Stoppt die Zerstörung des Buerschen Grüngürtels


Stoppt die Zerstörung des Buerschen Grüngürtels
Das Problem
Gelsenkirchen-Buer ist grün – doch die Siedlung "Am Waldbogen" zerstört diesen Grüngürtel.
Viele Bürger, nicht nur Gelsenkirchens, nutzen die Parks, Wälder und Felder in Gelsenkirchen-Buer zur Erholung und ich selber bin, obwohl ich hier groß geworden bin, immer wieder überwältigt, wie schön es hier ist. Insbesondere die Felder zwischen Buer, Resse und Westerholt begeistern mit ihrer Weite, den schönen Alleen und den fetten Weiden. Die nun geplante und Anfang Juni definitiv zu verabschiedende Bebauung des ehemaligen Kinderklinik-Areals (vom Vermarkter "Am Waldbogen" genannt) zerstört dieses Naherholungsgebiet. Es soll "ein städtisch geprägtes" Stadtviertel, so der Vermarkter auf seinem Werbeplakat, entstehen, wo zur Zeit gar keine Stadt ist, sondern Landschaft. Diese Bebauung ist zu groß und widerspricht sinnvoller Stadtplanung. Es nimmt uns noch mehr von unserer Lebensqualität. Der ursprüngliche Plan sah eine reduzierte Bebauung vor, auf dem Areal, welches früher bebaut war. Dieser ursprüngliche Plan sollte das Maximum sein, wenn überhaupt. Verdichtet die Innenstadt, wenn Wohnbedarf besteht! Erhaltet uns unsere Natur.

Das Problem
Gelsenkirchen-Buer ist grün – doch die Siedlung "Am Waldbogen" zerstört diesen Grüngürtel.
Viele Bürger, nicht nur Gelsenkirchens, nutzen die Parks, Wälder und Felder in Gelsenkirchen-Buer zur Erholung und ich selber bin, obwohl ich hier groß geworden bin, immer wieder überwältigt, wie schön es hier ist. Insbesondere die Felder zwischen Buer, Resse und Westerholt begeistern mit ihrer Weite, den schönen Alleen und den fetten Weiden. Die nun geplante und Anfang Juni definitiv zu verabschiedende Bebauung des ehemaligen Kinderklinik-Areals (vom Vermarkter "Am Waldbogen" genannt) zerstört dieses Naherholungsgebiet. Es soll "ein städtisch geprägtes" Stadtviertel, so der Vermarkter auf seinem Werbeplakat, entstehen, wo zur Zeit gar keine Stadt ist, sondern Landschaft. Diese Bebauung ist zu groß und widerspricht sinnvoller Stadtplanung. Es nimmt uns noch mehr von unserer Lebensqualität. Der ursprüngliche Plan sah eine reduzierte Bebauung vor, auf dem Areal, welches früher bebaut war. Dieser ursprüngliche Plan sollte das Maximum sein, wenn überhaupt. Verdichtet die Innenstadt, wenn Wohnbedarf besteht! Erhaltet uns unsere Natur.

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Petition am 20. Mai 2016 erstellt