

Stoppt die Streichung des Zentrums für selbstbestimmtes Leben (ZsL) Köln
Das Problem
Wenn die Stadt Köln dem ZsL Köln die Gelder streicht, streicht sie nicht einfach die Förderung eines Projekts, sondern gefährdet das Überleben eines ganzen Beratungszentrums für Inklusion und Teilhabe in Köln. Dieses Zentrum bedeutet mehr als nur ein Ort der Beratung und der politischen Selbstvertretung — es ist ein Ort der Solidarität, der Unterstützung und des Fortschritts für behinderte Menschen und ihre Angehörigen in unserer Stadt. Über viele Jahre hinweg aufgebautes Wissen, wertvolle Netzwerke und gelebte Expertise dürfen nicht einfach ausgelöscht werden.
Das Beratungs- und Informationszentrum, das sich seit fast 40 Jahren der Unterstützung von behinderten Menschen in Köln widmet, steht aufgrund gestrichener Fördergelder vor einer existenziellen Bedrohung. Diese Einsparungen wären ein schwerer Rückschlag nicht nur für die betroffenen Menschen, sondern für die gesamte Gemeinschaft, die auf Verbesserungen in den Bereichen Inklusion, Selbstbestimmung und Teilhabe angewiesen ist.
Das ZsL ist eins von drei Projekten unter dem Dach des Trägervereins „Selbstbestimmt Leben“ Behinderter Köln e.V.
Da auch ein Teil der Geschäftsführung und ein Drittel der laufenden Kosten über das ZsL finanziert werden, sind auch die anderen beiden Projekte, das Kompetenzzentrum Köln (KSL) und die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) nicht mehr arbeitsfähig, wenn die Fördergelder für das ZsL wegfallen.
In einer Stadt, in der Vielfalt großgeschrieben wird, muss das ZsL Köln als wesentliches Glied in der Kette der sozialen Integration bewahrt werden. Die wichtige Arbeit, die das Zentrum leistet, um behinderte Menschen zu ermächtigen, ihre Rechte zu kennen und durchzusetzen und ihnen eine Stimme zu geben, darf nicht verloren gehen. Es ist Zeit, dass wir gemeinsam ein klares Bekenntnis zu Inklusion und echter Teilhabe einfordern.
Unsere Verantwortung ist es, die Lebensqualität und die Chancengleichheit für alle Bürger*innen unserer Stadt zu wahren. Setzen Sie mit uns ein Zeichen gegen Einsparungen auf Kosten behinderter Menschen. Lassen Sie uns gemeinsam für den Erhalt des ZsL Köln kämpfen und Inklusion und Vielfalt zu einem gelebten Bestandteil unserer Gesellschaft machen.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um ein starkes Signal an die Entscheidungsträger zu senden:
Das ZsL Köln muss erhalten bleiben!
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Das Problem
Wenn die Stadt Köln dem ZsL Köln die Gelder streicht, streicht sie nicht einfach die Förderung eines Projekts, sondern gefährdet das Überleben eines ganzen Beratungszentrums für Inklusion und Teilhabe in Köln. Dieses Zentrum bedeutet mehr als nur ein Ort der Beratung und der politischen Selbstvertretung — es ist ein Ort der Solidarität, der Unterstützung und des Fortschritts für behinderte Menschen und ihre Angehörigen in unserer Stadt. Über viele Jahre hinweg aufgebautes Wissen, wertvolle Netzwerke und gelebte Expertise dürfen nicht einfach ausgelöscht werden.
Das Beratungs- und Informationszentrum, das sich seit fast 40 Jahren der Unterstützung von behinderten Menschen in Köln widmet, steht aufgrund gestrichener Fördergelder vor einer existenziellen Bedrohung. Diese Einsparungen wären ein schwerer Rückschlag nicht nur für die betroffenen Menschen, sondern für die gesamte Gemeinschaft, die auf Verbesserungen in den Bereichen Inklusion, Selbstbestimmung und Teilhabe angewiesen ist.
Das ZsL ist eins von drei Projekten unter dem Dach des Trägervereins „Selbstbestimmt Leben“ Behinderter Köln e.V.
Da auch ein Teil der Geschäftsführung und ein Drittel der laufenden Kosten über das ZsL finanziert werden, sind auch die anderen beiden Projekte, das Kompetenzzentrum Köln (KSL) und die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) nicht mehr arbeitsfähig, wenn die Fördergelder für das ZsL wegfallen.
In einer Stadt, in der Vielfalt großgeschrieben wird, muss das ZsL Köln als wesentliches Glied in der Kette der sozialen Integration bewahrt werden. Die wichtige Arbeit, die das Zentrum leistet, um behinderte Menschen zu ermächtigen, ihre Rechte zu kennen und durchzusetzen und ihnen eine Stimme zu geben, darf nicht verloren gehen. Es ist Zeit, dass wir gemeinsam ein klares Bekenntnis zu Inklusion und echter Teilhabe einfordern.
Unsere Verantwortung ist es, die Lebensqualität und die Chancengleichheit für alle Bürger*innen unserer Stadt zu wahren. Setzen Sie mit uns ein Zeichen gegen Einsparungen auf Kosten behinderter Menschen. Lassen Sie uns gemeinsam für den Erhalt des ZsL Köln kämpfen und Inklusion und Vielfalt zu einem gelebten Bestandteil unserer Gesellschaft machen.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um ein starkes Signal an die Entscheidungsträger zu senden:
Das ZsL Köln muss erhalten bleiben!
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Petition am 6. August 2026 erstellt