Stoppt den geplanten Abschuss des Wolfs im Raum Friedeburg


Stoppt den geplanten Abschuss des Wolfs im Raum Friedeburg
Das Problem
Wölfe sind streng geschützte Wildtiere und spielen eine essenzielle Rolle im Ökosystem. Sie fungieren als natürliche Regulierung für Wildbestände und tragen zur Förderung gesunder Wälder bei. Leider sehen wir uns im Raum Friedeburg mit der Entscheidung konfrontiert, einen Wolf abzuschießen, der als Bedrohung für Weidetiere wahrgenommen wird. Doch bevor zu solch einem drastischen Schritt gegriffen wird, müssen wir alle nicht-letalen Schutzmaßnahmen ausschöpfen.
Der Abschuss eines Wolfes sollte immer die letzte Maßnahme sein. Zahlreiche Studien und Beispiele zeigen, dass effektive Herdenschutzmaßnahmen Leben schützen können, ohne dass ein Wolf getötet werden muss. Dazu gehören der Einsatz von Elektrozäunen, Herdenschutzhunden und die Anpassung von Weidekonzepten. Warum werden diese Methoden nicht umfassender implementiert und gefördert, bevor man zur Jagd auf diese wichtigen Raubtiere bläst?
Der Konflikt zwischen Mensch und Wildtier ist komplex, doch die Lösung darf nicht in der systematischen Ausrottung solcher Arten liegen. Die Zerstörung eines Teils unseres natürlichen Erbes ist nicht die Antwort. Wir müssen uns verpflichten, nachhaltige Lösungen zu finden und die Balance zwischen Naturschutz und menschlichen Interessen zu wahren.
Wir fordern die verantwortlichen Behörden auf, den geplanten Abschuss zu stoppen und stattdessen in nachhaltige Herdenschutzmaßnahmen zu investieren. Lassen Sie uns gemeinsam an einer koexistenten Zukunft arbeiten, in der Menschen und Wölfe ihren Lebensraum teilen können.
Unterschreiben Sie diese Petition, um ein starkes Signal für den Schutz von Wölfen und den Einsatz von Herdenschutz statt Abschuss zu setzen!
Der Abschuss eines Wolfes sollte immer die letzte Maßnahme sein. Zahlreiche Studien und Beispiele zeigen, dass effektive Herdenschutzmaßnahmen Leben schützen können, ohne dass ein Wolf getötet werden muss. Dazu gehören der Einsatz von Elektrozäunen, Herdenschutzhunden und die Anpassung von Weidekonzepten. Warum werden diese Methoden nicht umfassender implementiert und gefördert, bevor man zur Jagd auf diese wichtigen Raubtiere bläst?
Der Konflikt zwischen Mensch und Wildtier ist komplex, doch die Lösung darf nicht in der systematischen Ausrottung solcher Arten liegen. Die Zerstörung eines Teils unseres natürlichen Erbes ist nicht die Antwort. Wir müssen uns verpflichten, nachhaltige Lösungen zu finden und die Balance zwischen Naturschutz und menschlichen Interessen zu wahren.
Wir fordern die verantwortlichen Behörden auf, den geplanten Abschuss zu stoppen und stattdessen in nachhaltige Herdenschutzmaßnahmen zu investieren. Lassen Sie uns gemeinsam an einer koexistenten Zukunft arbeiten, in der Menschen und Wölfe ihren Lebensraum teilen können.
Unterschreiben Sie diese Petition, um ein starkes Signal für den Schutz von Wölfen und den Einsatz von Herdenschutz statt Abschuss zu setzen!

Christina RenkenPetitionsstarter*in
5.392
Das Problem
Wölfe sind streng geschützte Wildtiere und spielen eine essenzielle Rolle im Ökosystem. Sie fungieren als natürliche Regulierung für Wildbestände und tragen zur Förderung gesunder Wälder bei. Leider sehen wir uns im Raum Friedeburg mit der Entscheidung konfrontiert, einen Wolf abzuschießen, der als Bedrohung für Weidetiere wahrgenommen wird. Doch bevor zu solch einem drastischen Schritt gegriffen wird, müssen wir alle nicht-letalen Schutzmaßnahmen ausschöpfen.
Der Abschuss eines Wolfes sollte immer die letzte Maßnahme sein. Zahlreiche Studien und Beispiele zeigen, dass effektive Herdenschutzmaßnahmen Leben schützen können, ohne dass ein Wolf getötet werden muss. Dazu gehören der Einsatz von Elektrozäunen, Herdenschutzhunden und die Anpassung von Weidekonzepten. Warum werden diese Methoden nicht umfassender implementiert und gefördert, bevor man zur Jagd auf diese wichtigen Raubtiere bläst?
Der Konflikt zwischen Mensch und Wildtier ist komplex, doch die Lösung darf nicht in der systematischen Ausrottung solcher Arten liegen. Die Zerstörung eines Teils unseres natürlichen Erbes ist nicht die Antwort. Wir müssen uns verpflichten, nachhaltige Lösungen zu finden und die Balance zwischen Naturschutz und menschlichen Interessen zu wahren.
Wir fordern die verantwortlichen Behörden auf, den geplanten Abschuss zu stoppen und stattdessen in nachhaltige Herdenschutzmaßnahmen zu investieren. Lassen Sie uns gemeinsam an einer koexistenten Zukunft arbeiten, in der Menschen und Wölfe ihren Lebensraum teilen können.
Unterschreiben Sie diese Petition, um ein starkes Signal für den Schutz von Wölfen und den Einsatz von Herdenschutz statt Abschuss zu setzen!
Der Abschuss eines Wolfes sollte immer die letzte Maßnahme sein. Zahlreiche Studien und Beispiele zeigen, dass effektive Herdenschutzmaßnahmen Leben schützen können, ohne dass ein Wolf getötet werden muss. Dazu gehören der Einsatz von Elektrozäunen, Herdenschutzhunden und die Anpassung von Weidekonzepten. Warum werden diese Methoden nicht umfassender implementiert und gefördert, bevor man zur Jagd auf diese wichtigen Raubtiere bläst?
Der Konflikt zwischen Mensch und Wildtier ist komplex, doch die Lösung darf nicht in der systematischen Ausrottung solcher Arten liegen. Die Zerstörung eines Teils unseres natürlichen Erbes ist nicht die Antwort. Wir müssen uns verpflichten, nachhaltige Lösungen zu finden und die Balance zwischen Naturschutz und menschlichen Interessen zu wahren.
Wir fordern die verantwortlichen Behörden auf, den geplanten Abschuss zu stoppen und stattdessen in nachhaltige Herdenschutzmaßnahmen zu investieren. Lassen Sie uns gemeinsam an einer koexistenten Zukunft arbeiten, in der Menschen und Wölfe ihren Lebensraum teilen können.
Unterschreiben Sie diese Petition, um ein starkes Signal für den Schutz von Wölfen und den Einsatz von Herdenschutz statt Abschuss zu setzen!

Christina RenkenPetitionsstarter*in
56 Personen haben diese Woche unterzeichnet
5.392
Die Entscheidungsträger*innen
Landkreis Wittmund
Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz
Kommentare von Unterstützer*innen
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Petition am 29. November 2025 erstellt