Stoppt die Millionen Satelliten von Musk – man hat uns nie gefragt


Stoppt die Millionen Satelliten von Musk – man hat uns nie gefragt
Das Problem
Jeden Abend schaue ich in den Himmel und sehe immer mehr Lichter. Satelliten. Immer mehr.
Starlink von Elon Musk soll Milliarden Menschen Internet bringen – klingt gut.
Aber niemand hat mich je gefragt, ob ich das will.
Niemand hat mich gefragt, ob ich den Nachthimmel verlieren will.
Niemand hat mich gefragt, ob ich die Risiken für die Erde akzeptiere: mehr Weltraummüll, Kessler-Syndrom, Kollisionen, die den Orbit für immer unbrauchbar machen könnten. Ich bin keine Expertin.
Ich habe keine großen Namen.
Aber ich habe Angst.
Und ich glaube, ich bin nicht die Einzige.
Musk hat uns nie gefragt, ob uns das überhaupt behagt. Ich möchte, dass die Entscheidung über Millionen Satelliten nicht nur von Konzernen und Regierungen getroffen wird.
Ich möchte, dass wir – die Normalos – endlich gefragt werden. Unterstützt diese Petition, wenn ihr auch denkt:
Es reicht. Wir wollen mitentscheiden.
Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) warnt seit Jahren vor dem wachsenden Risiko des Kessler-Syndroms durch die zunehmende Anzahl von Satelliten im Orbit. In ihrem Space Debris Environment Report 2023 und aktuellen Updates heißt es wörtlich:
„Die Anzahl aktiver Satelliten und Weltraummüll-Objekte wächst exponentiell. Bei weiterem unkontrolliertem Wachstum könnte der Orbit in den nächsten Jahrzehnten für bestimmte Bahnen unbenutzbar werden.“
(Quelle: ESA Space Debris Office, Space Debris Environment Report 2023 & 2025 Updates)
„Mit dem Aufkommen von Megakonstellationen wie Starlink hat sich die Kollisionsgefahr in der Low-Earth-Orbit dramatisch erhöht. Die NASA schätzt, dass Satelliten bereits Tausende von Ausweichmanövern pro Jahr durchführen müssen – ein Ausfall der Steuerung könnte innerhalb weniger Tage zu katastrophalen Kollisionen führen.“
(Quelle: NASA Orbital Debris Program Office, Berichte 2025/2026; z. B. CRASH Clock-Analyse, die ein Kollisionsrisiko von nur 2,8 Tagen bei Kontrollverlust nennt)

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Das Problem
Jeden Abend schaue ich in den Himmel und sehe immer mehr Lichter. Satelliten. Immer mehr.
Starlink von Elon Musk soll Milliarden Menschen Internet bringen – klingt gut.
Aber niemand hat mich je gefragt, ob ich das will.
Niemand hat mich gefragt, ob ich den Nachthimmel verlieren will.
Niemand hat mich gefragt, ob ich die Risiken für die Erde akzeptiere: mehr Weltraummüll, Kessler-Syndrom, Kollisionen, die den Orbit für immer unbrauchbar machen könnten. Ich bin keine Expertin.
Ich habe keine großen Namen.
Aber ich habe Angst.
Und ich glaube, ich bin nicht die Einzige.
Musk hat uns nie gefragt, ob uns das überhaupt behagt. Ich möchte, dass die Entscheidung über Millionen Satelliten nicht nur von Konzernen und Regierungen getroffen wird.
Ich möchte, dass wir – die Normalos – endlich gefragt werden. Unterstützt diese Petition, wenn ihr auch denkt:
Es reicht. Wir wollen mitentscheiden.
Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) warnt seit Jahren vor dem wachsenden Risiko des Kessler-Syndroms durch die zunehmende Anzahl von Satelliten im Orbit. In ihrem Space Debris Environment Report 2023 und aktuellen Updates heißt es wörtlich:
„Die Anzahl aktiver Satelliten und Weltraummüll-Objekte wächst exponentiell. Bei weiterem unkontrolliertem Wachstum könnte der Orbit in den nächsten Jahrzehnten für bestimmte Bahnen unbenutzbar werden.“
(Quelle: ESA Space Debris Office, Space Debris Environment Report 2023 & 2025 Updates)
„Mit dem Aufkommen von Megakonstellationen wie Starlink hat sich die Kollisionsgefahr in der Low-Earth-Orbit dramatisch erhöht. Die NASA schätzt, dass Satelliten bereits Tausende von Ausweichmanövern pro Jahr durchführen müssen – ein Ausfall der Steuerung könnte innerhalb weniger Tage zu katastrophalen Kollisionen führen.“
(Quelle: NASA Orbital Debris Program Office, Berichte 2025/2026; z. B. CRASH Clock-Analyse, die ein Kollisionsrisiko von nur 2,8 Tagen bei Kontrollverlust nennt)

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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 21. Februar 2026 erstellt