
https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/quer/230928-quer-schotter-100.html
Liebe Unterzeichnende!
Im BR Beitrag sprechen die Vertreter der BaySF nun völlig überraschend von Umständen, die uns hier in Passau fremd sind.
Es ist die Rede davon, dass in "einzelnen Bereichen gröberer Schotter" aufgebracht wird, der allerdings nicht dauerhaft liegen bleibt. Des Weiteren spricht man von konkurrierenden Interessen, mit vorübergehender Priorisierung des "Waldschutz". Wir erinnern an dieser Stelle, dass die aktuelle Wegebaupraxis schon in das sechste Jahr geht und eine deutliche Eskalation zu erkennen ist. Immer größere Steine, immer öfter aufgeraute Wege ohne Nachverdichtung.
Auch die Aussage man nehme die Bedürfnisse der Waldbesucher " ganz ernst" sollte einem Großteil der Menschen, die sich seit Jahren für eine Verbesserung der Wegebeläge einsetzten, ein Novum sein.
Wir werden uns weiterhin für eine menschenfreundlichere Wegebaupraxis stark machen und uns in kleinen Gemeindegruppen organisieren. Jeder einzelne, der aktiv seinen Beitrag leisten will, ist herzlich willkommen. Parallel dazu erfolgt die Beteiligung der umliegenden Gemeinden und der Stadt Passau, die sich teils schon sehr engagiert, teils verhalten mit unserem Anliegen beschäftigen.
Jeden, den der Schuh drückt;-), darf ich um ein kurzes persönliches Gespräch bitten 0160/97318614, damit wir klar definieren, für welche Strecken sich unsere politischen Vertreter einsetzen sollen. Alternativ kann sich jeder Betroffene an seine Heimatgemeinde wenden, um seiner Forderung nach gut begehbaren Forstwegen Nachdruck zu verleihen.
Beste Grüße,
Christine