Neuigkeit zur Petition🆘 Stoppt Diskriminierung schwerbehinderter Mütter durch das Familiengericht Neuss! ⚖🔴 UPDATE: Dienstaufsichtsbeschwerde abgewiesen – Kindeswohl bleibt weiterhin gefährdet!
Eva G.Norddeutschland, Deutschland
23.06.2025

🔴 UPDATE: Dienstaufsichtsbeschwerde abgewiesen – Kindeswohl bleibt weiterhin gefährdet!

 


Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

 


mit großer Bestürzung muss ich euch mitteilen, dass meine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Ursula Platen (Jugendamt Neuss) vom Bürgermeister der Stadt Neuss, Herrn Reiner Breuer, pauschal abgelehnt wurde – ohne jegliche transparente Prüfung oder ernsthafte Auseinandersetzung mit den zahlreichen belegten Vorwürfen.

 


➡️ Keine medizinische Versorgung meines Sohnes.

➡️ Keine Antworten auf Hinweise zur Kindeswohlgefährdung.

➡️ Keine Stellungnahmen von verantwortlichen Mitarbeiter:innen.

➡️ Kein Zugang zu meinem Sohn – trotz schwerer gesundheitlicher Lage.

 


Trotz eindeutiger Hinweise auf eine seltene genetische Erkrankung (eine spezielle Form von Ataxie, die auch mich betrifft), wurde mein Sohn seit über 1,5 Jahren weder neurologisch noch psychologisch untersucht. Auch eine zahnärztliche Versorgung findet nicht statt. Die notwendigen medizinischen Fachuntersuchungen werden von fachfremden Behörden verweigert – entgegen ärztlicher Empfehlungen und in völliger Missachtung der Menschenwürde.

 


Ich betone:

👉 Weder der Bürgermeister noch das Jugendamt verfügen über die fachliche Qualifikation, um über seltene neurologische Erkrankungen zu urteilen.

👉 Mein Sohn muss unverzüglich in einem auf Ataxie spezialisierten Zentrum vorgestellt werden – mit meiner Beteiligung als Mutter.

👉 Die Weigerung, dies umzusetzen, stellt institutionelle Gewalt und medizinische Vernachlässigung dar.

 


Der Ergänzungspfleger, auf dessen Darstellung sich die Stadt Neuss stützt, steht seit 16 Monaten unter strafrechtlicher Ermittlung. Dennoch werden seine Aussagen höher gewichtet als ärztliche Diagnosen und familienpsychologische Gutachten. Das Gutachten hat übrigens eine Umplatzierung zum Vater explizit ausgeschlossen – ein Mann, der mich lebensgefährlich verletzt hat.

 


Der Kontakt zu meinem Sohn wird systematisch unterbunden.

Ich bin schwerbehindert – und der Zugang zu meinem Kind wird mir nicht nur verwehrt, sondern meine Behinderung wird faktisch gegen mich verwendet. Das ist nicht nur unmenschlich – es ist diskriminierend, rechtswidrig und ein Verstoß gegen mehrere nationale und internationale Menschenrechtsnormen.

 

 

 

 


📜 Diese Verstöße betreffen u. a. folgende gesetzliche und menschenrechtliche Bestimmungen:

 


Grundgesetz (GG):

 


Art. 1 Abs. 1 GG – Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Art. 3 Abs. 3 GG – Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Art. 6 Abs. 2 GG – Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern.

 

 


Bürgerliches Gesetzbuch (BGB):

 


§ 1631 Abs. 2 BGB – Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung.
§ 1666 BGB – Gerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls.

 

 


Sozialgesetzbuch (SGB):

 


§ 8a SGB VIII – Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung.
§ 36 SGB VIII – Beteiligung der Eltern an der Hilfeplanung.
§ 63 SGB I – Benachteiligungsverbot im Sozialrecht.

 

 


Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG):

 


§ 4 KKG – Meldepflicht bei Kindeswohlgefährdung durch medizinisches Personal.

 

 


Strafgesetzbuch (StGB):

 


§ 223 StGB – Körperverletzung.
§ 225 StGB – Misshandlung von Schutzbefohlenen.
§ 339 StGB – Rechtsbeugung.
§ 344 StGB – Verfolgung Unschuldiger.

 

 


Internationale Menschenrechtsabkommen:

 


UN-Kinderrechtskonvention:

 


Art. 3 – Wohl des Kindes hat Vorrang.
Art. 9 – Kontakt zu beiden Elternteilen.
Art. 12 – Recht auf Anhörung.

 

 


UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK):

 


Art. 7 – Rechte von Kindern mit Behinderungen.
Art. 23 – Achtung vor Familie, Gleichberechtigung bei Elternschaft.
Art. 25 – Gleichberechtigter Zugang zu Gesundheitsleistungen.

 

 


Istanbul-Konvention:

 


Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt, auch im institutionellen Kontext.

 

 

 

 

 


Ich brauche jetzt eure Unterstützung!

 


📢 Bitte teilt diese Petition erneut – wir dürfen nicht zulassen, dass Behörden unbehelligt Kindeswohlgefährdung verschleiern, medizinische Notwendigkeiten ignorieren und eine Mutter aktiv vom eigenen Kind ausschließen.

 


📩 Ich habe eine erneute schriftliche Forderung an den Bürgermeister gestellt und fordere Transparenz, medizinische Versorgung meines Kindes sowie ein persönliches Gespräch mit ihm. Es darf kein Kind und keine Mutter in einem solchen System alleine gelassen werden.

 


💬 Danke, dass ihr an unserer Seite steht.

Gemeinsam geben wir nicht auf.

 


Mit Hoffnung und Nachdruck,

Joana Kipping

(Mutter, Fachkraft für neurologische Erkrankungen, Betroffene)

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