Stoppt die mediale Verzerrung von Gewalt – für faire Berichterstattung!

Das Problem

Deutsche Täter begehen mehr Anschläge – berichtet wird über andere.

In Deutschland werden viele schwere Gewalttaten und Anschläge von deutschen Tätern verübt. (Laut BKA waren 2023 bei schwerer Gewalt wie Körperverletzung oder Tötungsversuch rund zwei Drittel der Tatverdächtigen deutsch – doch die mediale Darstellung legt oft anderes nahe.) Trotzdem entsteht in der öffentlichen Wahrnehmung häufig ein anderes Bild – denn wenn Täter einen Migrationshintergrund haben, berichten viele Medien intensiver, häufiger und emotionaler.

Diese verzerrte Darstellung beeinflusst, wie Menschen denken und fühlen. Sie schürt Angst, verstärkt Vorurteile und lenkt von tatsächlichen gesellschaftlichen Herausforderungen ab.

Was fordern wir?
Wir fordern eine Berichterstattung, die sich an Fakten orientiert – nicht an Klickzahlen oder Klischees.

Konkret heißt das:

Faire und ausgewogene Berichterstattung – unabhängig von Herkunft oder Religion

Transparenz in der Nachrichtenauswahl – warum werden welche Taten gezeigt?

Sorgsamer Umgang mit Statistiken – keine Zahlen ohne Kontext

Warum ist das wichtig?
Wir alle haben ein Recht auf umfassende und ehrliche Information. Wer die Realität verzerrt darstellt, fördert Spaltung – nicht Aufklärung. Medien tragen Verantwortung: für Zusammenhalt, für Wahrheit und für Vertrauen.

Hilf mit, ein Zeichen zu setzen gegen falsche Angst und für faire Medien. Unterschreibe jetzt!

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M LPetitionsstarter*in

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Das Problem

Deutsche Täter begehen mehr Anschläge – berichtet wird über andere.

In Deutschland werden viele schwere Gewalttaten und Anschläge von deutschen Tätern verübt. (Laut BKA waren 2023 bei schwerer Gewalt wie Körperverletzung oder Tötungsversuch rund zwei Drittel der Tatverdächtigen deutsch – doch die mediale Darstellung legt oft anderes nahe.) Trotzdem entsteht in der öffentlichen Wahrnehmung häufig ein anderes Bild – denn wenn Täter einen Migrationshintergrund haben, berichten viele Medien intensiver, häufiger und emotionaler.

Diese verzerrte Darstellung beeinflusst, wie Menschen denken und fühlen. Sie schürt Angst, verstärkt Vorurteile und lenkt von tatsächlichen gesellschaftlichen Herausforderungen ab.

Was fordern wir?
Wir fordern eine Berichterstattung, die sich an Fakten orientiert – nicht an Klickzahlen oder Klischees.

Konkret heißt das:

Faire und ausgewogene Berichterstattung – unabhängig von Herkunft oder Religion

Transparenz in der Nachrichtenauswahl – warum werden welche Taten gezeigt?

Sorgsamer Umgang mit Statistiken – keine Zahlen ohne Kontext

Warum ist das wichtig?
Wir alle haben ein Recht auf umfassende und ehrliche Information. Wer die Realität verzerrt darstellt, fördert Spaltung – nicht Aufklärung. Medien tragen Verantwortung: für Zusammenhalt, für Wahrheit und für Vertrauen.

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Die Entscheidungsträger*innen

Claudia Roth
Staatsministerin für Kultur und Medien
Chefredaktion Spiegel
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Chefredaktion BILD
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Deutscher Journalisten-Verband (DJV)
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Matthias von Fintel
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Deutscher Presserat

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