Atualização do abaixo-assinado🆘 Stoppt Diskriminierung schwerbehinderter Mütter durch das Familiengericht Neuss! ⚖Update zu meiner Petition: Keine Hilfe für mein Kind – Keine Antworten von Stadt und Jugendamt
Eva G.Norddeutschland, Alemanha
15 de jun. de 2025

Update zu meiner Petition: Keine Hilfe für mein Kind – Keine Antworten von Stadt und Jugendamt

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ich danke euch von Herzen für eure bisherige Unterstützung. Heute muss ich euch leider mitteilen, dass sich die Lage meines Sohnes und meine eigene Situation weiter zuspitzen – und die verantwortlichen Stellen weiterhin schweigen.

Ich habe eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Beigeordnete der Stadt Neuss eingereicht. Der Bürgermeister hat diese pauschal und ohne jede nachvollziehbare Begründung zurückgewiesen. Es wurde nicht erklärt, wie geprüft wurde, welche Fachleute hinzugezogen wurden oder auf welche Fakten sich die Entscheidung stützt. Es bleibt völlig unklar, wie man zu dem Schluss kommt, dass keinerlei Versäumnisse vorliegen.

Dabei sprechen die Tatsachen eine andere Sprache:

Mein Sohn benötigt laut medizinischen Unterlagen dringend fachärztliche Hilfe, die er aktuell nicht erhält.
Wichtige Förderung – zum Beispiel im motorischen Bereich – wird ihm vorenthalten.
Zwei offizielle Kindeswohlgefährdungsmeldungen wurden nicht bearbeitet, es gibt keinerlei Rückmeldung.
Es wurde nie fachlich geprüft, ob mein Sohn beim Vater überhaupt gut untergebracht ist – und warum er mir gegen eindeutige Gutachten weggenommen wurde.
Auf ärztliche Atteste und Beweise zu meinem Gesundheitszustand sowie zur Gewalttätigkeit des Vaters wird nicht eingegangen.

Stattdessen werde ich ignoriert und ausgegrenzt:

Ich erhalte keine Informationen, keine Antworten, keine Gespräche. Es wird nicht belegt, wie und ob geprüft wurde. Stattdessen heißt es lapidar: „Dem Kind geht es gut, es ist beim Vater gut aufgehoben.“ Diese Aussage widerspricht allen vorliegenden Fakten – und ersetzt keine professionelle Prüfung.

Auch der Landrat erklärt sich für nicht zuständig. Alle Beteiligten weisen Verantwortung von sich, verschweigen Versäumnisse und schützen sich gegenseitig.

Ich frage erneut:

Wer schützt mein Kind?
Warum wird medizinische und entwicklungsfördernde Hilfe verweigert?
Warum wird nicht transparent geprüft, warum mein Sohn mir weggenommen wurde – entgegen Gutachten und internationalen Abkommen wie der Istanbul-Konvention?
Warum werden Gewaltbeweise ignoriert und Opfer zum Schweigen gebracht?

Ich habe das Gefühl, systematisch mundtot gemacht zu werden. Doch ich gebe nicht auf. Ich kämpfe weiter – für meinen Sohn, für Transparenz, für Gerechtigkeit.

Bitte teilt diese Petition weiter – je mehr Menschen davon erfahren, desto größer wird der Druck auf die Verantwortlichen, endlich zu handeln.

Danke, dass ihr an unserer Seite steht.

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