Stoppt die Bebauung Hinter den Gärten in Warmbronn

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dorothee Salge und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wer ist betroffen? 

Alle Bewohner in Warmbronn sind betroffen und werden gebeten mitzumachen. Unsere schöne "Warmbronner Aue" soll nachhaltig zerstört werden und das Naherholungsgebiet wird für immer verschwinden. Die Auswirkungen sind unklar! 

Es gibt ernsthafte Zweifel, Kritik und Bedenken:

  1. Am beschleunigten Verfahren nach §13b
  2. Der Zerstörung  des Orts- und Landschaftsbildes
  3. Der Ökologischen Auswirkungen 
  4. Der Notwendigkeit weiteren Wohnraums
  5. Der Realisierbarkeit von bezahlbaren Wohnraum 

Bebauungsplan Hinter den Gärten Warmbronn

Was wird kritisiert? 

Die Warmbronner wollen eigentlich nur betreutes Wohnen und kein weiteres Wohngebiet, welches das Ortsbild für immer verändern wird und bei dem ökologische Schäden nicht auszuschließen sind! 

Beschleunigtes Verfahren

Im Dezember 2022 – wenige Tage vor Streichung des § 13b - wird in einem 3. Aufstellungsbeschluss in das beschleunigte Verfahren gewechselt - mit der Begründung einer schnelleren Abwicklung durch Verzicht auf Umweltprüfung, Umweltbericht, Angaben über verfügbare umweltbezogene Informationen, zusammenfassende Erklärung sowie auf die Überwachung der Umweltauswirkungen. Update: Am 18.07.23 hat das Bundesverwaltungsgericht § 13b für rechtswidrig erklärt! Das Verfahren müsste gewechselt und alle notwendigen Umweltprüfungen durchgeführt werden.

Baukulturelle Erhaltung des Orts- und Landschaftsbildes

Die Stadt bezeichnet die geplante Bebauung als städtebaulich gelungen. In der Realität soll ein Riegel von 5 Wohnblöcken, jeweils 17m lang, 10m hoch entstehen. Ein bautechnische Sünde!

  • Stellen Sie sich ein Maifest ohne unsere Aue vor
  • Wie wäre wohl ein Spaziergang in Warmbronn ohne die schöne Wiese?
  • Welche Postkartensicht von Warmbronn wird in Zukunft abgebildet?

Ökologischen Auswirkungen 

Das Plangebiet ist Teil der Aue (Feuchtwiese) des Maisgrabens, mit hohem Grundwasserstand, hydrogeologisch bedeutsam, mit eigenem Mikroklima mit Auswirkungen auf den Ortskern. Die Versiegelung einer natürlichen Retentionsfläche und Eingriffe in Grundwasser führende Schichten bedeuten eine Gefahr für die Gewässerökologie des gesamten Maisgrabens als Trinkwasser und CO2-Speicher. Der Grundwasserspiegel soll abgesenkt werden, Oberflächenwasser soll abgeleitet werden und umliegende Bäume  könnten hierdurch für immer verschwinden.

Notwendigkeit weiteren Wohnraums in Warmbronn

Bereits 119 Wohneinheiten in 3 Gebieten und weitere Einzelbauvorhaben sind zur Zeit innerörtlich in Bau bzw. in Planung. Warmbronn hat keinen Bedarf an weiterem Wohnraum, jedenfalls nicht an unbezahlbarem Wohnraum. Was ist mit der Infrastruktur in Warmbronn? Kindergarten, Schule, sowie Zunahme des Individualverkehrs

Realisierbarkeit von bezahlbaren Wohnraum

Seit 2014 liegt der Verwaltung ein geotechnisches Gutachten vor, das die Problematik des Baugebiets aufzeigt: Hoher Grundwasserstand, Fließerden sowie Hochwassergefahr bis 1 m durch Starkregen. Diese Fakten werden während der gesamten Laufzeit des Verfahrens weder den ent­scheidenden Gremien noch den Bürgern offengelegt. Bezahlbarer Wohnraum ist bei einem Bodenrichtwert von 800€/m² und hohen, zusätzlichen Baukosten nicht zu erwarten. 

Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?

Wir müssen sofort handeln und benötigen Ihre Unterstützung wenn Sie die Aue retten wollen. 

Helfen Sie mit!

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R. K.Petitionsstarter*in

785

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Dorothee Salge und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wer ist betroffen? 

Alle Bewohner in Warmbronn sind betroffen und werden gebeten mitzumachen. Unsere schöne "Warmbronner Aue" soll nachhaltig zerstört werden und das Naherholungsgebiet wird für immer verschwinden. Die Auswirkungen sind unklar! 

Es gibt ernsthafte Zweifel, Kritik und Bedenken:

  1. Am beschleunigten Verfahren nach §13b
  2. Der Zerstörung  des Orts- und Landschaftsbildes
  3. Der Ökologischen Auswirkungen 
  4. Der Notwendigkeit weiteren Wohnraums
  5. Der Realisierbarkeit von bezahlbaren Wohnraum 

Bebauungsplan Hinter den Gärten Warmbronn

Was wird kritisiert? 

Die Warmbronner wollen eigentlich nur betreutes Wohnen und kein weiteres Wohngebiet, welches das Ortsbild für immer verändern wird und bei dem ökologische Schäden nicht auszuschließen sind! 

Beschleunigtes Verfahren

Im Dezember 2022 – wenige Tage vor Streichung des § 13b - wird in einem 3. Aufstellungsbeschluss in das beschleunigte Verfahren gewechselt - mit der Begründung einer schnelleren Abwicklung durch Verzicht auf Umweltprüfung, Umweltbericht, Angaben über verfügbare umweltbezogene Informationen, zusammenfassende Erklärung sowie auf die Überwachung der Umweltauswirkungen. Update: Am 18.07.23 hat das Bundesverwaltungsgericht § 13b für rechtswidrig erklärt! Das Verfahren müsste gewechselt und alle notwendigen Umweltprüfungen durchgeführt werden.

Baukulturelle Erhaltung des Orts- und Landschaftsbildes

Die Stadt bezeichnet die geplante Bebauung als städtebaulich gelungen. In der Realität soll ein Riegel von 5 Wohnblöcken, jeweils 17m lang, 10m hoch entstehen. Ein bautechnische Sünde!

  • Stellen Sie sich ein Maifest ohne unsere Aue vor
  • Wie wäre wohl ein Spaziergang in Warmbronn ohne die schöne Wiese?
  • Welche Postkartensicht von Warmbronn wird in Zukunft abgebildet?

Ökologischen Auswirkungen 

Das Plangebiet ist Teil der Aue (Feuchtwiese) des Maisgrabens, mit hohem Grundwasserstand, hydrogeologisch bedeutsam, mit eigenem Mikroklima mit Auswirkungen auf den Ortskern. Die Versiegelung einer natürlichen Retentionsfläche und Eingriffe in Grundwasser führende Schichten bedeuten eine Gefahr für die Gewässerökologie des gesamten Maisgrabens als Trinkwasser und CO2-Speicher. Der Grundwasserspiegel soll abgesenkt werden, Oberflächenwasser soll abgeleitet werden und umliegende Bäume  könnten hierdurch für immer verschwinden.

Notwendigkeit weiteren Wohnraums in Warmbronn

Bereits 119 Wohneinheiten in 3 Gebieten und weitere Einzelbauvorhaben sind zur Zeit innerörtlich in Bau bzw. in Planung. Warmbronn hat keinen Bedarf an weiterem Wohnraum, jedenfalls nicht an unbezahlbarem Wohnraum. Was ist mit der Infrastruktur in Warmbronn? Kindergarten, Schule, sowie Zunahme des Individualverkehrs

Realisierbarkeit von bezahlbaren Wohnraum

Seit 2014 liegt der Verwaltung ein geotechnisches Gutachten vor, das die Problematik des Baugebiets aufzeigt: Hoher Grundwasserstand, Fließerden sowie Hochwassergefahr bis 1 m durch Starkregen. Diese Fakten werden während der gesamten Laufzeit des Verfahrens weder den ent­scheidenden Gremien noch den Bürgern offengelegt. Bezahlbarer Wohnraum ist bei einem Bodenrichtwert von 800€/m² und hohen, zusätzlichen Baukosten nicht zu erwarten. 

Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?

Wir müssen sofort handeln und benötigen Ihre Unterstützung wenn Sie die Aue retten wollen. 

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R. K.Petitionsstarter*in
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Petition am 11. Juli 2023 erstellt