Stoppt die Kürzung von Wohngeld und Bildungshilfen

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Tanja und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Viele Familien, insbesondere die Kinder von Alleinerziehenden, sind davon betroffen: Der Wohngeldbescheid ist die Voraussetzung für einen Anspruch auf Bildung und Teilhabe.  Die geplante Kürzung des Wohngeldes und der daraus resultierende Wegfall des Anspruchs auf Bildung und Teilhabe droht eine ganze Generation von Kindern zu benachteiligen. 

Mit der Kürzung des Wohngeldes verschlechtert sich die finanzielle Lage vieler Familien, vor allem Alleinerziehender und ihrer Kinder, dramatisch. Freizeitaktivitäten, Nachhilfe, Klassenfahrten und sogar das tägliche Mittagessen könnten für Millionen von Kindern in Deutschland unerschwinglich werden. Diese Maßnahmen würden nicht nur Bildungschancen schmälern, sondern auch die soziale Teilhabe stark einschränken. Das würde bedeuten, dass diese Kinder sogar damit rechnen müssten, trotz arbeitender Eltern (insbesondere bei Alleinerziehenden) in Grundsicherung zu fallen und dann den bisherigen Wohnraum verlassen zu müssen, weil dieser nicht mehr als angemessen gilt. Das ist Politik auf dem Rücken der Kinder. 

Wohngeld und Bildungshilfen sind essentielle Instrumente, die soziale Ungerechtigkeit mindern und Chancengleichheit fördern. Wir fordern, dass der Anspruch auf Bildung und Teilhabe nicht an das Wohngeld gebunden wird und dass Alternativen gefunden werden, die das Recht auf Wohnen und Bildung und Teilhabe für alle Kinder gewährleisten.  

Lasst uns gemeinsam für eine Zukunft kämpfen, in der jedes Kind die gleichen Chancen auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe hat. Unterzeichnen Sie diese Petition, um diese ungerechten Kürzungen zu stoppen und eine faire Zukunft für unsere Kinder zu sichern.

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Tabea RiedelPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Bundesrat
Petitionsstelle
Verena Hubertz
Verena Hubertz
Bundesministerin für Wohnen, Bau und Stadtwesen

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