Stoppt die staatliche Förderung der Berlinale

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Sylwia Szopka und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die zunehmenden antisemitischen und anti-israelischen Tendenzen auf der Berlinale, einem der größten Filmfestivals der Welt, das auch von unserem deutschen Staat finanziell unterstützt wird, sind nicht mehr zu tolerieren. Dieser Kulturbetrieb, der jährlich Menschenmassen nach Berlin zieht, hat sich mehr und mehr zu einer Plattform für Stimmen entwickelt, die klar gegen das Existenzrecht Israels agieren und antisemitische Rhetorik verbreiten. Dies ist in Deutschland, das aus seiner Geschichte eine besondere Verantwortung gegenüber dem jüdischen Volk trägt, absolut inakzeptabel.

Die finanzielle Unterstützung solcher Veranstaltungen durch den Staat vermittelt ein gefährliches Signal und könnte als stillschweigende Zustimmung für solche Positionen wahrgenommen werden.

BDS die Berlinale - Boycott, Divestment and Sanctions (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen)

Unser Geld sollte stattdessen verwendet werden, um Programme zu unterstützen, die den Dialog und das Verständnis zwischen verschiedenen Kulturen fördern, Vorurteile abbauen und für Toleranz und gegenseitigen Respekt eintreten. Die Berlinale sollte auf Solidarität und Frieden basieren und nicht von Intoleranz und Hass überschattet werden.

Abdallah Alkhatib aus Syrien (lebt aktuell als anerkannter Flüchtling in Deutschland) droht: „Wir werden uns an jeden erinnern, der an unserer Seite stand, und wir werden uns an jeden erinnern, der gegen uns war“, rief er in den Saal.

Ich fordere daher die Bundesregierung auf, die finanzielle Förderung der Berlinale so lange auszusetzen, bis sichergestellt ist, dass sie keine Bühne mehr für antisemitische und israel-feindliche Inhalte bietet. 

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um ein klares Zeichen gegen Antisemitismus und für respektvolle, inklusive Kulturräume zu setzen.

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Jenny BaatzPetitionsstarter*in

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Sylwia Szopka und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die zunehmenden antisemitischen und anti-israelischen Tendenzen auf der Berlinale, einem der größten Filmfestivals der Welt, das auch von unserem deutschen Staat finanziell unterstützt wird, sind nicht mehr zu tolerieren. Dieser Kulturbetrieb, der jährlich Menschenmassen nach Berlin zieht, hat sich mehr und mehr zu einer Plattform für Stimmen entwickelt, die klar gegen das Existenzrecht Israels agieren und antisemitische Rhetorik verbreiten. Dies ist in Deutschland, das aus seiner Geschichte eine besondere Verantwortung gegenüber dem jüdischen Volk trägt, absolut inakzeptabel.

Die finanzielle Unterstützung solcher Veranstaltungen durch den Staat vermittelt ein gefährliches Signal und könnte als stillschweigende Zustimmung für solche Positionen wahrgenommen werden.

BDS die Berlinale - Boycott, Divestment and Sanctions (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen)

Unser Geld sollte stattdessen verwendet werden, um Programme zu unterstützen, die den Dialog und das Verständnis zwischen verschiedenen Kulturen fördern, Vorurteile abbauen und für Toleranz und gegenseitigen Respekt eintreten. Die Berlinale sollte auf Solidarität und Frieden basieren und nicht von Intoleranz und Hass überschattet werden.

Abdallah Alkhatib aus Syrien (lebt aktuell als anerkannter Flüchtling in Deutschland) droht: „Wir werden uns an jeden erinnern, der an unserer Seite stand, und wir werden uns an jeden erinnern, der gegen uns war“, rief er in den Saal.

Ich fordere daher die Bundesregierung auf, die finanzielle Förderung der Berlinale so lange auszusetzen, bis sichergestellt ist, dass sie keine Bühne mehr für antisemitische und israel-feindliche Inhalte bietet. 

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um ein klares Zeichen gegen Antisemitismus und für respektvolle, inklusive Kulturräume zu setzen.

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Jenny BaatzPetitionsstarter*in

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Petition am 22. Februar 2026 erstellt