Stoppt den Verkauf der Zechenhäuser in Alstaden

Stoppt den Verkauf der Zechenhäuser in Alstaden

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Bernhard Dr. Kampmann und 12 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Zechensiedlung in Alstaden steht möglicherweise vor einem Wendepunkt. 

Durch den drohenden Verkauf der Zechenhäuser und Gärten durch Vonovia könnte ein wichtiger Teil der Geschichte und der sozialen Struktur unserer Siedlungsgemeinschaft verloren gehen. Diese Siedlung, ein Herzstück der Industriekultur im Ruhrgebiet, ist nicht nur ein architektonisches Relikt, sondern auch ein Symbol für die Solidarität und den Gemeinschaftssinn der hier lebenden Menschen. 

Mit der Privatisierung steht zu befürchten, dass die Mietpreise unerschwinglich werden, die langjährigen Bewohner verdrängt und die Gärten bebaut werden. Viele von ihnen sind ältere Menschen oder Familien, die auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind. Würden diese Menschen ihre Heimat verlieren, so wäre das nicht nur ein Verlust für die Betroffenen, sondern für die gesamte Gemeinschaft, die über Jahrzehnte gewachsen ist. 

Wir fordern, dass die Zechensiedlung in Alstaden als Mietsiedlung bestehen und damit bezahlbarer Wohnraum für alle erhalten bleibt. Es sollte nicht den Marktkräften überlassen werden, das Schicksal der Mietwohnsiedlung zu bestimmen, sondern ein nachhaltiges Modell verfolgt werden, das soziale Gerechtigkeit und Erhalt der Gemeinschaft in Einklang bringt.

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, um die Tradition und den sozialen Zusammenhalt der Zechensiedlung Alstaden zu bewahren!

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Bernhard Dr. Kampmann und 12 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Zechensiedlung in Alstaden steht möglicherweise vor einem Wendepunkt. 

Durch den drohenden Verkauf der Zechenhäuser und Gärten durch Vonovia könnte ein wichtiger Teil der Geschichte und der sozialen Struktur unserer Siedlungsgemeinschaft verloren gehen. Diese Siedlung, ein Herzstück der Industriekultur im Ruhrgebiet, ist nicht nur ein architektonisches Relikt, sondern auch ein Symbol für die Solidarität und den Gemeinschaftssinn der hier lebenden Menschen. 

Mit der Privatisierung steht zu befürchten, dass die Mietpreise unerschwinglich werden, die langjährigen Bewohner verdrängt und die Gärten bebaut werden. Viele von ihnen sind ältere Menschen oder Familien, die auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind. Würden diese Menschen ihre Heimat verlieren, so wäre das nicht nur ein Verlust für die Betroffenen, sondern für die gesamte Gemeinschaft, die über Jahrzehnte gewachsen ist. 

Wir fordern, dass die Zechensiedlung in Alstaden als Mietsiedlung bestehen und damit bezahlbarer Wohnraum für alle erhalten bleibt. Es sollte nicht den Marktkräften überlassen werden, das Schicksal der Mietwohnsiedlung zu bestimmen, sondern ein nachhaltiges Modell verfolgt werden, das soziale Gerechtigkeit und Erhalt der Gemeinschaft in Einklang bringt.

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, um die Tradition und den sozialen Zusammenhalt der Zechensiedlung Alstaden zu bewahren!

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