Stoppt die endlose Finanzierung! Bürgergeld reformieren – Arbeitnehmer entlasten!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Vivien Hinkel und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Deutschland steht an einem Scheideweg. Während Millionen hart arbeitender Menschen täglich aufs Neue leisten, schuften und Steuern zahlen, sehen sie zu, wie ihre Abgaben in ein System fließen, das immer mehr zum Fass ohne Boden verkommt: das Bürgergeld.

Was einst als Übergangslösung zur Hilfe in Not gedacht war, hat sich zu einer dauerhaften Finanzierung ohne Grenzen, Kontrolle oder Anreiz zur Eigenverantwortung entwickelt. Jahr für Jahr explodieren die Ausgaben – ohne dass der deutsche Steuerzahler entlastet wird. Im Gegenteil: Diejenigen, die das System tragen, werden immer stärker belastet.


Warum diese Petition?

  • Weil leistungsbereite Arbeitnehmer*innen entlastet, nicht bestraft gehören!
  • Weil Solidarität nicht bedeuten darf, dass dauerhafte Passivität besser honoriert wird als Arbeit!

Und weil wir der Politik ein klares Signal senden müssen:
👉 So geht es nicht weiter!
 

Die Realität in Zahlen

  • 46,9 Milliarden € kostete das Bürgergeld/Hartz-IV-System bereits im Jahr 2023 (Bundesagentur für Arbeit).
  • Seit Einführung des Bürgergeldes zum 1.1.2023 steigen die monatlichen Regelsätze jährlich, perspektivisch auf rund 600 € pro Person ab 2025 – exklusive Wohnkosten.
  • Bürgergeld kann zeitlich unbegrenzt bezogen werden – ohne Sanktionen, selbst bei wiederholter Ablehnung von Jobangeboten (Neue Rechtslage seit 2023).
  • Schon 5 Mio. Menschen leben im Bürgergeldbezug, Tendenz steigend. Jeder 4. Leistungsempfänger ist dauerhaft (über 4 Jahre) im System (IAB 2022).
     

Unsere Forderungen: Bürgergeld begrenzen – Ein System mit Verantwortung schaffen


Wir fordern die Bundesregierung auf:

  1. Zeitliche Begrenzung des Bürgergeld-Bezugs auf max. 24 Monate, danach deutliche Kürzungen.
  2. Striktere Mitwirkungspflichten & konsequente Sanktionen bei Arbeitsverweigerung oder Integrationsverweigerung.
  3. Verstärkte Kontrolle von Vermögen, Bedarfsgemeinschaften, Schwarzarbeit & Missbrauch.
  4. Abschaffung der Schonvermögen in heutiger Höhe (bis zu 40.000 € individuell) – echte Bedürftigkeit nachweisen!
  5. Einführung eines Stufenmodells der Leistungskürzung ab 6, 12, 18 und 24 Monaten, um Rückkehr in Arbeit aktiv zu fördern.
  6. Reduktion von Doppelstrukturen & Verwaltungsausgaben in Jobcentern über eine schlanke Digitalstruktur.
     

Provokantes, aber realistisches Sparmodell

Durch die genannten Reformen kann Deutschland:

  • Die Kosten des Bürgergeldsystems um bis zu 50 % senken
  • Einsparpotenzial: über 20 Milliarden € jährlich
  • Dieses Geld steht frei zur Verfügung, um die arbeitende Mitte zu entlasten, Schulden abzubauen und die Wirtschaft wieder zu stärken
     
    Wofür wir stehen
    ✔ Solidarität JA – Dauerfinanzierung von Arbeitsverweigerung NEIN
    ✔ Hilfe zur Selbsthilfe statt endloser Alimentierung!
    ✔ Mehr Entlastung für Arbeitnehmerinnen, Rentnerinnen, Familien und Mittelstand!

 
Quellen / Statistische Belege
Bundesagentur für Arbeit (2023): „Grundsicherung für Arbeitsuchende – Ausgabenstatistik“
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS): „Einführung Bürgergeld – Kostenfolgenabschätzung“
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB, 2022): „Dauer des Leistungsbezugs & Übergänge“
Deutscher Bundestag, BT-Drucksache 20/4900 (Kosten- & Schonvermögensregelung Bürgergeld)
Statistisches Bundesamt (Destatis, 2023): „Haushalte im Bürgergeldbezug“
 
📢 Wenn auch du findest, dass Leistung sich wieder lohnen muss, dass Missbrauch gestoppt werden muss und dass Deutschland ein Sozialsystem braucht, das Gerechtigkeit für ALLE schafft – dann unterzeichne & teile diese Petition!

➡️ Gemeinsam machen wir Druck – für eine echte Reform des Bürgergelds und eine gerechte Entlastung unserer arbeitenden Bevölkerung.

avatar of the starter
Marvin SchmidtPetitionsstarter*in

393

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Vivien Hinkel und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Deutschland steht an einem Scheideweg. Während Millionen hart arbeitender Menschen täglich aufs Neue leisten, schuften und Steuern zahlen, sehen sie zu, wie ihre Abgaben in ein System fließen, das immer mehr zum Fass ohne Boden verkommt: das Bürgergeld.

Was einst als Übergangslösung zur Hilfe in Not gedacht war, hat sich zu einer dauerhaften Finanzierung ohne Grenzen, Kontrolle oder Anreiz zur Eigenverantwortung entwickelt. Jahr für Jahr explodieren die Ausgaben – ohne dass der deutsche Steuerzahler entlastet wird. Im Gegenteil: Diejenigen, die das System tragen, werden immer stärker belastet.


Warum diese Petition?

  • Weil leistungsbereite Arbeitnehmer*innen entlastet, nicht bestraft gehören!
  • Weil Solidarität nicht bedeuten darf, dass dauerhafte Passivität besser honoriert wird als Arbeit!

Und weil wir der Politik ein klares Signal senden müssen:
👉 So geht es nicht weiter!
 

Die Realität in Zahlen

  • 46,9 Milliarden € kostete das Bürgergeld/Hartz-IV-System bereits im Jahr 2023 (Bundesagentur für Arbeit).
  • Seit Einführung des Bürgergeldes zum 1.1.2023 steigen die monatlichen Regelsätze jährlich, perspektivisch auf rund 600 € pro Person ab 2025 – exklusive Wohnkosten.
  • Bürgergeld kann zeitlich unbegrenzt bezogen werden – ohne Sanktionen, selbst bei wiederholter Ablehnung von Jobangeboten (Neue Rechtslage seit 2023).
  • Schon 5 Mio. Menschen leben im Bürgergeldbezug, Tendenz steigend. Jeder 4. Leistungsempfänger ist dauerhaft (über 4 Jahre) im System (IAB 2022).
     

Unsere Forderungen: Bürgergeld begrenzen – Ein System mit Verantwortung schaffen


Wir fordern die Bundesregierung auf:

  1. Zeitliche Begrenzung des Bürgergeld-Bezugs auf max. 24 Monate, danach deutliche Kürzungen.
  2. Striktere Mitwirkungspflichten & konsequente Sanktionen bei Arbeitsverweigerung oder Integrationsverweigerung.
  3. Verstärkte Kontrolle von Vermögen, Bedarfsgemeinschaften, Schwarzarbeit & Missbrauch.
  4. Abschaffung der Schonvermögen in heutiger Höhe (bis zu 40.000 € individuell) – echte Bedürftigkeit nachweisen!
  5. Einführung eines Stufenmodells der Leistungskürzung ab 6, 12, 18 und 24 Monaten, um Rückkehr in Arbeit aktiv zu fördern.
  6. Reduktion von Doppelstrukturen & Verwaltungsausgaben in Jobcentern über eine schlanke Digitalstruktur.
     

Provokantes, aber realistisches Sparmodell

Durch die genannten Reformen kann Deutschland:

  • Die Kosten des Bürgergeldsystems um bis zu 50 % senken
  • Einsparpotenzial: über 20 Milliarden € jährlich
  • Dieses Geld steht frei zur Verfügung, um die arbeitende Mitte zu entlasten, Schulden abzubauen und die Wirtschaft wieder zu stärken
     
    Wofür wir stehen
    ✔ Solidarität JA – Dauerfinanzierung von Arbeitsverweigerung NEIN
    ✔ Hilfe zur Selbsthilfe statt endloser Alimentierung!
    ✔ Mehr Entlastung für Arbeitnehmerinnen, Rentnerinnen, Familien und Mittelstand!

 
Quellen / Statistische Belege
Bundesagentur für Arbeit (2023): „Grundsicherung für Arbeitsuchende – Ausgabenstatistik“
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS): „Einführung Bürgergeld – Kostenfolgenabschätzung“
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB, 2022): „Dauer des Leistungsbezugs & Übergänge“
Deutscher Bundestag, BT-Drucksache 20/4900 (Kosten- & Schonvermögensregelung Bürgergeld)
Statistisches Bundesamt (Destatis, 2023): „Haushalte im Bürgergeldbezug“
 
📢 Wenn auch du findest, dass Leistung sich wieder lohnen muss, dass Missbrauch gestoppt werden muss und dass Deutschland ein Sozialsystem braucht, das Gerechtigkeit für ALLE schafft – dann unterzeichne & teile diese Petition!

➡️ Gemeinsam machen wir Druck – für eine echte Reform des Bürgergelds und eine gerechte Entlastung unserer arbeitenden Bevölkerung.

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