Stoppt den Kahlschlag an unseren Kindern und Jugendlichen!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Yvonne Henrich und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Warum die Stadt jetzt an Bildung und Jugendhilfe sparen will – und warum wir das gemeinsam verhindern müssen

Stellen wir uns vor:

  • Es gibt keine Früh- oder Spätbetreuung mehr.
  • Die Ganztagsangebote werden deutlich schlechter.
  • Schulen und Kitas haben weniger Geld.
  • Gleichzeitig steigen die Kita-Gebühren.
  • Jugendhilfe, Vereine und Hilfsangebote sind in ihrer Existenz bedroht.
  • Ausflüge sind gestrichen, da zu wenig Aufsichtspersonal da ist.

 

Genau das droht ab 2026.

Der Stuttgarter Gemeinderat diskutiert gerade den Doppelhaushalt 2026/27 – und weil die Finanzen eng sind, sollen ausgerechnet Kinder, Jugendliche und Familien die größten Einschnitte hinnehmen. Vor allem Frauen und Alleinerziehende sind hiervon betroffen.

Das ist ein massiver Fehler. 

Kinder sind die Zukunft – warum sparen wir dann ausgerechnet an ihnen?

Wir alle wissen:
Gute Bildung und verlässliche Betreuung sind keine Luxusangebote.
Sie sind die Grundlage für:

  • gleiche Chancen für jedes Kind
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Gleichberechtigung
  • soziale Teilhabe
  • eine starke Stadtgesellschaft
  • die Gewährleistung von Kinderrechten

Wenn wir hier sparen, trifft es nicht nur Familien – es trifft uns alle.

 --> Denn ohne zuverlässige Betreuung fehlen Fachkräfte, vor allem Frauen.
 --> Ohne frühzeitige Förderung wachsen Ungleichheiten.
 --> Und ohne Jugendhilfe landen Probleme später in teuren Hilfesystemen.

Kurz gesagt: Wer heute kürzt, verursacht morgen neue Krisen.

 

Wir sagen: Nicht mit uns!

  • Wir stehen an der Seite der Eltern, der Kinder, der Erzieher*innen, des Personals an den Schulen, der Träger und Vereine.
  • Wir wissen, wie belastend der Alltag für Familien ist.
  • Wir wissen, dass Kinder sichere Strukturen und Förderung brauchen.
  • Und wir wissen, dass Stuttgart stark ist, wenn wir in die Zukunft investieren – nicht, wenn wir sie kaputt sparen.

 

Unsere Forderungen an den Gemeinderat Stuttgart

  1. Keine Kürzungen bei Kitas, Ganztag, Hort und Jugendhilfe
  2. Keine Erhöhung der Elternbeiträge ab 2026
  3. Erhalt von Früh- und Spätbetreuung an Schulen
  4. Planungssicherheit für Träger und Vereine der Jugendhilfe
  5. Mehr Investitionen in Bildungsgerechtigkeit statt Einsparungen

 
Was auf dem Spiel steht
Wenn diese Kürzungen kommen, wird Stuttgart:

  • Angebote für Kinder und Jugendliche kürzen oder ganz streichen – vor allem für benachteiligte Kinder
  • Betreuungsschlüssel verschlechtern
  • Gebühren erhöhen
  • Fachpersonal entlassen – bei der Stadt und den Trägern
  • Vereine, Träger und Hilfsangebote in die Knie zwingen
  • Familien zusätzlich belasten
  • Chancenungleichheit verschärfen

Neben Kindern, Jugendlichen und Familien sind weitere soziale Kahlschläge zu erwarten. 


Wir dürfen das nicht hinnehmen!

 

Deshalb brauchen wir dich!

Unterzeichne diese Petition und setze ein Zeichen gegen den Kahlschlag an Bildung und Jugendhilfe in Stuttgart.

Gemeinsam können wir verhindern, dass Familien und insbesondere Frauen die Zeche für die Haushaltskrise zahlen.

Unterschreibe jetzt – für die Zukunft unserer Kinder.
Teile die Petition – damit alle in Stuttgart davon erfahren.

Stuttgart muss in Kinder investieren – statt an unserer Zukunft zu sparen.

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SPD StuttgartPetitionsstarter*in

14.318

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Yvonne Henrich und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Warum die Stadt jetzt an Bildung und Jugendhilfe sparen will – und warum wir das gemeinsam verhindern müssen

Stellen wir uns vor:

  • Es gibt keine Früh- oder Spätbetreuung mehr.
  • Die Ganztagsangebote werden deutlich schlechter.
  • Schulen und Kitas haben weniger Geld.
  • Gleichzeitig steigen die Kita-Gebühren.
  • Jugendhilfe, Vereine und Hilfsangebote sind in ihrer Existenz bedroht.
  • Ausflüge sind gestrichen, da zu wenig Aufsichtspersonal da ist.

 

Genau das droht ab 2026.

Der Stuttgarter Gemeinderat diskutiert gerade den Doppelhaushalt 2026/27 – und weil die Finanzen eng sind, sollen ausgerechnet Kinder, Jugendliche und Familien die größten Einschnitte hinnehmen. Vor allem Frauen und Alleinerziehende sind hiervon betroffen.

Das ist ein massiver Fehler. 

Kinder sind die Zukunft – warum sparen wir dann ausgerechnet an ihnen?

Wir alle wissen:
Gute Bildung und verlässliche Betreuung sind keine Luxusangebote.
Sie sind die Grundlage für:

  • gleiche Chancen für jedes Kind
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Gleichberechtigung
  • soziale Teilhabe
  • eine starke Stadtgesellschaft
  • die Gewährleistung von Kinderrechten

Wenn wir hier sparen, trifft es nicht nur Familien – es trifft uns alle.

 --> Denn ohne zuverlässige Betreuung fehlen Fachkräfte, vor allem Frauen.
 --> Ohne frühzeitige Förderung wachsen Ungleichheiten.
 --> Und ohne Jugendhilfe landen Probleme später in teuren Hilfesystemen.

Kurz gesagt: Wer heute kürzt, verursacht morgen neue Krisen.

 

Wir sagen: Nicht mit uns!

  • Wir stehen an der Seite der Eltern, der Kinder, der Erzieher*innen, des Personals an den Schulen, der Träger und Vereine.
  • Wir wissen, wie belastend der Alltag für Familien ist.
  • Wir wissen, dass Kinder sichere Strukturen und Förderung brauchen.
  • Und wir wissen, dass Stuttgart stark ist, wenn wir in die Zukunft investieren – nicht, wenn wir sie kaputt sparen.

 

Unsere Forderungen an den Gemeinderat Stuttgart

  1. Keine Kürzungen bei Kitas, Ganztag, Hort und Jugendhilfe
  2. Keine Erhöhung der Elternbeiträge ab 2026
  3. Erhalt von Früh- und Spätbetreuung an Schulen
  4. Planungssicherheit für Träger und Vereine der Jugendhilfe
  5. Mehr Investitionen in Bildungsgerechtigkeit statt Einsparungen

 
Was auf dem Spiel steht
Wenn diese Kürzungen kommen, wird Stuttgart:

  • Angebote für Kinder und Jugendliche kürzen oder ganz streichen – vor allem für benachteiligte Kinder
  • Betreuungsschlüssel verschlechtern
  • Gebühren erhöhen
  • Fachpersonal entlassen – bei der Stadt und den Trägern
  • Vereine, Träger und Hilfsangebote in die Knie zwingen
  • Familien zusätzlich belasten
  • Chancenungleichheit verschärfen

Neben Kindern, Jugendlichen und Familien sind weitere soziale Kahlschläge zu erwarten. 


Wir dürfen das nicht hinnehmen!

 

Deshalb brauchen wir dich!

Unterzeichne diese Petition und setze ein Zeichen gegen den Kahlschlag an Bildung und Jugendhilfe in Stuttgart.

Gemeinsam können wir verhindern, dass Familien und insbesondere Frauen die Zeche für die Haushaltskrise zahlen.

Unterschreibe jetzt – für die Zukunft unserer Kinder.
Teile die Petition – damit alle in Stuttgart davon erfahren.

Stuttgart muss in Kinder investieren – statt an unserer Zukunft zu sparen.

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61 Personen haben diese Woche unterzeichnet

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Die Entscheidungsträger*innen

Gemeinderat Stuttgart
Gemeinderat Stuttgart

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Petition am 2. Dezember 2025 erstellt