🆘 Stoppt Diskriminierung schwerbehinderter Mütter durch das Familiengericht Neuss! ⚖


🆘 Stoppt Diskriminierung schwerbehinderter Mütter durch das Familiengericht Neuss! ⚖
Das Problem
Was ist passiert?
Ich bin Mutter eines Kindes im Grundschulalter – und schwerbehindert. Trotz meiner nachgewiesenen Erziehungsfähigkeit, trotz medizinischer und psychologischer Gutachten, die mich entlasten, hat das Familiengericht Neuss mein Kind dem Vater zugesprochen – obwohl dieser es nachweislich gewürgt hat.
Die Entscheidung wurde unter Missachtung grundlegender Rechte, medizinischer Befunde und mit diskriminierenden Aussagen über meine Behinderung gefällt:
- 🩺 Alle Gutachten bestätigen: Ich bin psychisch und körperlich stabil und in der Lage, mein Kind liebevoll und sicher zu versorgen.
- 👨⚕️ Der Vater hat unser Kind gewürgt – das ist belegt. Trotzdem lebt das Kind jetzt bei ihm.
- 🚫 Die zuständige Richterin hat rechtswidrig personenbezogene Daten aus einem anderen Verfahren verwendet, die aus einem gestohlenen Gutachten stammen. Diese wurden aus dem Zusammenhang gerissen und falsch zitiert, um mich gezielt zu diffamieren.
- 😢 Sie sagte mir offen ins Gesicht, dass Gewalt gegen mich „nur gefährlich sei, weil ich behindert bin“ – und das sei „mein Problem“.
- 🏥 Ich wurde trotz frischer Operationen gezwungen, an langen Gerichtsterminen teilzunehmen. Einmal wurde sogar in meiner krankheitsbedingten Abwesenheit verhandelt.
Warum ist das wichtig?
Diese Entscheidung war nicht nur falsch – sie ist gefährlich. Für mein Kind. Für mich. Für viele andere betroffene Mütter und Väter.
Menschen mit Behinderung dürfen nicht entrechtet und entwürdigt werden, weil sie auf medizinische Versorgung angewiesen sind.
Kinder dürfen nicht aus ihrer sicheren Umgebung gerissen werden, weil ein Gericht ideologisch oder voreingenommen entscheidet.
Was fordere ich?
Ich habe eine Petition an den Landtag NRW eingereicht und fordere:
- 📋 Eine unabhängige Prüfung dieses Verfahrens durch den Petitionsausschuss.
- ⚖️ Die Überprüfung diskriminierender Strukturen in der Justiz gegenüber Menschen mit Behinderung.
- 👩👧 Den Schutz von Kindern vor falschen familiengerichtlichen Entscheidungen.
- 🛑 Ein Ende der Nutzung ideologisch geprägter Begriffe wie „symbiotische Beziehung“ ohne wissenschaftliche Grundlage.
Was kannst du tun?
Bitte unterstütze meine Petition und setze gemeinsam mit mir ein Zeichen:
- Für den Schutz von Kindern.
- Für die Rechte von Menschen mit Behinderung.
- Für Gerechtigkeit in deutschen Familiengerichten.
- Für ein Ende ideologisch geprägter Begrifflichkeiten als Beweisführung
- Für die konsequente Einhaltung der Istanbul-Konvention
📢 Teile diese Petition. Sprich darüber. Unterstütze uns. Jede Stimme zählt.
👉 Unterschreibe jetzt und hilf mit, dass solche Fälle kein Tabu bleiben.
3.806
Das Problem
Was ist passiert?
Ich bin Mutter eines Kindes im Grundschulalter – und schwerbehindert. Trotz meiner nachgewiesenen Erziehungsfähigkeit, trotz medizinischer und psychologischer Gutachten, die mich entlasten, hat das Familiengericht Neuss mein Kind dem Vater zugesprochen – obwohl dieser es nachweislich gewürgt hat.
Die Entscheidung wurde unter Missachtung grundlegender Rechte, medizinischer Befunde und mit diskriminierenden Aussagen über meine Behinderung gefällt:
- 🩺 Alle Gutachten bestätigen: Ich bin psychisch und körperlich stabil und in der Lage, mein Kind liebevoll und sicher zu versorgen.
- 👨⚕️ Der Vater hat unser Kind gewürgt – das ist belegt. Trotzdem lebt das Kind jetzt bei ihm.
- 🚫 Die zuständige Richterin hat rechtswidrig personenbezogene Daten aus einem anderen Verfahren verwendet, die aus einem gestohlenen Gutachten stammen. Diese wurden aus dem Zusammenhang gerissen und falsch zitiert, um mich gezielt zu diffamieren.
- 😢 Sie sagte mir offen ins Gesicht, dass Gewalt gegen mich „nur gefährlich sei, weil ich behindert bin“ – und das sei „mein Problem“.
- 🏥 Ich wurde trotz frischer Operationen gezwungen, an langen Gerichtsterminen teilzunehmen. Einmal wurde sogar in meiner krankheitsbedingten Abwesenheit verhandelt.
Warum ist das wichtig?
Diese Entscheidung war nicht nur falsch – sie ist gefährlich. Für mein Kind. Für mich. Für viele andere betroffene Mütter und Väter.
Menschen mit Behinderung dürfen nicht entrechtet und entwürdigt werden, weil sie auf medizinische Versorgung angewiesen sind.
Kinder dürfen nicht aus ihrer sicheren Umgebung gerissen werden, weil ein Gericht ideologisch oder voreingenommen entscheidet.
Was fordere ich?
Ich habe eine Petition an den Landtag NRW eingereicht und fordere:
- 📋 Eine unabhängige Prüfung dieses Verfahrens durch den Petitionsausschuss.
- ⚖️ Die Überprüfung diskriminierender Strukturen in der Justiz gegenüber Menschen mit Behinderung.
- 👩👧 Den Schutz von Kindern vor falschen familiengerichtlichen Entscheidungen.
- 🛑 Ein Ende der Nutzung ideologisch geprägter Begriffe wie „symbiotische Beziehung“ ohne wissenschaftliche Grundlage.
Was kannst du tun?
Bitte unterstütze meine Petition und setze gemeinsam mit mir ein Zeichen:
- Für den Schutz von Kindern.
- Für die Rechte von Menschen mit Behinderung.
- Für Gerechtigkeit in deutschen Familiengerichten.
- Für ein Ende ideologisch geprägter Begrifflichkeiten als Beweisführung
- Für die konsequente Einhaltung der Istanbul-Konvention
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Die Entscheidungsträger*innen
Kommentare von Unterstützer*innen
Petition am 25. Mai 2025 erstellt