Stoppt die lautlose Invasion: Kennzeichnungspflicht für invasive Pflanzen im Handel!

Stoppt die lautlose Invasion: Kennzeichnungspflicht für invasive Pflanzen im Handel!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Andrea Simon und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich fordere das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) sowie die Handelsketten im Gartenbau auf, eine verpflichtende Kennzeichnung für invasive Pflanzenarten in Verkaufsstellen und Werbeprospekten einzuführen.

 

Unsere Forderungen im Detail

 

Warnhinweis-Pflicht:

Jede Pflanze, die auf der Liste invasiver oder potenziell invasiver Arten steht, muss im Laden und im Online-Handel deutlich (z. B. durch ein Icon oder einen Textblock) markiert sein.

 

Information in Werbemedien:

Auch in Prospekten darf nicht mehr nur mit Optik und Preis geworben werden; der Hinweis auf die Invasivität muss verpflichtend abgedruckt werden.

 

Förderung von Alternativen: Der Handel soll verpflichtet werden, bei invasiven Arten aktiv auf heimische, ökologisch wertvolle Alternativen hinzuweisen.

 

Warum das jetzt wichtig ist:

Die Klimakrise begünstigt die Ausbreitung gebietsfremder Arten. Wenn wir jetzt nicht handeln und die Menschen bereits am Point of Sale – also direkt beim Kauf – aufklären, verlieren wir den Kampf um unsere heimische Biodiversität.

Unterschreiben Sie jetzt für mehr Transparenz im Gartenbau und den Schutz unserer Natur!

 

1. Unwissenheit schützt die Natur nicht

Täglich werden in Baumärkten, Gartencentern und Supermärkten Pflanzen verkauft, die unsere heimische Artenvielfalt bedrohen. Viele Käufer entscheiden sich für den Kirschlorbeer, den Sommerflieder oder den Riesen-Bärenklau, ohne zu wissen, dass diese Arten aktiv heimische Ökosysteme verdrängen.

 

2. Massive Folgekosten für die Allgemeinheit

Die Beseitigung invasiver Arten aus unseren Wäldern und von Wasserwegen kostet den Steuerzahler jährlich Millionen. Es ist paradox, dass diese Pflanzen im Handel weiterhin ohne jeglichen Warnhinweis beworben und verkauft werden dürfen, während die öffentliche Hand später für die Schäden aufkommt.

 

3. Transparenz für Verbraucher

Verbraucher haben ein Recht darauf, zu erfahren, welche ökologischen Auswirkungen ihre Kaufentscheidung hat. Eine einfache Kennzeichnung – ähnlich wie die Herkunftsangabe bei Lebensmitteln – würde das Bewusstsein schärfen und den Verkauf nachhaltigerer, heimischer Alternativen fördern.

 

 

 

 

 

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Andrea Simon und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich fordere das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) sowie die Handelsketten im Gartenbau auf, eine verpflichtende Kennzeichnung für invasive Pflanzenarten in Verkaufsstellen und Werbeprospekten einzuführen.

 

Unsere Forderungen im Detail

 

Warnhinweis-Pflicht:

Jede Pflanze, die auf der Liste invasiver oder potenziell invasiver Arten steht, muss im Laden und im Online-Handel deutlich (z. B. durch ein Icon oder einen Textblock) markiert sein.

 

Information in Werbemedien:

Auch in Prospekten darf nicht mehr nur mit Optik und Preis geworben werden; der Hinweis auf die Invasivität muss verpflichtend abgedruckt werden.

 

Förderung von Alternativen: Der Handel soll verpflichtet werden, bei invasiven Arten aktiv auf heimische, ökologisch wertvolle Alternativen hinzuweisen.

 

Warum das jetzt wichtig ist:

Die Klimakrise begünstigt die Ausbreitung gebietsfremder Arten. Wenn wir jetzt nicht handeln und die Menschen bereits am Point of Sale – also direkt beim Kauf – aufklären, verlieren wir den Kampf um unsere heimische Biodiversität.

Unterschreiben Sie jetzt für mehr Transparenz im Gartenbau und den Schutz unserer Natur!

 

1. Unwissenheit schützt die Natur nicht

Täglich werden in Baumärkten, Gartencentern und Supermärkten Pflanzen verkauft, die unsere heimische Artenvielfalt bedrohen. Viele Käufer entscheiden sich für den Kirschlorbeer, den Sommerflieder oder den Riesen-Bärenklau, ohne zu wissen, dass diese Arten aktiv heimische Ökosysteme verdrängen.

 

2. Massive Folgekosten für die Allgemeinheit

Die Beseitigung invasiver Arten aus unseren Wäldern und von Wasserwegen kostet den Steuerzahler jährlich Millionen. Es ist paradox, dass diese Pflanzen im Handel weiterhin ohne jeglichen Warnhinweis beworben und verkauft werden dürfen, während die öffentliche Hand später für die Schäden aufkommt.

 

3. Transparenz für Verbraucher

Verbraucher haben ein Recht darauf, zu erfahren, welche ökologischen Auswirkungen ihre Kaufentscheidung hat. Eine einfache Kennzeichnung – ähnlich wie die Herkunftsangabe bei Lebensmitteln – würde das Bewusstsein schärfen und den Verkauf nachhaltigerer, heimischer Alternativen fördern.

 

 

 

 

 

Die Entscheidungsträger*innen

Jörg-Andreas Krüger
Jörg-Andreas Krüger
Präsident des NABU

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