Stoppt die Stromkostenexplosion

Das Problem

Die aktuellen Strompreise verhindern die Energiewende, treiben Menschen in die Armut, Unternehmen in die Insolvenz und sind mitschuld an der hohen Inflation. Wir alle sind betroffen.

Wir produzieren in Österreich sehr viel Strom aus erneuerbaren Quellen (Wasser, Wind, Solar). Die aktuellen Strompreise verhindern aber, dass dieser Strom im Sinne der Energiewende eingesetzt werden kann.

Strom darf nicht mehr kosten als max. 10 Cent/kWh, sonst werden wir alle Klimaziele verfehlen!

Momentan ist eine Ölheizung um ca. 2000 Eur p.A. günstiger als eine Wärmepumpe.

Autofahren mit Benzin/Diesel ist derzeit auch wesentlich günstiger als mit Strom.

Die politische Verantwortung liegt in Österreich derzeit bei den Grünen. Diese Partei sieht aber tatenlos zu, wie die Stromversorger die Konsument:innen zwingen bei fossilen Energien zu bleiben bzw. dahin zurück zu kehren. Stromkostenbremse und Energiegutschein sind nicht mal ein Tropfen auf den heissen Stein.

Der politische Wille, hier etwas zu ändern fehlt, weil der hohe Strompreis vor allem dem Staat Milliardengewinne beschert ("Zufallsgewinnabschöpfung", Milliarden Dividende vom VERBUND, Steuern auf Strom, ...).

Unser Klima bleibt dabei auf der Strecke!!

Eine gesetzliche Stromkostenobergrenze von 10Ct/kWh würde den Ausstieg aus fossilen Energien vorantreiben, weil wir uns den Betrieb von E-Autos und Wärmepumpen plötzlich wieder leisten könnten.

Die Autobranche beklagt bereits einen Rückgang beim E-Auto Verkauf aufgrund der hohen Strompreise.

Wer sich jetzt ein Auto kauft, trifft eine Systementscheidung für die nächsten 10-15 Jahre. Wenn diese Entscheidung zugunsten fossiler Treibstoffe erfolgt, verschlechtert das unsere CO2 Bilanz nachhaltig.

Wir fordern daher die sofortige Einführung einer Strompreisobergrenze von 10 Cent/kWh. Mit diesem Preis können die Stromerzeuger in Österreich immer noch genug Gewinne erzielen, um weiterhin in erneuerbare Energien zu investieren und einen stabilen Netzbetrieb aufrecht zu erhalten.

#strompreis

 

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Das Problem

Die aktuellen Strompreise verhindern die Energiewende, treiben Menschen in die Armut, Unternehmen in die Insolvenz und sind mitschuld an der hohen Inflation. Wir alle sind betroffen.

Wir produzieren in Österreich sehr viel Strom aus erneuerbaren Quellen (Wasser, Wind, Solar). Die aktuellen Strompreise verhindern aber, dass dieser Strom im Sinne der Energiewende eingesetzt werden kann.

Strom darf nicht mehr kosten als max. 10 Cent/kWh, sonst werden wir alle Klimaziele verfehlen!

Momentan ist eine Ölheizung um ca. 2000 Eur p.A. günstiger als eine Wärmepumpe.

Autofahren mit Benzin/Diesel ist derzeit auch wesentlich günstiger als mit Strom.

Die politische Verantwortung liegt in Österreich derzeit bei den Grünen. Diese Partei sieht aber tatenlos zu, wie die Stromversorger die Konsument:innen zwingen bei fossilen Energien zu bleiben bzw. dahin zurück zu kehren. Stromkostenbremse und Energiegutschein sind nicht mal ein Tropfen auf den heissen Stein.

Der politische Wille, hier etwas zu ändern fehlt, weil der hohe Strompreis vor allem dem Staat Milliardengewinne beschert ("Zufallsgewinnabschöpfung", Milliarden Dividende vom VERBUND, Steuern auf Strom, ...).

Unser Klima bleibt dabei auf der Strecke!!

Eine gesetzliche Stromkostenobergrenze von 10Ct/kWh würde den Ausstieg aus fossilen Energien vorantreiben, weil wir uns den Betrieb von E-Autos und Wärmepumpen plötzlich wieder leisten könnten.

Die Autobranche beklagt bereits einen Rückgang beim E-Auto Verkauf aufgrund der hohen Strompreise.

Wer sich jetzt ein Auto kauft, trifft eine Systementscheidung für die nächsten 10-15 Jahre. Wenn diese Entscheidung zugunsten fossiler Treibstoffe erfolgt, verschlechtert das unsere CO2 Bilanz nachhaltig.

Wir fordern daher die sofortige Einführung einer Strompreisobergrenze von 10 Cent/kWh. Mit diesem Preis können die Stromerzeuger in Österreich immer noch genug Gewinne erzielen, um weiterhin in erneuerbare Energien zu investieren und einen stabilen Netzbetrieb aufrecht zu erhalten.

#strompreis

 

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Petition am 5. Januar 2023 erstellt