Stoppt Drittanzeigen im ruhenden Verkehr - Für ein faires Miteinander in München!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gaby Kollmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in München-Laim und vielen anderen Stadtteilen beobachten wir einen besorgniserregenden Trend: Über Plattformen wie „weg.li“ werden vermehrt Drittanzeigen gegen parkende Fahrzeuge durch Privatpersonen erstattet – oft anonym, ohne vorherige Kommunikation oder Kontext.

Zwar ist Falschparken nicht zu tolerieren – aber auch der Umgang mit Ordnungswidrigkeiten sollte fair, transparent und verhältnismäßig bleiben.


Unsere Forderungen:

1️⃣ Eine Überprüfung und Regulierung anonymer Drittanzeigen durch Privatpersonen.

2️⃣ Transparente Verfahren, bei denen Betroffene sich vor der Verhängung eines Bußgeldes äußern können.

3️⃣ Eine klare rechtliche Kontrolle und Begrenzung von Plattformen wie „weg.li“, um Missbrauch und massenhafte Meldungen zu verhindern.

 

Warum ist das wichtig?

Das momentane System fördert ein Klima des Misstrauens und Nachbarschaftskonflikte.
Bußgelder werden ohne Vorwarnung und ohne Chance zur Stellungnahme verhängt.
Behörden werden durch systematische Massenanzeigen überlastet.
Die Auslagerung der Verkehrsüberwachung an Privatpersonen wirft rechtliche und demokratische Fragen auf.

 

Darüber hinaus regen wir an:

  • Einführung von Parklizenzgebieten für Anwohnende
  • Nutzung freier Kundenparkplätze außerhalb von Geschäftszeiten (z. B. bei Supermärkten, Hotels)
  • Bessere Nutzung bestehender Garagen
  • Einschränkung des Parkens von Anhängern und Industriefahrzeugen in Wohngebieten

 

Was wir wollen, ist nicht die Abschaffung von Regeln, sondern faire Verfahren für alle.

 
👉 Unterstütze unsere Initiative für ein faires und transparentes Miteinander – mit echten Lösungen für Parkraumprobleme, statt digitalem  Anzeigeneifer.

Unterschreibe jetzt – und setze gemeinsam mit uns ein Zeichen für Verantwortung, Transparenz und Nachbarschaftlichkeit!

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gaby Kollmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in München-Laim und vielen anderen Stadtteilen beobachten wir einen besorgniserregenden Trend: Über Plattformen wie „weg.li“ werden vermehrt Drittanzeigen gegen parkende Fahrzeuge durch Privatpersonen erstattet – oft anonym, ohne vorherige Kommunikation oder Kontext.

Zwar ist Falschparken nicht zu tolerieren – aber auch der Umgang mit Ordnungswidrigkeiten sollte fair, transparent und verhältnismäßig bleiben.


Unsere Forderungen:

1️⃣ Eine Überprüfung und Regulierung anonymer Drittanzeigen durch Privatpersonen.

2️⃣ Transparente Verfahren, bei denen Betroffene sich vor der Verhängung eines Bußgeldes äußern können.

3️⃣ Eine klare rechtliche Kontrolle und Begrenzung von Plattformen wie „weg.li“, um Missbrauch und massenhafte Meldungen zu verhindern.

 

Warum ist das wichtig?

Das momentane System fördert ein Klima des Misstrauens und Nachbarschaftskonflikte.
Bußgelder werden ohne Vorwarnung und ohne Chance zur Stellungnahme verhängt.
Behörden werden durch systematische Massenanzeigen überlastet.
Die Auslagerung der Verkehrsüberwachung an Privatpersonen wirft rechtliche und demokratische Fragen auf.

 

Darüber hinaus regen wir an:

  • Einführung von Parklizenzgebieten für Anwohnende
  • Nutzung freier Kundenparkplätze außerhalb von Geschäftszeiten (z. B. bei Supermärkten, Hotels)
  • Bessere Nutzung bestehender Garagen
  • Einschränkung des Parkens von Anhängern und Industriefahrzeugen in Wohngebieten

 

Was wir wollen, ist nicht die Abschaffung von Regeln, sondern faire Verfahren für alle.

 
👉 Unterstütze unsere Initiative für ein faires und transparentes Miteinander – mit echten Lösungen für Parkraumprobleme, statt digitalem  Anzeigeneifer.

Unterschreibe jetzt – und setze gemeinsam mit uns ein Zeichen für Verantwortung, Transparenz und Nachbarschaftlichkeit!

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