Stoppt die geplante Tötung der Tauben durch die Stadt Limburg!

Das Problem

Mit großer Besorgnis haben wir erfahren, dass die Stadt Limburg beabsichtigt, ab dem 22. April dieses Jahres mit dem Einfangen und Töten von 200 Stadttauben zu beginnen, um die Taubenpopulation zu reduzieren.

Diese Maßnahme steht im Widerspruch zu ethischen Grundsätzen und gesetzlichen Bestimmungen und ignoriert nachhaltige und tierfreundliche Alternativen.

Verstoß gegen das Tierschutzgesetz

Das deutsche Tierschutzgesetz (§ 17 Nr. 1 TierSchG) verbietet das Töten von Wirbeltieren ohne vernünftigen Grund. In § 14 Abs. 1 TierSchG ist zudem festgelegt, dass eine tierschutzkonforme Lösung stets Vorrang haben muss! Da es effektive und tierfreundliche Methoden zur Regulierung der Taubenpopulation gibt, wie betreute Taubenschläge mit Eiaustausch, fehlt es hier an einem solchen vernünftigen Grund. Die geplante Tötung verstößt somit gegen geltendes Recht.

Missachtung nachhaltiger Lösungen

Bereits in der Vergangenheit gab es erfolgreiche Bürgerproteste gegen ähnliche Vorhaben der Stadt. Aufgrund des öffentlichen Drucks wurde zunächst von einer Tötung der Tauben abgesehen. Daraufhin erfolgte eine Ausschreibung, um alternative Lösungen zu prüfen. Allerdings war diese Ausschreibung nur kurzfristig angesetzt und wurde ohne erkennbare Motivation zur Umsetzung einer tierschutzgerechten Lösung wieder verworfen, da angeblich die Kosten zu hoch waren. Die Stadtverwaltung hat daraufhin beschlossen, stattdessen direkt die Tötung von 200 Tauben in Auftrag zu geben. Dies zeigt deutlich, dass kein ernsthaftes Interesse bestand, eine ethisch vertretbare Alternative zu verfolgen.

Forderungen

Wir fordern die Stadt Limburg auf:

1. Den sofortigen Stopp der geplanten Tötungsaktion.
Die Tötung der Tauben ist ethisch nicht vertretbar und gesetzlich fragwürdig.

2. Die Implementierung nachhaltiger und tierfreundlicher Maßnahmen.
Statt Massentötungen sollten betreute Taubenschläge mit Eiaustausch eingerichtet werden, um die Population auf humane Weise zu kontrollieren.
Genügend tierschutzkonforme Beispiele dafür gibt es bereits in anderen Städten. 

3. Eine transparente Kommunikation und Bürgerbeteiligung! 
Die Bürgerinnen und Bürger sowie Tierschutzorganisationen müssen in Entscheidungsprozesse einbezogen werden, um gemeinsam tragfähige und nachhaltige Lösungen zu erarbeiten.

Die Tötung von Tieren darf nicht als schnelle Lösung für menschengemachte Probleme dienen. Wissenschaftlich belegte, nachhaltige Maßnahmen stehen zur Verfügung und müssen genutzt werden. Es ist an der Zeit, verantwortungsbewusst und mitfühlend zu handeln! 

Erfolg
Diese Petition war mit 4.462 Unterstützer*innen erfolgreich!

Das Problem

Mit großer Besorgnis haben wir erfahren, dass die Stadt Limburg beabsichtigt, ab dem 22. April dieses Jahres mit dem Einfangen und Töten von 200 Stadttauben zu beginnen, um die Taubenpopulation zu reduzieren.

Diese Maßnahme steht im Widerspruch zu ethischen Grundsätzen und gesetzlichen Bestimmungen und ignoriert nachhaltige und tierfreundliche Alternativen.

Verstoß gegen das Tierschutzgesetz

Das deutsche Tierschutzgesetz (§ 17 Nr. 1 TierSchG) verbietet das Töten von Wirbeltieren ohne vernünftigen Grund. In § 14 Abs. 1 TierSchG ist zudem festgelegt, dass eine tierschutzkonforme Lösung stets Vorrang haben muss! Da es effektive und tierfreundliche Methoden zur Regulierung der Taubenpopulation gibt, wie betreute Taubenschläge mit Eiaustausch, fehlt es hier an einem solchen vernünftigen Grund. Die geplante Tötung verstößt somit gegen geltendes Recht.

Missachtung nachhaltiger Lösungen

Bereits in der Vergangenheit gab es erfolgreiche Bürgerproteste gegen ähnliche Vorhaben der Stadt. Aufgrund des öffentlichen Drucks wurde zunächst von einer Tötung der Tauben abgesehen. Daraufhin erfolgte eine Ausschreibung, um alternative Lösungen zu prüfen. Allerdings war diese Ausschreibung nur kurzfristig angesetzt und wurde ohne erkennbare Motivation zur Umsetzung einer tierschutzgerechten Lösung wieder verworfen, da angeblich die Kosten zu hoch waren. Die Stadtverwaltung hat daraufhin beschlossen, stattdessen direkt die Tötung von 200 Tauben in Auftrag zu geben. Dies zeigt deutlich, dass kein ernsthaftes Interesse bestand, eine ethisch vertretbare Alternative zu verfolgen.

Forderungen

Wir fordern die Stadt Limburg auf:

1. Den sofortigen Stopp der geplanten Tötungsaktion.
Die Tötung der Tauben ist ethisch nicht vertretbar und gesetzlich fragwürdig.

2. Die Implementierung nachhaltiger und tierfreundlicher Maßnahmen.
Statt Massentötungen sollten betreute Taubenschläge mit Eiaustausch eingerichtet werden, um die Population auf humane Weise zu kontrollieren.
Genügend tierschutzkonforme Beispiele dafür gibt es bereits in anderen Städten. 

3. Eine transparente Kommunikation und Bürgerbeteiligung! 
Die Bürgerinnen und Bürger sowie Tierschutzorganisationen müssen in Entscheidungsprozesse einbezogen werden, um gemeinsam tragfähige und nachhaltige Lösungen zu erarbeiten.

Die Tötung von Tieren darf nicht als schnelle Lösung für menschengemachte Probleme dienen. Wissenschaftlich belegte, nachhaltige Maßnahmen stehen zur Verfügung und müssen genutzt werden. Es ist an der Zeit, verantwortungsbewusst und mitfühlend zu handeln! 

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