersgerechte Befragung ab ca. 7-8 Jahren, volle Entscheidungsfähigkeit ab 14/16 Jahren).
Diese behördliche Genehmigung soll prüfen, ob das Posten im echten Kindesinteresse liegt (z.B. Vermisstenanzeigen, medizinische Hilfeaufrufe, journalistisch berechtigte Zwecke).
Bei Verstoß: Anzeige wegen Kindeswohlgefährdung und Intervention durch das Jugendamt.
Dass die Persönlichkeitsrechte der Kinder über dem Unterhaltungs- oder Vermarktungsbedürfnis der Eltern stehen.
📊
Warum ist das wichtig? – Relevante Fakten zu Sharenting
➡️ Keine klare gesetzliche Regelung:
In Deutschland gibt es bisher kein Gesetz, das Eltern explizit verbietet, Bilder oder Videos ihrer Kinder ohne behördliche Genehmigung oder Zustimmung des Kindes zu posten. Das gefährdet die Rechte und Sicherheit der Kinder im digitalen Raum.
➡️ Hohe Missbrauchsgefahr:
Laut Innocence in Danger e.V. stammen 80 % aller kinderpornografischen Bildmontagen aus normalen Alltagsfotos – Urlaubsbilder, Badefotos oder Spielszenen, die Eltern online posten, werden in Missbrauchsforen verwendet.
➡️ Frankreich geht voran:
Frankreich plant ein Gesetz gegen Sharenting, das Eltern verpflichtet, die Zustimmung ihrer Kinder einzuholen und ihre Persönlichkeitsrechte zu schützen. Kinder können das Posten untersagen, und Eltern haften für Missbrauchsfälle.
➡️ Psychologische Schäden für Kinder:
Studien (University of Michigan, 2017) zeigen, dass Kinder, deren Eltern intime oder peinliche Inhalte posten,
– Vertrauensprobleme entwickeln,
– häufiger Mobbing erleben,
– ein gestörtes Verhältnis zu Privatsphäre und Selbstwertgefühl entwickeln.
➡️ Recht am eigenen Bild:
Nach deutschem Kunsturhebergesetz § 22 dürfen Bilder nur mit Zustimmung veröffentlicht werden. Eltern geben diese stellvertretend, aber ab 14 Jahren dürfen Kinder selbst entscheiden – oft sind ihre Bilder bis dahin jedoch millionenfach verbreitet.
➡️ Digitaler Fußabdruck ab Geburt:
90 % aller Kinder unter 2 Jahren haben laut University of Florida bereits eine digitale Identität, bevor sie selbst sprechen können.
Kinder brauchen keine Likes. Sie brauchen Schutz.
👉 Unterschreibe jetzt und teile diesen Link, um Teil des Schutzschildes für unsere Kinder zu werden.
✏️
Initiatorin:
Jessica V. R., Mama von drei Kindern und Content Creatorin:
„Ich habe gesehen, wie grausam Menschen mit Kinderbildern im Netz umgehen. Ich will nicht, dass ein Kind jemals Angst haben muss, was aus seinen Bildern wird.“
5.369
Das Problem
📢 Stoppt Sharenting – schützt Kinder vor öffentlicher Zurschaustellung im Netz
Kinder sind keine Content-Objekte. Sie sind Menschen mit eigenen Rechten.
Täglich posten Eltern Fotos und Videos ihrer Kinder – nackt am Strand, weinend im Zimmer, auf der Toilette, beim Spielen. Diese Bilder können von Fremden gespeichert, verbreitet oder missbraucht werden. Die Kinder selbst haben keine Möglichkeit, „Nein“ zu sagen oder die Folgen abzuschätzen.
💡
Wir fordern:
Ein Gesetz, das es Eltern verboten macht, ihre minderjährigen Kinder in der Öffentlichkeit des Internets zu posten, ohne behördliche Genehmigung UND ohne die nachweisliche Zustimmung des Kindes selbst (altersgerechte Befragung ab ca. 7-8 Jahren, volle Entscheidungsfähigkeit ab 14/16 Jahren).
Diese behördliche Genehmigung soll prüfen, ob das Posten im echten Kindesinteresse liegt (z.B. Vermisstenanzeigen, medizinische Hilfeaufrufe, journalistisch berechtigte Zwecke).
Bei Verstoß: Anzeige wegen Kindeswohlgefährdung und Intervention durch das Jugendamt.
Dass die Persönlichkeitsrechte der Kinder über dem Unterhaltungs- oder Vermarktungsbedürfnis der Eltern stehen.
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Warum ist das wichtig? – Relevante Fakten zu Sharenting
➡️ Keine klare gesetzliche Regelung:
In Deutschland gibt es bisher kein Gesetz, das Eltern explizit verbietet, Bilder oder Videos ihrer Kinder ohne behördliche Genehmigung oder Zustimmung des Kindes zu posten. Das gefährdet die Rechte und Sicherheit der Kinder im digitalen Raum.
➡️ Hohe Missbrauchsgefahr:
Laut Innocence in Danger e.V. stammen 80 % aller kinderpornografischen Bildmontagen aus normalen Alltagsfotos – Urlaubsbilder, Badefotos oder Spielszenen, die Eltern online posten, werden in Missbrauchsforen verwendet.
➡️ Frankreich geht voran:
Frankreich plant ein Gesetz gegen Sharenting, das Eltern verpflichtet, die Zustimmung ihrer Kinder einzuholen und ihre Persönlichkeitsrechte zu schützen. Kinder können das Posten untersagen, und Eltern haften für Missbrauchsfälle.
➡️ Psychologische Schäden für Kinder:
Studien (University of Michigan, 2017) zeigen, dass Kinder, deren Eltern intime oder peinliche Inhalte posten,
– Vertrauensprobleme entwickeln,
– häufiger Mobbing erleben,
– ein gestörtes Verhältnis zu Privatsphäre und Selbstwertgefühl entwickeln.
➡️ Recht am eigenen Bild:
Nach deutschem Kunsturhebergesetz § 22 dürfen Bilder nur mit Zustimmung veröffentlicht werden. Eltern geben diese stellvertretend, aber ab 14 Jahren dürfen Kinder selbst entscheiden – oft sind ihre Bilder bis dahin jedoch millionenfach verbreitet.
➡️ Digitaler Fußabdruck ab Geburt:
90 % aller Kinder unter 2 Jahren haben laut University of Florida bereits eine digitale Identität, bevor sie selbst sprechen können.
Kinder brauchen keine Likes. Sie brauchen Schutz.
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Initiatorin:
Jessica V. R., Mama von drei Kindern und Content Creatorin:
„Ich habe gesehen, wie grausam Menschen mit Kinderbildern im Netz umgehen. Ich will nicht, dass ein Kind jemals Angst haben muss, was aus seinen Bildern wird.“
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Petition am 8. Juli 2025 erstellt