Stoppt die explodierenden Spritpreise – Bezahlbare Mobilität für Autofahrer sichern!


Stoppt die explodierenden Spritpreise – Bezahlbare Mobilität für Autofahrer sichern!
Das Problem
I. Einleitung
Immer mehr Menschen in Deutschland leiden unter dauerhaft hohen Kraftstoffpreisen. Für viele Pendler, Familien, Schichtarbeiter, Pflegekräfte, Handwerker und Menschen im ländlichen Raum ist das Auto jedoch keine Luxusentscheidung, sondern eine notwendige Voraussetzung für Arbeit, Versorgung und Alltag.
Während der weltweite Durchschnittspreis für Benzin deutlich niedriger liegt, zahlen Autofahrer in Deutschland derzeit etwa 2 € pro Liter Benzin.
Quelle:
https://www.adac.de/news/aktueller-spritpreis/
Ein erheblicher Teil dieses Preises besteht aus Steuern und staatlichen Abgaben.
II. Zusammensetzung des Spritpreises
Der Preis eines Liters Benzin setzt sich im Wesentlichen aus vier Hauptbestandteilen zusammen:
1. Staatliche Abgaben
- Energiesteuer: etwa 65 Cent pro Liter
- Mehrwertsteuer: 19 % auf den gesamten Preis
- CO₂-Preis
Damit besteht über die Hälfte des Kraftstoffpreises aus staatlichen Abgaben.
Quelle:
https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/tipps-zum-tanken/7-fragen-zum-benzinpreis/
2. Rohölpreis
Der Rohölpreis wird weltweit an internationalen Rohstoffmärkten gehandelt und hat einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Kraftstoffpreise. Steigt der Preis für Rohöl, erhöhen sich in der Regel auch die Kosten für Benzin und Diesel.
In den letzten Monaten ist der Preis für die in Europa wichtige Rohölsorte Brent zeitweise deutlich über 100 US-Dollar pro Barrel (159 Liter) gestiegen.
Quelle:
https://www.zdfheute.de/wirtschaft/iran-krieg-oelpreis-us-dollar-100.html
3. Raffinerie-, Transport- und Logistikkosten
Zwischen Rohöl und Benzin liegen mehrere Verarbeitungsschritte:
- Raffinierung
- Transport
- Lagerung
- Vertrieb
Diese Kosten machen etwa 20–30 % des Kraftstoffpreises aus.
4. Tankstellenmargen
Die Tankstellen selbst verdienen am Kraftstoff nur sehr wenig. Häufig liegt die Marge lediglich bei 1–3 Cent pro Liter. Ein Großteil der Einnahmen vieler Tankstellen entsteht stattdessen durch Shop-Verkäufe.
III. Soziale Auswirkungen
Hohe Kraftstoffpreise treffen besonders:
- Pendler
- Familien
- Menschen im ländlichen Raum
- Schichtarbeiter
- Handwerker und Pflegekräfte
Viele dieser Menschen haben keine realistische Alternative zum Auto, da öffentliche Verkehrsmittel oder Homeoffice-Modelle in vielen Regionen und Berufen nicht möglich sind.
Mobilität darf jedoch nicht zu einem Luxusgut werden, das sich nur noch bestimmte Bevölkerungsgruppen leisten können.
IV. Unsere Forderungen
Wir fordern daher von der Bundesregierung und den zuständigen Behörden:
1. Mehr Transparenz bei der Preisbildung von Kraftstoffen
Die Zusammensetzung der Kraftstoffpreise sollte für Verbraucher klar nachvollziehbar sein.
2. Stärkere kartellrechtliche Kontrolle des Kraftstoffmarktes
Der Mineralölmarkt wird von wenigen großen Konzernen dominiert. Preisentwicklungen sollten regelmäßig überprüft werden, um mögliche Marktverzerrungen auszuschließen.
3. Prüfung steuerlicher Entlastungen bei außergewöhnlich hohen Energiepreisen
Wenn Kraftstoffpreise für große Teile der Bevölkerung zu einer erheblichen Belastung werden, sollten zeitlich begrenzte Entlastungsmaßnahmen geprüft werden.
4. Unterstützung für Pendler und ländliche Regionen
Menschen, die aufgrund ihrer Wohn- oder Arbeitssituation besonders auf das Auto angewiesen sind, dürfen nicht unverhältnismäßig belastet werden.
5. Sicherstellung bezahlbarer Mobilität
Mobilität ist eine grundlegende Voraussetzung für:
- Arbeit
- wirtschaftliche Stabilität
- gesellschaftliche Teilhabe
Politik und Behörden müssen sicherstellen, dass steigende Energiepreise nicht dauerhaft zu einer sozialen Belastung für Millionen Menschen werden.
V. Schlusswort
Mobilität ist keine Luxusfrage – sie ist eine Voraussetzung für ein funktionierendes Leben.
Viele Menschen sind täglich auf ihr Fahrzeug angewiesen, um zur Arbeit zu gelangen, ihre Familien zu versorgen oder grundlegende Besorgungen zu erledigen.
Deshalb ist es notwendig, die Entwicklung der Kraftstoffpreise kritisch zu überprüfen und Maßnahmen zu ergreifen, die Transparenz, Fairness und soziale Ausgewogenheit gewährleisten.

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Das Problem
I. Einleitung
Immer mehr Menschen in Deutschland leiden unter dauerhaft hohen Kraftstoffpreisen. Für viele Pendler, Familien, Schichtarbeiter, Pflegekräfte, Handwerker und Menschen im ländlichen Raum ist das Auto jedoch keine Luxusentscheidung, sondern eine notwendige Voraussetzung für Arbeit, Versorgung und Alltag.
Während der weltweite Durchschnittspreis für Benzin deutlich niedriger liegt, zahlen Autofahrer in Deutschland derzeit etwa 2 € pro Liter Benzin.
Quelle:
https://www.adac.de/news/aktueller-spritpreis/
Ein erheblicher Teil dieses Preises besteht aus Steuern und staatlichen Abgaben.
II. Zusammensetzung des Spritpreises
Der Preis eines Liters Benzin setzt sich im Wesentlichen aus vier Hauptbestandteilen zusammen:
1. Staatliche Abgaben
- Energiesteuer: etwa 65 Cent pro Liter
- Mehrwertsteuer: 19 % auf den gesamten Preis
- CO₂-Preis
Damit besteht über die Hälfte des Kraftstoffpreises aus staatlichen Abgaben.
Quelle:
https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/tipps-zum-tanken/7-fragen-zum-benzinpreis/
2. Rohölpreis
Der Rohölpreis wird weltweit an internationalen Rohstoffmärkten gehandelt und hat einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Kraftstoffpreise. Steigt der Preis für Rohöl, erhöhen sich in der Regel auch die Kosten für Benzin und Diesel.
In den letzten Monaten ist der Preis für die in Europa wichtige Rohölsorte Brent zeitweise deutlich über 100 US-Dollar pro Barrel (159 Liter) gestiegen.
Quelle:
https://www.zdfheute.de/wirtschaft/iran-krieg-oelpreis-us-dollar-100.html
3. Raffinerie-, Transport- und Logistikkosten
Zwischen Rohöl und Benzin liegen mehrere Verarbeitungsschritte:
- Raffinierung
- Transport
- Lagerung
- Vertrieb
Diese Kosten machen etwa 20–30 % des Kraftstoffpreises aus.
4. Tankstellenmargen
Die Tankstellen selbst verdienen am Kraftstoff nur sehr wenig. Häufig liegt die Marge lediglich bei 1–3 Cent pro Liter. Ein Großteil der Einnahmen vieler Tankstellen entsteht stattdessen durch Shop-Verkäufe.
III. Soziale Auswirkungen
Hohe Kraftstoffpreise treffen besonders:
- Pendler
- Familien
- Menschen im ländlichen Raum
- Schichtarbeiter
- Handwerker und Pflegekräfte
Viele dieser Menschen haben keine realistische Alternative zum Auto, da öffentliche Verkehrsmittel oder Homeoffice-Modelle in vielen Regionen und Berufen nicht möglich sind.
Mobilität darf jedoch nicht zu einem Luxusgut werden, das sich nur noch bestimmte Bevölkerungsgruppen leisten können.
IV. Unsere Forderungen
Wir fordern daher von der Bundesregierung und den zuständigen Behörden:
1. Mehr Transparenz bei der Preisbildung von Kraftstoffen
Die Zusammensetzung der Kraftstoffpreise sollte für Verbraucher klar nachvollziehbar sein.
2. Stärkere kartellrechtliche Kontrolle des Kraftstoffmarktes
Der Mineralölmarkt wird von wenigen großen Konzernen dominiert. Preisentwicklungen sollten regelmäßig überprüft werden, um mögliche Marktverzerrungen auszuschließen.
3. Prüfung steuerlicher Entlastungen bei außergewöhnlich hohen Energiepreisen
Wenn Kraftstoffpreise für große Teile der Bevölkerung zu einer erheblichen Belastung werden, sollten zeitlich begrenzte Entlastungsmaßnahmen geprüft werden.
4. Unterstützung für Pendler und ländliche Regionen
Menschen, die aufgrund ihrer Wohn- oder Arbeitssituation besonders auf das Auto angewiesen sind, dürfen nicht unverhältnismäßig belastet werden.
5. Sicherstellung bezahlbarer Mobilität
Mobilität ist eine grundlegende Voraussetzung für:
- Arbeit
- wirtschaftliche Stabilität
- gesellschaftliche Teilhabe
Politik und Behörden müssen sicherstellen, dass steigende Energiepreise nicht dauerhaft zu einer sozialen Belastung für Millionen Menschen werden.
V. Schlusswort
Mobilität ist keine Luxusfrage – sie ist eine Voraussetzung für ein funktionierendes Leben.
Viele Menschen sind täglich auf ihr Fahrzeug angewiesen, um zur Arbeit zu gelangen, ihre Familien zu versorgen oder grundlegende Besorgungen zu erledigen.
Deshalb ist es notwendig, die Entwicklung der Kraftstoffpreise kritisch zu überprüfen und Maßnahmen zu ergreifen, die Transparenz, Fairness und soziale Ausgewogenheit gewährleisten.

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Petition am 14. März 2026 erstellt
