Stoppt die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) zum Schutz von Online-Händlern

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ingo Blum und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

🔔 Wichtiger Hinweis: Offizielle Bundestags-Petition läuft
Dieses Anliegen wird nicht nur öffentlich diskutiert, sondern auch formell politisch eingebracht.

Parallel zu dieser Petition wurde eine offizielle Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht.
Diese befindet sich derzeit in der formalen Prüfung. Nach Abschluss der Prüfung wird sie öffentlich zur Mitzeichnung freigeschaltet.

Warum ist das wichtig?
Eine Bundestags-Petition ist kein symbolischer Protest, sondern ein parlamentarisches Verfahren, das von Abgeordneten behandelt werden muss. Je mehr Menschen dort unterzeichnen, desto größer ist die politische Wirkung – bis hin zu einer öffentlichen Anhörung.

👉 Meine Bitte an euch:
Bitte unterstützt dieses Anliegen zweifach:

Hier, um Öffentlichkeit und Aufmerksamkeit zu schaffen
Beim Bundestag, sobald die Petition freigeschaltet ist
Ich werde den Link zur Bundestags-Petition direkt hier ergänzen, sobald die Mitzeichnung möglich ist.
Es würde mir sehr helfen, wenn ihr euch dann die Zeit nehmt, auch dort zu unterzeichnen.

Nur die Kombination aus öffentlichem Druck und formaler parlamentarischer Beteiligung kann echte Veränderungen bewirken – insbesondere für kleine und mittlere Online-Händler.

Vielen Dank für eure Unterstützung.

Meine persönliche Geschichte – warum mich das EU-Verpackungsrecht an den Rand bringt. Ich bin kein Großkonzern. Ich habe keine Rechtsabteilung. Ich habe keine Millionen im Hintergrund. Ich bin Online-Händler. Ich habe mir mein Geschäft über Jahre aufgebaut. Nächte durchgearbeitet. Wochenenden geopfert. Risiken getragen, die viele nie sehen. Und trotzdem hatte ich immer das Gefühl: Wenn ich ehrlich arbeite, sauber handle und Verantwortung übernehme, dann habe ich in der EU eine Chance.

Heute bedroht die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) diesen Traum. Diese Verordnung, die ab 2026 in Kraft treten soll, könnte existenzbedrohend für tausende Online-Händler sein. Die PPWR wurde entworfen, um den Verpackungseinsatz in Geschäften zu reduzieren und Umweltziele zu erreichen. Doch der bürokratische Aufwand, den sie mit sich bringt, wird zu einer unüberwindlichen Hürde für kleine und mittlere Online-Händler.

Die Verordnung sieht vor, dass jeder Händler, egal wie klein der Betrieb, exakte Daten über die Art und Menge der eingesetzten Verpackungen sammeln und bereitstellen muss. Dies erhöht den bürokratischen Aufwand ungemein, insbesondere für kleine Unternehmen und Einzelunternehmer, die nicht über die Resourcen eines Großkonzerns verfügen. Bürokratie tötet kleine und mittlere Unternehmen - das ist eine Realität, der wir ins Auge schauen müssen.

Die Wachstumszahlen des E-Commerce-Marktes sind beeindruckend, wobei kleine Händler einen erheblichen Teil des Erfolgs ausmachen. Laut einer Studie von Statista prognostiziert der globale E-Commerce-Umsatz im Jahr 2026 mehr als 8 Billionen USD weltweit zu erreichen. Deutschland zählt zu den führenden Ländern in Europa im Bereich E-Commerce. Wenn kleine Händler ihre Türen schließen müssen, hat das weitreichende wirtschaftliche Konsequenzen. Arbeitsplätze gehen verloren und sozioökonomische Strukturen werden geschwächt.

Wir fordern daher dringend die Überprüfung und Anpassung der EU-Verpackungsverordnung, um die Existenz kleiner Händler zu sichern. Die Entwicklung umweltfreundlicher Lösungen ist wichtig, doch sie muss in einem Rahmen erfolgen, der wirtschaftlich tragbar ist und die Vielfalt der Online-Handelslandschaft erhält. Wir bitten die politischen Entscheidungsträger, vor allem die nationalen Gesetzgeber der Europäischen Union, schnell zu handeln. Finden Sie Wege, die Umwelt zu schützen ohne kleinen Händlern einen unverhältnismäßigen bürokratischen Aufwand aufzuerlegen.

Unterzeichnen Sie diese Petition, um der Stimme der Händler Gehör zu verschaffen und anderen zu zeigen, dass wir zusammenstehen, um ein faires Umfeld für alle Marktteilnehmer zu schaffen. Stoppen wir den bürokratischen Wahnsinn – retten wir tausende Händler-Existenzen!

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ingo Blum und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

🔔 Wichtiger Hinweis: Offizielle Bundestags-Petition läuft
Dieses Anliegen wird nicht nur öffentlich diskutiert, sondern auch formell politisch eingebracht.

Parallel zu dieser Petition wurde eine offizielle Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht.
Diese befindet sich derzeit in der formalen Prüfung. Nach Abschluss der Prüfung wird sie öffentlich zur Mitzeichnung freigeschaltet.

Warum ist das wichtig?
Eine Bundestags-Petition ist kein symbolischer Protest, sondern ein parlamentarisches Verfahren, das von Abgeordneten behandelt werden muss. Je mehr Menschen dort unterzeichnen, desto größer ist die politische Wirkung – bis hin zu einer öffentlichen Anhörung.

👉 Meine Bitte an euch:
Bitte unterstützt dieses Anliegen zweifach:

Hier, um Öffentlichkeit und Aufmerksamkeit zu schaffen
Beim Bundestag, sobald die Petition freigeschaltet ist
Ich werde den Link zur Bundestags-Petition direkt hier ergänzen, sobald die Mitzeichnung möglich ist.
Es würde mir sehr helfen, wenn ihr euch dann die Zeit nehmt, auch dort zu unterzeichnen.

Nur die Kombination aus öffentlichem Druck und formaler parlamentarischer Beteiligung kann echte Veränderungen bewirken – insbesondere für kleine und mittlere Online-Händler.

Vielen Dank für eure Unterstützung.

Meine persönliche Geschichte – warum mich das EU-Verpackungsrecht an den Rand bringt. Ich bin kein Großkonzern. Ich habe keine Rechtsabteilung. Ich habe keine Millionen im Hintergrund. Ich bin Online-Händler. Ich habe mir mein Geschäft über Jahre aufgebaut. Nächte durchgearbeitet. Wochenenden geopfert. Risiken getragen, die viele nie sehen. Und trotzdem hatte ich immer das Gefühl: Wenn ich ehrlich arbeite, sauber handle und Verantwortung übernehme, dann habe ich in der EU eine Chance.

Heute bedroht die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) diesen Traum. Diese Verordnung, die ab 2026 in Kraft treten soll, könnte existenzbedrohend für tausende Online-Händler sein. Die PPWR wurde entworfen, um den Verpackungseinsatz in Geschäften zu reduzieren und Umweltziele zu erreichen. Doch der bürokratische Aufwand, den sie mit sich bringt, wird zu einer unüberwindlichen Hürde für kleine und mittlere Online-Händler.

Die Verordnung sieht vor, dass jeder Händler, egal wie klein der Betrieb, exakte Daten über die Art und Menge der eingesetzten Verpackungen sammeln und bereitstellen muss. Dies erhöht den bürokratischen Aufwand ungemein, insbesondere für kleine Unternehmen und Einzelunternehmer, die nicht über die Resourcen eines Großkonzerns verfügen. Bürokratie tötet kleine und mittlere Unternehmen - das ist eine Realität, der wir ins Auge schauen müssen.

Die Wachstumszahlen des E-Commerce-Marktes sind beeindruckend, wobei kleine Händler einen erheblichen Teil des Erfolgs ausmachen. Laut einer Studie von Statista prognostiziert der globale E-Commerce-Umsatz im Jahr 2026 mehr als 8 Billionen USD weltweit zu erreichen. Deutschland zählt zu den führenden Ländern in Europa im Bereich E-Commerce. Wenn kleine Händler ihre Türen schließen müssen, hat das weitreichende wirtschaftliche Konsequenzen. Arbeitsplätze gehen verloren und sozioökonomische Strukturen werden geschwächt.

Wir fordern daher dringend die Überprüfung und Anpassung der EU-Verpackungsverordnung, um die Existenz kleiner Händler zu sichern. Die Entwicklung umweltfreundlicher Lösungen ist wichtig, doch sie muss in einem Rahmen erfolgen, der wirtschaftlich tragbar ist und die Vielfalt der Online-Handelslandschaft erhält. Wir bitten die politischen Entscheidungsträger, vor allem die nationalen Gesetzgeber der Europäischen Union, schnell zu handeln. Finden Sie Wege, die Umwelt zu schützen ohne kleinen Händlern einen unverhältnismäßigen bürokratischen Aufwand aufzuerlegen.

Unterzeichnen Sie diese Petition, um der Stimme der Händler Gehör zu verschaffen und anderen zu zeigen, dass wir zusammenstehen, um ein faires Umfeld für alle Marktteilnehmer zu schaffen. Stoppen wir den bürokratischen Wahnsinn – retten wir tausende Händler-Existenzen!

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